Pinnwand
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Das V&A Museum bietet seit einigen Jahren ein International Residency Programme an, das Künstler/innen und Designer/innen wechselnder Disziplinen einen sechs-monatigen Aufenthalt in London ermöglicht, um vor Ort in einem Atelier im V&A zu arbeiten und sich mit den Sammlungen des V&A zu beschäftigen.

Da das Goethe-Institut London in direkter Nachbarschaft zum V&A Museum liegt und wir außerdem einen Fokus auf Residenzen setzen, haben wir für 2014 mit dem V&A eine Zusammenarbeit vereinbart und uns darauf geeinigt, eine eigene (vorerst einmalige) Residenz für 3D-Produkt-Designer/innen aus Deutschland auszuschreiben.

Anlass für die Zusammenarbeit ist sowohl die für Herbst 2014 geplante Neueröffnung der European Galleries im V&A als auch der Jahrestag 1914/2014 – 100 Jahre Erster Weltkrieg, der die deutsch-britischen Beziehungen im kommenden Jahr natürlich prominent und in vielfältiger Form in den Blick rücken wird. Dieser thematische Hintergrund ist für die Ausschreibung an sich nicht direkt relevant, sondern war ein Ausgangspunkt für unsere Zusammenarbeit. Wie die Designer/innen auf das V&A, seine Exponate-Sammlungen und auf London dann Bezug nehmen, wird sich in den Bewerbungen zeigen.

http://www.vam.ac.uk/content/jobs/apply

Bewerbungsfrist ist 27. November 2013.


12.11.2013 um 16:30 Uhr
In der Reihe Circle0000X (r=Y) wird am 20.11.2013 in Wien zum Thema „Wie leben?“ mit folgenden Gästen diskutiert: Christoph Breuer, Nunu Kaller, Maren Richter und eine Vertreterin der 2000 Watt Gesellschaft in Zürich. Es ist bereits die 5. Diskussion, die sich dem Feld „Design for Sustainability“ widmet.
  
Alle Veranstaltung zu dieser Reihe sind auch vollständig auf der iTunes U Präsenz dokumentiert und abrufbar: https://itunes.apple.com/at/itunes-u/teaching-design-in-times-sustainability./id671677019
 

Mi, 20.11.2013, 19 Uhr
IDRV zu Gast bei pataform
Malzgasse12a
1020 Wien

INSTITUTE OF DESIGN RESEARCH VIENNA
Zelinkagasse 2/6, 1010 Vienna, Austria
uh@idrv.org, +43 (0)1 533 70 58
http://www.idrv.org
06.11.2013 um 17:08 Uhr
Designforschung wird mehr und mehr zum zentralen Faktor im Innovationsmanagement. Unter diesem Vorzeichen widmet sich der Designforschungstag, der am 20. März 2014 in der Handelskammer Hamburg stattfindet, ganz dem Thema Disruption.

In Vorträgen und Panels aber auch in anschließendem Diskurs mit den Teilnehmern
widmen sich verschiedene Experten den Kernfragen: Was genau soll Design erreichen?
Wie kann es diese Ziele realisieren? Was also ist der Weg zur effektiven und effizienten
Designentwicklung?

Schwerpunkt in diesem Jahr ist das Thema Disruption, das aus verschiedensten Blickwinkeln beleuchtet wird: Kann man bahnbrechende Innovationen gezielt hervorrufen und gestalten? Welche Faktoren braucht es dafür? Für die Vielseitigkeit der Veranstaltung garantieren die höchst unterschiedlichen Redner aus diversen Branchen und Bereichen, u. a. Dr. Eberhard Dziobek, Senior Market Researcher Bayer HealthCare Consumer Health oder Jildou de Raad, Senior Marketing Intelligence Manager Coffee Philips Consumer Lifestyle.

Initiiert wird die spannende Veranstaltung von drei Hamburger Unternehmen: dem Marktforschungsinstitut mc markt-consult, der Kommunikationsdesign-Agentur Factor Design sowie von Indeed, einem Unternehmen für Design- und Innovationsentwicklung.


Designforschungstag 2014
Thema Disruption
20.03.2014
Handelskammer Hamburg
Teilnahmegebühr € 349,-
Anmeldung und Details:

www.designforschungstag.de
06.11.2013 um 14:51 Uhr
Mit dem Buch „Design Kulturen. Der erweiterte Designbegriff im Entwurfsfeld der Kulturwissenschaft“ stellt Yana Milev eine transdisziplinäre Forschung zum erweiterten Designbegriff vor. Design hat sich in der letzten Dekade in Begriff und Verständnis aus einer disziplinären Argumentationen und Betrachtungen entgrenzt. Es ist nunmehr von einem erweiterten Designbegriff die Rede, der den Formen, Formaten und Praxen von Kulturproduktion zuzuschreiben ist – also von Design-Kulturen. Sowohl aus kulturwissenschaftlicher Perspektive, als auch aus empirischer Perspektive sind in dem Band über 26 Beiträge zusammengestellt, die den Gestaltungsbegriff neu verorten.

