Pinnwand
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Design is an activity that has become fully part of our lives. We live in a world that is shaped largely by human effort and in which design is so present that it often becomes invisible until it ceases to work. However, design enables us to constantly, consistently, solve problems that generate great social impact. In this show, we focus on design that is expressly aimed at improving the lives of the users it is intended for, the environment in which it operates and the society to which it belongs.

To demonstrate the key role that design can play in providing solutions to everyday problems of different types, improving the welfare of citizens, both in our immediate context and in more distant geographical regions.

http://www.museudeldisseny.cat/en/exhibition/design-life
24.02.2015 um 15:52 Uhr
The book documents and reflects on the Suomenlinna Money Lab project––an artistic research project that tried to create an experimental local currency for the small island of Suomenlinna near Helsinki.

The general aim of the Money Lab was to engage with the specifics of a local setting by working with local people and creating a project that would generate interesting research and be beneficial to local dynamics. It was an ambitious attempt to explore and affect a unique place and its social dynamics through participatory art and design practice. The project was initiated by Susanne Jaschko / prozessagenten and produced by Pixelache, a cultural organisation in Helsinki, who together invited artist Christian Nold to develop a project for Helsinki.

The book describes the project’s process in detail trough a combination of first-person narration and ‘artefacts’, a wide selection of documented materials in the form of emails, notes, sketches, announcements and reflections. The publication also analyses the project’s challenges, such as the internal social dynamics and power structures of the island, which the Suomenlinna Money Lab project rendered visible. In addition, commissioned essays by authors Jaromil, Chris Lee, Pekko Koskinen, Antti Jauhiainen and Suzana Milevska contextualise the project and discuss subjects such as the challenges of participatory art, the value and hybrid nature of participatory projects, and the potentials of alternative money systems. The book is aimed at practitioners who work at the intersection of art, research and social action. It should be particularly useful for people working on alternative money models or on participatory projects that request a high degree of people’s commitment.

You can download the free PDF of the book here.
24.02.2015 um 15:08 Uhr
Social Design? Soziale Innovationen? Was genau ist das eigentlich? Welche Ansätze, welche Praxis und welches Potential steckt dahinter? Die Social Design Elevation Days 2015 wollen sich genau mit diesem Thema beschäftigen und machen das Impact Hub Munich für fünf Tage, vom 21. Februar bis zum 25. Februar 2015, zum europäischen Dreh- und Angelpunkt des Social Design.

Im Rahmen der Munich Creative Business Week veranstaltet die Hans Sauer Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Impact Hub Munich und der Social Entrepreneurship Akademie ein internationales und interdisziplinäres Event zum Thema „Social Design“. Über fünf Tage werden Gäste und Akteure aus ganz Europa und den unterschiedlichsten Feldern und Disziplinen (z.B. Architektur, Design, Sozialunternehmen, Initiativen) Ansätze und Praxis eines an sozialen Problemen und Zusammenhängen orientierten Gestaltens vorstellen.

Die „Social Design Elevation Days“ sind kostenfrei und stehen dem interessierten Publikum offen.
Alle weiteren Infos unter: http://hanssaueraward2015.com/
13.02.2015 um 15:25 Uhr
Die Bewerberinnen und Bewerber sollen die Studierenden in theoretische Aspekte des Gestaltens/Theorien des Ge­staltens einführen. Sie sollen zeitgenössische Diskurse an­stoßen und lebendig in der Lehre verankern. Neben einer breiten Basis in der Design- und Architekturgeschichte sollen sie publizistische Beiträge und wissenschaftliche Ver­öffent­lichungen zu Fragen der Gestaltung vorweisen können. Die Betreuung von Entwurfs­projekten im Industriedesign ist im Tätigkeitsbereich eingeschlossen. Die Übernahme von Lehrveranstaltungen in den Studiengängen der Fakultät Architektur sowie die Bereitschaft, Lehrveranstaltungen auch in englischer Sprache abzuhalten, wird vorausgesetzt. Wir suchen engagierte Persönlichkeiten, die sich darauf freuen, Fachkompetenz und be­rufliche Erfahrungen in die Lehre und die Ausbildung von Studierenden einzubringen. Die Hochschule Regensburg verfolgt das Konzept der intensiven Betreuung der Studierenden und erwartet deshalb eine hohe Präsenz der Lehrenden an der Hochschule.

