Ausstellung „Postdigital ist besser**“
Am Donnerstag, 24. Oktober 2013, findet berlinweit die „Lange Nacht der Bibliotheken“ statt.
Auch die Universitätsbibliothek der UdK Berlin beteiligt sich von 17:00 - 00:00 Uhr unter dem Motto „Analog | Digital“ an der Veranstaltung.
Teil des Programms in der Universitätsbibliothek ist die Ausstellung „Postdigital ist besser**“, die Arbeiten von Studierenden der Visuellen Kommunikation aus dem Wintersemester 2012/13 zeigt:
Der Begriff des „Postdigitalen“ wird seit einiger Zeit zentral für gestalterische Anliegen. Im Mittelpunkt der Debatte um diesen Begriff steht die Frage, inwieweit der Umstand, dass das Digitale nicht mehr als das Neue wahrgenommen wird, einen veränderten Blick auf die Differenz von analogen und digitalen Medien eröffnet, der keines linear-technizistischen Szenarios bedarf: „There is no one-way street from analogue to digital; rather, there are transitions between the two, in both directions“ (Alessandro Ludovico, 2012). In der Debatte um die Gestaltung von Printmedien, Interfaces, Publikationskonzepten etc. ermöglicht dieser Blick neuen Perspektiven (Stichworte: Hybridmedien, DIY-Publishing etc.).
Die Frage dieser Ausstellung lautet also nicht, ob Grafikdesign als gestalterische Disziplin durch den medialen Umbruch vom Analogen zum Digitalen zum Postdigitalen in eine Krise gerät, sondern vielmehr, wie Grafikdesign den aktuellen medialen Umbruch hin zum „Postdigitalen“ prägt, begleitet und insbesondere erst sichtbar und erfahrbar macht.
Mit Arbeiten von Marius Förster (mit Christian Bromann), Carolin Gießner, Daniel Heidt, Nora Heinisch, Natalie Herlinghaus, Vera Kellner, Donnie O‘Sullivan, Robert Preusse, Stefanie Rau, Ana Halina Ringleb, Ann-Kristin Röhrs, Alina Rudya, Giulia Schelm, Felix Schroeder, Idan Sher, Vincent Tollens, Martin Wecke und Denis Yilmaz.
Die gezeigten Arbeiten entstanden im Wintersemester 2012/13 im Seminar „Postdigital ist besser“ von Martin Conrads und Franziska Morlok im Studiengang Visuelle Kommunikation an der UdK Berlin.
Der Titel „Postdigital ist besser**“ bezieht sich auf die Ausstellung „Postdigital ist besser*“ mit den gleichen Arbeiten, die im April in der Galerie Designtransfer gezeigt wurde. Er ist zugleich eine Anspielung auf das erste Album von Tocotronic, „Digital ist besser“ (1995).
http://www.facebook.com/postdigitalistbesser
http://www.lange-nacht-der-bibliotheken.de/index.php?id=73
Veranstaltungsort:
Universität der Künste Berlin
Universitätsbibliothek
im Volkswagen-Haus
Fasanenstr. 88 (Ecke Hertzallee)
10623 Berlin-Charlottenburg
Anfahrt:
3 Minuten Fußweg vom Bahnhof Zoologischer Garten:
Regionalbahn, S-Bahn, U-Bahn, Bus: X9, X10, X34, M45, M46, 100, 109, 110, 149, 200, 204, 245, 249
Am Donnerstag, 24. Oktober 2013, findet berlinweit die „Lange Nacht der Bibliotheken“ statt.
Auch die Universitätsbibliothek der UdK Berlin beteiligt sich von 17:00 - 00:00 Uhr unter dem Motto „Analog | Digital“ an der Veranstaltung.
Teil des Programms in der Universitätsbibliothek ist die Ausstellung „Postdigital ist besser**“, die Arbeiten von Studierenden der Visuellen Kommunikation aus dem Wintersemester 2012/13 zeigt:
Der Begriff des „Postdigitalen“ wird seit einiger Zeit zentral für gestalterische Anliegen. Im Mittelpunkt der Debatte um diesen Begriff steht die Frage, inwieweit der Umstand, dass das Digitale nicht mehr als das Neue wahrgenommen wird, einen veränderten Blick auf die Differenz von analogen und digitalen Medien eröffnet, der keines linear-technizistischen Szenarios bedarf: „There is no one-way street from analogue to digital; rather, there are transitions between the two, in both directions“ (Alessandro Ludovico, 2012). In der Debatte um die Gestaltung von Printmedien, Interfaces, Publikationskonzepten etc. ermöglicht dieser Blick neuen Perspektiven (Stichworte: Hybridmedien, DIY-Publishing etc.).
Die Frage dieser Ausstellung lautet also nicht, ob Grafikdesign als gestalterische Disziplin durch den medialen Umbruch vom Analogen zum Digitalen zum Postdigitalen in eine Krise gerät, sondern vielmehr, wie Grafikdesign den aktuellen medialen Umbruch hin zum „Postdigitalen“ prägt, begleitet und insbesondere erst sichtbar und erfahrbar macht.
Mit Arbeiten von Marius Förster (mit Christian Bromann), Carolin Gießner, Daniel Heidt, Nora Heinisch, Natalie Herlinghaus, Vera Kellner, Donnie O‘Sullivan, Robert Preusse, Stefanie Rau, Ana Halina Ringleb, Ann-Kristin Röhrs, Alina Rudya, Giulia Schelm, Felix Schroeder, Idan Sher, Vincent Tollens, Martin Wecke und Denis Yilmaz.
Die gezeigten Arbeiten entstanden im Wintersemester 2012/13 im Seminar „Postdigital ist besser“ von Martin Conrads und Franziska Morlok im Studiengang Visuelle Kommunikation an der UdK Berlin.
Der Titel „Postdigital ist besser**“ bezieht sich auf die Ausstellung „Postdigital ist besser*“ mit den gleichen Arbeiten, die im April in der Galerie Designtransfer gezeigt wurde. Er ist zugleich eine Anspielung auf das erste Album von Tocotronic, „Digital ist besser“ (1995).
http://www.facebook.com/postdigitalistbesser
http://www.lange-nacht-der-bibliotheken.de/index.php?id=73
Veranstaltungsort:
Universität der Künste Berlin
Universitätsbibliothek
im Volkswagen-Haus
Fasanenstr. 88 (Ecke Hertzallee)
10623 Berlin-Charlottenburg
Anfahrt:
3 Minuten Fußweg vom Bahnhof Zoologischer Garten:
Regionalbahn, S-Bahn, U-Bahn, Bus: X9, X10, X34, M45, M46, 100, 109, 110, 149, 200, 204, 245, 249