Dem Band \"Design Kulturen. Der erweiterte Designbegriff im Entwurfsfeld der Kulturwissenschaft\" liegt die Idee einer lexikonartigen Strukturierung zu Grunde. Es wird davon ausgegangen, dass sich ein Wandel der kulturellen Wahrnehmung in sämtlichen Bereichen des öffentlichen, medialen und gesellschaftlichen Lebens vollzieht, der eine Revision des Designbegriffs aus kulturwissenschaftlicher Sicht zur Folge hat. Dabei deutet die alphabetische Zählreihe von A-Z, auf eine schier unüberblickbare empirische Vielfalt von Designkulturen, welche mit diesem Buch erstmals in einer systematischen Dichte vorliegen . In Anlehnung an Beuys’ erweiterten Kunstbegriff, impliziert der erweiterte Designbegriff ebenfalls soziale Prozesse als Designprozesse. Im Unterschied zu Beuys’, oder besser gesagt, Nach-Beuys, ist der Status: „Jeder Mensch ist ein Künstler/Designer“ nicht mehr nur eine Forderung, sondern in den gesellschaftlichen und Alltagspraxen angekommen.

Mit Beiträgen von: Sophia Prinz, Lars Koch, Anke Haarmann, Oliver Vogt, Eugen Blume, Michaela Ott, Stephan Trüby, Philipp Ruch, Marc Jongen, Elisabeth von Samsonow, Kai-Uwe Hellmann, Jörg Scheller, Susanne Hauser, Michael Makropoulos, Christiane Heibach, Volker Albus, Ruedi Baur, Christoph Michels, Janina Karolewski, Christof Zotter, Kathrin Wildner, Jens Badura, Friedrich von Borries, Yana Milev, Sigrid Schade, Alexander Gutzmer, Claudia Mareis und Elize Bisanz.

Yana Milev, Dr. phil., MFA, ist Kunst- und Kulturanthropologin, Kulturphilosophin und Kuratorin. Nach einer erfolgreichen künstlerischen Karriere (Documentakünstlerin 1997) schlug Yana Milev ab 2003 eine wissenschaftliche Laufbahn ein (Doktoratsstudium für Philosophie). Seit 2010 ist Yana Milev Visiting Research Fellow am Forschungsinstitut der HfG Karlsruhe, seit 2012 Habilitandin an der Universität St. Gallen (HSG), Institut für Soziologie (SfS), sowie seit 2013 Forscherin am Institute of Cultural Studies in the Arts (ICS) der ZHdK Zürich. Sie hat seit 1987 zahlreiche Projekte im Feld der Künste, der Kuratierung und Publizistik, der Wissenschaft und Forschung, der Lehre und Kulturproduktion realisiert.
Aktuelle Publikationen: Emergency Design – Anthropotechniken des Über/Lebens, Merve, Berlin, 2011; D.A. – A Transdisciplinary Handbook of Design Anthropology, Peter Lang Academic Publishers, Bern, Bruxelles, Wien, Oxford, New York, 2013; Design Kulturen. Der erweiterte Designbegriff im Entwurfsfeld der Kulturwissenschaft, Wilhelm Fink, München, 2013
05.11.2013 um 15:00 Uhr
The Eighth International Conference on Design Principles and Practices will be held at the University of British Columbia at Robson Square in downtown Vancouver, Canada, from 16-18 January 2014. The conference is co-hosted in partnership with Emily Carr University of Art + Design and Carleton University School of Industrial Design. Proposals for paper presentations, poster sessions, workshops, roundtables or colloquia are invited, addressing design through one of the following themes:

* Design Education

* Design in Society

* Design Management and Professional Practice

* Visual Design

* Designed Objects

* Architectonic, Spatial, and Environmental Design

* Design as Collective Intelligence (2014 Featured Theme)

Presenters have the option to submit completed papers to one of the Design Principles and Practices Collection of Journals. If you are unable to attend the conference, you may still join the community and submit your article for peer review and possible publication, upload an online presentation, and enjoy subscriber access to the journal.