Zudem erwarten wir Engagement in angewandter Forschung, Technologie- und Wissens­transfer und Weiterbildung sowie die Bereitschaft zur Mitarbeit in der Selbstverwaltung der Hochschule.
Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt eingestellt. Die Hochschule strebt eine Erhöhung des Anteils der Frauen am wissenschaftlichen Personal an. Bewerbungen in elektronischer Form (pdf-Format) mit den üblichen Unter­lagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Nachweis über den beruflichen Werde­gang und die künstlerischen Arbeiten) werden bis einen Monat nach Erscheinen dieser Anzeige erbeten an:

Präsident der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg
E-Mail: berufungen@oth-regensburg.de
12.02.2015 um 14:22 Uhr
Der Bundespreis Ecodesign zeichnet seit 2012 Produkte, Dienstleistungen und Konzepte aus, die sich durch hohen Innovationsgehalt, vorbildliche Gestaltungsqualität und gute Umwelteigenschaften hervorheben. Auch 2015 können vom 2. Februar bis 27. April Beiträge eingereicht werden

Der Wettbewerb richtet sich an Unternehmen aller Branchen und Größen, deren Produkte oder Service auf dem deutschen Markt erhältlich sind, und an Studenten und Absolventen, deren Abschluss nicht länger als drei Jahre zurückliegt. Für letztere werden keine Teilnahmegebühren erhoben, bei Unternehmen hängt die Höhe der Gebühr von der Zahl der Beschäftigten ab (250 bis 1.000 Euro).

Bei der Bewertung spielen die Umweltauswirkungen des Produktes oder Services entlang des gesamten Lebenszyklus eine entscheidende Rolle: Von der Rohstoffgewinnung über die Produktion, Distribution und Nutzung bis hin zur Entsorgung sollen sie möglichst gering gehalten werden. Dabei geht es um Fragen des Energieverbrauchs, Ressourcenumgangs, Nutzerverhaltens und der Langlebigkeit und Reparaturfähigkeit.

Nachdem ein Expertengremium eine Vorauswahl aus allen Einreichungen getroffen hat, entscheidet eine Jury aus Design- und Umweltexperten über die Nominierten und Preisträger, welche voraussichtlich im November 2015 gekürt werden.

Die Gewinner erhalten eine Auszeichnung in der jeweiligen Kategorie und das Recht, damit zu werben. Außerdem werden sie auf der Internetseite des Bundespreises sowie in einer Wanderausstellung präsentiert. Der Nachwuchspreis ist zusätzlich mit einem Preisgeld von jeweils 1.000 Euro dotiert.

12.02.2015 um 12:57 Uhr
Copenhagen Institute of Interaction Designi is looking hiring

CIID has two part-time opportunities within our Research Department, starting in April 2015.

We are looking for a part-time Interaction Design Researcher to work with a European project on educational analytics http://www.pelars.eu. The candidate will conduct research in UX / UI and will require both visual design skills and competence with experience prototyping. For more information:

http://www.ciid.dk/ciid-research-part-time-interaction-design-researcher.

We are also looking for a part-time Research Manager for the same project to assist with planning, coordination, controlling and reporting. For more information:

http://www.ciid.dk/ciid-research-part-time-manager.

Both positions are based in our studio in Copenhagen, are for 1 year and are 20 hours per week.
12.02.2015 um 12:13 Uhr
An der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart ist in der Fachgruppe Design zum 1. Oktober 2015 die neu eingerichtete Juniorprofessur für Philosophie und Ästhetik unter besonderer Berücksichtigung des Designs (Bes.-Gr. W 1) befristet für die Dauer von zunächst drei Jahren zu besetzen. Nach erfolgreicher Zwischenevaluation kann das Dienstverhältnis nach den gesetzlichen Vorgaben auf bis zu insgesamt sechs Jahre verlängert werden.
Aufgabengebiet:

Juniorprofessorinnen und Juniorprofessoren haben die Aufgabe, sich durch die selbständige Wahrnehmung der der Hochschule obliegenden Aufgaben für die Berufung auf eine Professur zu qualifizieren. Die entsprechenden Aufgaben umfassen die Bereiche

- Designforschung,
- philosophische Forschungsprojekte, hier vor allem im Bereich Ästhetik,
- Vermittlung der Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens,
- Vermittlung von designrelevanten Theorien und Methodiken,
- Fortentwicklung des theoretischen Programms der Designstudiengänge der Akademie,
- Begleitung von Studien- und Diplomprojekten der Designstudiengänge,
- Entwicklung von Kooperationen mit anderen Studiengängen an der Akade-mie sowie Bereitschaft zur interdisziplinären Kooperation mit anderen wis-senschaftlichen Institutionen,
- Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung.
Dem Charakter der Juniorprofessur als Qualifizierungsinstrument entsprechend sind eigene Schwerpunktsetzungen in Forschung und Lehre möglich und erwünscht.
Einstellungsvoraussetzungen:
- Abgeschlossenes Hochschulstudium in einer einschlägigen Fachrichtung,
- besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die herausragende Qualität einer Promotion nachgewiesen wird,
- Nachweis pädagogischer Eignung.