Theme: “Design as Collective Intelligence“
Design is our collective intelligence. It shapes the world we live in. We can recognize design in the materiality of our objects, the environments we dwell in, and the visual communication that we share. Design is the common ground of everyday life, and becomes the layer connecting the way we perceive our world, cultures and societies. More on this theme at - http://designprinciplesandpractices.com/the-conference/program-and-events/2014-theme


SUBMIT PROPOSAL
http://designprinciplesandpractices.com/submitting-your-work/conference-presentations

PLENARY SPEAKERS

http://designprinciplesandpractices.com/the-conference/program-and-events/plenary-speakers

Dates: 16.–18.01.2014
UBC Robson Square, Vancouver, Canada
Deadline for calls: 16.12.2013
Inquiries: support@designprinciplesandpractices.com
Web address: http://designprinciplesandpractices.com/the-conference
30.10.2013 um 10:54 Uhr
Preisverleihung am 11.11.2013
in den Lichthöfen des Bundesumweltministeriums in Berlin

Bundesumweltministerium (BMU) und Umweltbundesamt (UBA) vergeben zum zweiten Mal den Bundespreis Ecodesign. Als einziger Preis der Bundesregierung für ökologisches Design zeichnet er innovative Produkte, Dienstleistungen und Konzepte aus, die sowohl aus Design- als auch aus Umweltsicht überzeugen. Aus rund 200 Einreichungen in den vier Wettbewerbskategorien Produkt, Service, Konzept und Nachwuchs wählte die Jury jetzt die Nominierten und Preisträger.

Alle Nominierten sind ab sofort in einer Online-Ausstellung auf der Internetseite www.bundespreis-ecodesign.de zu sehen. Interessierte finden dort – neben den aktuellen Informationen zum Wettbewerb und zur Wanderausstellung der Nominierten und Preisträger aus 2012 – Hintergrundinformationen zum Ecodesign sowie die Kriterien-Matrix, nach der die Einreichungen beurteilt wurden.

Am 11. November 2013 werden die Gewinner des Bundespreises Ecodesign bei der feier­lichen Preisverleihung in den Lichthöfen des Bundesumweltministeriums in Berlin bekannt gegeben.

Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt loben den Bundespreis Ecodesign seit 2012 jährlich in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Design Zentrum Berlin aus. Ein Projektbeirat unterstützt das Vorhaben.

Nominierte
Informationen über die für den Bundespreis Ecodesign 2013 nominierten Projekte finden Sie hier: www.bundespreis-ecodesign.de/de/wettbewerb/2013/nominierte.html

Jury
Werner Aisslinger (Designer)
Dr. Kirsten Brodde (Autorin, Expertin für grüne Mode)
Jochen Flasbarth (Präsident des UBA)
Prof. Dr. Rainer Grießhammer (Geschäftsführer Öko-Institut)
Ursula Heinen-Esser (Parlamentarische Staatssekretärin im BMU)
Prof. Günter Horntrich (Designer, Professor für Design und Ökologie an der KISD)
Prof. Dr. Erik Spiekermann (Kommunikationsdesigner, Typograf und Autor)
Nicola Stattmann (Designerin, Materialexpertin)

Projektbeirat
Prof. Matthias Held und Sabine Lenk, Deutsche Gesellschaft für Designtheorie
und -forschung (DGTF)
Dorothea Hess, Allianz deutscher Designer (AGD)
Anne Farken, BMW Group DesignworksUSA
Lutz Dietzold, Rat für Formgebung
Prof. Philipp Oswalt und Katja Klaus, Stiftung Bauhaus Dessau
Prof. Susanne Schwarz-Raacke (Produktdesign), Prof. Heike Selmer (Modedesign)
und Prof. Dr. Zane Berzina (Textil- und Flächendesign), Kunsthochschule Berlin-
Weißensee (KHB)
Karin-Simone Fuhs, ecosign/Akademie für Gestaltung
Dr. Dietlinde Quack, Öko-Institut
Thomas Wodtke und Hendrik Roch, Fraunhofer-Institut UMSICHT
Stephan Rabl, Handelsverband Deutschland (HDE)
Dr. Dominik Klepper, Markenverband
Johanna Kardel, Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv)

Entwicklung und Durchführung
Internationales Design Zentrum Berlin e. V. (IDZ)
www.idz.de

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Für Fragen steht Katrin Heink gerne zur Verfügung.

Büro Bundespreis Ecodesign
IDZ Internationales Design Zentrum Berlin e. V.
Flughafen Tempelhof Columbiadamm 10 | 12101 Berlin
T +49.(0)30.280 95 111 | F +49.(0)30.280 95 112

presse@bundespreis-ecodesign.de | www.bundespreis-ecodesign.de
28.10.2013 um 12:09 Uhr
Ausstellung „Postdigital ist besser**“

Am Donnerstag, 24. Oktober 2013, findet berlinweit die „Lange Nacht der Bibliotheken“ statt.
Auch die Universitätsbibliothek der UdK Berlin beteiligt sich von 17:00 - 00:00 Uhr unter dem Motto „Analog | Digital“ an der Veranstaltung.