Juniorprofessorinnen und Juniorprofessoren werden für die Dauer ihres Dienstverhältnisses zu Beamtinnen oder Beamten auf Zeit ernannt oder in einem befristeten privatrechtlichen Beschäftigungsverhältnis eingestellt.
Der Gleichstellungsplan der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart verpflichtet zur Erhöhung des Frauenanteils im künstlerischen und wissenschaftlichen Dienst. Die Hochschule begrüßt deshalb entsprechende Bewerbungen.
Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung bevorzugt eingestellt.
Bewerbungen mit Lebenslauf, Zeugnissen und einer übersichtlichen Dokumen-tation von Arbeitsproben müssen der Akademie bis spätestens 2. März 2015 vorliegen. Richten Sie Ihre Bewerbung bitte an das Rektorat der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Am Weißenhof 1, 70191 Stuttgart.

Informationen unter www.abk-stuttgart.de ANLAGE 2
12.02.2015 um 10:16 Uhr
Liebe Freunde der Designtheorie und -forschung,
bei unserem ersten Treffen hatten wir uns auch über den zukünftigen Rahmen unterhalten:
• wir treffen uns in Zukunft in Räumen, in denen wir Präsentationen machen und als größere Runde diskutieren können.
• wir sind interessiert am fachlichen Austausch und kurzen Präsentationen gemischt mit lockerem Austausch unter Gleichgesinnten
• wir treffen uns ca. 3-4 mal pro Jahr

Bei unserem letzten Treffen wurden viele Themen, durchaus kontrovers angesprochen, einige waren:
• Begriff Design – ein Klassiker
• Kallistik, also die Lehre von dem was schön ist – zusammen mit Kulturpessimismus auch ein Klassiker
• Theorie / Wissenschaft / Forschung und Design? – die Positionen zueinander
• Wert von Design – für mich unbekannt führte diese Frage über den Begriff des Mehrwertes zur Politischen Ökonomie von Karl Marx.
• was den meisten als Freiberufler unter den Nägeln brennt: immer wider die Frage nach der Herrschaftsstruktur in Designprojekten. Auftraggeber, Auftragnehmer, Projektmanager etc.?
• Ausbildung: wer wie was warum
• …

Programm:
20:00 Uhr Beginn, Vorträge ab ca. 20:30
• Vortrag Theorie: Begriffslandschaft Design, Philip Zerweck
• Vortrag Praxisbericht: Designforschungsprojekt(e) in der Wirtschaft, Mareike Roth, Oliver Saiz (hoch-E)
(Vorträge ca. 15-20 Minuten plus Diskussion)
• Austausch
• Kickern und Co

Termin:
20. März 2015

Ort:
Brandis Industrial Design
Bleichstr. 18a (Remise)
90429 Nürnberg
http://www.brandis-design.de/Kontakt?PHPSESSID=06debefc8ad6414fb4fbb34dc151fbf9

Bitte an Interessierte weiterleiten.
Wer kommen möchte bzw. in Zukunft auf den E-Mailverteiler möchte, bitte melden bei: Philip Zerweck, zerweck@heikoundphilippa.de

Ich hoffe auf rege Antwort und freue mich schon auf unser nächstes Treffen.

Philip Zerweck
11.02.2015 um 16:16 Uhr
Ob Stuhl, Lampe oder Tisch – Selbermachen liegt seit Jahren im Trend! Das Selbstbauen, Modifizieren und Personalisieren von Möbeln und Designobjekten bietet eine Alternative zu Massenkonsum und mangelnder Nachhaltigkeit der Produkte. Mit der Wiederentdeckung der Handarbeit und der Verbreitung von Bauanleitungen und Entwürfen im Internet steigt die Lust zur eigenen Gestaltung. So fusioniert die „Do it yourself“-Bewegung Produktion und Konsum zunehmend in einer sogenannten „Prosumer“-Kultur. Die Ausstellung beleuchtet die Hintergründe des Phänomens „Do it yourself“ und fragt sich: Was bedeutet dies für den Designprozess? Eine Werkstatt ist zeitweise in die Ausstellung integriert und die Besucherinnen und Besucher tragen selbst laufend neu gebaute Objekte zu „Do It Yourself Design“ bei.


Wann: 20 März – 31. Mai 2015
Vernissage: 19. März 2015, 19 Uhr
Wo: Museum für Gestaltung – Schaudepot,
Toni-Areal, Pfingstweidstraße 96,
CH-8005 Zürich

http://www.museum-gestaltung.ch/de/ausstellungen/jahresprogramm-2015/do-it-yourself-design/
09.02.2015 um 16:22 Uhr
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