Teil des Programms in der Universitätsbibliothek ist die Ausstellung „Postdigital ist besser**“, die Arbeiten von Studierenden der Visuellen Kommunikation aus dem Wintersemester 2012/13 zeigt:

Der Begriff des „Postdigitalen“ wird seit einiger Zeit zentral für gestalterische Anliegen. Im Mittelpunkt der Debatte um diesen Begriff steht die Frage, inwieweit der Umstand, dass das Digitale nicht mehr als das Neue wahrgenommen wird, einen veränderten Blick auf die Differenz von analogen und digitalen Medien eröffnet, der keines linear-technizistischen Szenarios bedarf: „There is no one-way street from analogue to digital; rather, there are transitions between the two, in both directions“ (Alessandro Ludovico, 2012). In der Debatte um die Gestaltung von Printmedien, Interfaces, Publikationskonzepten etc. ermöglicht dieser Blick neuen Perspektiven (Stichworte: Hybridmedien, DIY-Publishing etc.).

Die Frage dieser Ausstellung lautet also nicht, ob Grafikdesign als gestalterische Disziplin durch den medialen Umbruch vom Analogen zum Digitalen zum Postdigitalen in eine Krise gerät, sondern vielmehr, wie Grafikdesign den aktuellen medialen Umbruch hin zum „Postdigitalen“ prägt, begleitet und insbesondere erst sichtbar und erfahrbar macht.

Mit Arbeiten von Marius Förster (mit Christian Bromann), Carolin Gießner, Daniel Heidt, Nora Heinisch, Natalie Herlinghaus, Vera Kellner, Donnie O‘Sullivan, Robert Preusse, Stefanie Rau, Ana Halina Ringleb, Ann-Kristin Röhrs, Alina Rudya, Giulia Schelm, Felix Schroeder, Idan Sher, Vincent Tollens, Martin Wecke und Denis Yilmaz.

Die gezeigten Arbeiten entstanden im Wintersemester 2012/13 im Seminar „Postdigital ist besser“ von Martin Conrads und Franziska Morlok im Studiengang Visuelle Kommunikation an der UdK Berlin.

Der Titel „Postdigital ist besser**“ bezieht sich auf die Ausstellung „Postdigital ist besser*“ mit den gleichen Arbeiten, die im April in der Galerie Designtransfer gezeigt wurde. Er ist zugleich eine Anspielung auf das erste Album von Tocotronic, „Digital ist besser“ (1995).

http://www.facebook.com/postdigitalistbesser
http://www.lange-nacht-der-bibliotheken.de/index.php?id=73


Veranstaltungsort:

Universität der Künste Berlin
Universitätsbibliothek
im Volkswagen-Haus
Fasanenstr. 88 (Ecke Hertzallee)
10623 Berlin-Charlottenburg

Anfahrt:
3 Minuten Fußweg vom Bahnhof Zoologischer Garten:
Regionalbahn, S-Bahn, U-Bahn, Bus: X9, X10, X34, M45, M46, 100, 109, 110, 149, 200, 204, 245, 249
23.10.2013 um 22:05 Uhr
Im Rahmen des Berliner Themenjahres 2013, das unter dem Motto „Zerstörte Vielfalt“ steht, beleuchtet das Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung in der Sonderausstellung „mein reklame-fegefeuer. Herbert Bayer und die deutsche Werbegrafik 1928–1938“ kritisch und umfassend das Schaffen des ehemaligen Bauhaus-Lehrers Herbert Bayer in der Zeitspanne von 1928 bis 1938. Nachdem Bayer 1928 das Dessauer Bauhaus verließ, war er als Werbegrafiker in Berlin tätig und arbeitete für die Konsumgüterindustrie, das Verlagswesen sowie für staatliche Stellen und staatsnahe Einrichtungen. Seine Werbeideen stellte er nach 1933 auch in den Dienst der NS-Machthaber. Nach seiner Auswanderung in die USA war Bayer ab 1938 dort erfolgreich als Art Director tätig und durch seine Arbeiten für die Bauhaus-Ausstellungen 1938 (MoMA) und 1968 (Wanderausstellung IfA) eine der prägenden Figuren der Bauhaus-Rezeption.

Die Ausstellung wird in Zusammenarbeit mit Gastkurator Prof. Dr. Patrick Rössler von der Universität Erfurt realisiert.

Bauhaus-Archiv / Museum für Gestaltung
Klingelhöferstraße 14
D - 10785 Berlin
23.10.2013 um 11:13 Uhr
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