Pinnwand
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The Faculty of Design and Art of the Free University of Bolzano/Bozen is seeking excellent candidates to fill the following academic position:
Full or Associate Professor in Sociology of culture and communication (14/C2 – SPS/08) with a focus on design and communication for eco-social transformation

Profile
• The candidate should have: PhD or equivalent title in social sciences
• Research experience related to topics of eco-social transformation, design, and/or visual communication
• Teaching experience at all academic levels
• Appropriate record of publications

Position
The position offered is at the Full or Associate Professor level (Professore Ordinario o Associato) in Sociology of culture and communication (SPS/08), with a focus on design and communication for eco-social transformation. This is a tenured full-time position. The normal teaching load for Full/Associate Professors is 120 hours/year. The salary is competitive with that of other European universities.
Approximate starting date: March 2016
For more information, please contact: recruitment-design@unibz.it

Requirements
According to Italian legislation, only candidates already holding an equivalent academic position (associate professor or full professor) at their current foreign university are qualifying for a “direct call”. The Faculty is particularly interested in applicants who will substantially contribute to its strong cross-disciplinary research, as well as to its multilingual teaching culture. Furthermore, applicants need to meet the following conditions:
• record of excellence in scholarship at the international level, demonstrated by an appropriate publication record;
• evidence of high-quality teaching and mentoring, in particular in project-oriented teaching and other ways of teaching that integrates theory and practice;
• strong experience in transdisciplinary collaborations in the context of sociology and eco-social design;
• track record of winning funding applications
• significant level of service to the department, the university, the regional area and the profession;
• knowledge of at least two of the three official teaching languages at the Faculty of Design and Art (German, Italian, English) is required.

Application procedure
Please send your expression of interest, together with a detailed academic curriculum vitae, a list of publications, a short description of your focus and your vision of future engagement (2 pages A4 / freestyle use of text, graphics, images), a short description of most important teaching experiences, as well as a statement of your current academic position. We recommend the use of the form “Attachment A – University Academic CV” available on the following website:
https://www.unibz.it/en/organisation/vacancies/tenuredprofessors/calls/default.html
Your application, duly signed and dated on the last page, must be sent to Free University of Bozen-Bolzano, Faculty of Design and Art attn. Mrs. Elena Ghizzo, Universitätsplatz 1, 39100 Bozen,
e-mail: recruitment-design@unibz.it
19.08.2015 um 10:55 Uhr
Entwurfliche Eingriffe in bestehende Bauten stehen immer vor der Frage nach der Gegenwart der Vergangenheit: Wie soll das Alte im Neuen aufscheinen? Dies ist der Ausgangspunkt von Int | AR, einer jährlichen Publikation zu aktuellen Fragen von Umbau und Umnutzung in den Entwurfsdisziplinen.
Wo die kreativen Industrien sich in den Dienst des avancierten Konsums stellen, vermögen sie in Zeiten des global schwindenden Wirtschaftswachstums eben dieses antizyklisch zu erzeugen. Das weckt unmittelbares Interesse. Entwurf und Produktion von Erlebnis finden bevorzugt in der Form zuvor unbekannter Raumerlebnisse statt: Erlebnistourismus, Erlebnishotellerie, Erlebniseinkauf und Erlebniskultur siedeln sich gern in unnachahmlichen Settings an.
Dieser Band von Int | AR zeigt Projekte und Ideen, die die unentdeckten Erlebnis-Potenziale von städtischen oder architektonischen Räumen entwickeln – Potenziale von bestehenden leeren oder undefinierten Räumen, aus dene

Markus Berger, Liliane Wong (Eds.)
Int AR Interventions and Adaptive Reuse: The Experience Economy
Birkhäuser, 2015, 9783038219842
17.08.2015 um 11:10 Uhr
Eine Ästhetik des digitalen Zeitalters – Jeff Koons, iPhone und Brasilian Waxing: Warum finden wir das Glatte schön?

Die Schönheit befindet sich heute in einer paradoxalen Situation. Einerseits breitet sie sich inflationär aus: Überall wird ein Kult um die Schönheit betrieben. Andererseits verliert sie jede Transzendenz und liefert sich der Immanenz des Konsums aus: Sie bildet die ästhetische Seite des Kapitals. Die Erfahrung der Negativität angesichts des Schönen wie Erhabenheit oder Erschütterung weicht komplett dem kulinarischen Wohlgefallen, dem Like. Letzten Endes kommt es zu einer Pornographisierung des Schönen. Der vorliegende Essay des bekannten Philosophen Byung-Chul Han beschwört jene Formen des Schönen, die sich als Wahrheit, als Desaster oder als Verführung manifestieren. Erschlossen werden auch jene Dimensionen des Schönen, die eine Ethik oder Politik des Schönen begründen würden.

Han Byung-Chul
Die Errettung des Schönen
Fischer, 2015, 978
17.08.2015 um 11:08 Uhr
Gamification marks a major change to everyday life. It describes the permeation of economic, political, and social contexts by game-elements such as awards, rule structures, and interfaces that are inspired by video games. Sometimes the term is reduced to the implementation of points, badges, and leaderboards as incentives and motivations to be productive. Sometimes it is envisioned as a universal remedy to deeply transform society toward more humane and playful ends. Despite its use by corporations to manage brand communities and personnel, however, gamification is more than just a marketing buzzword. States are beginning to use it as a new tool for governing populations more effectively. It promises to fix what is wrong with reality by making every single one of us fitter, happier, and healthier. Indeed, it seems like all of society is up for being transformed into one massive game. The contributions in this book offer a candid assessment of the gamification hype. They trace back the historical roots of the phenomenon and explore novel design practices and methods. They critically discuss its social implications and even present artistic tactics for resistance. It is time to rethink gamification!
12.08.2015 um 16:06 Uhr
VIERTELPULS ist ein Festival im öffentlichen Raum der Stadt Krefeld. In Kooperation mit der Urbanen Nachbarschaft Samtweberei gibt der Fachbereich Design Hochschule Niederrhein Impulse für das Samtweberviertel. VIERTELPULS wird im September 2015 mit einem lebendigen Stadtraum zu neuen Begegnungen und Nachbarschaftserfahrungen einladen.

Für mehr Informationen besuchen Sie bitte die Website:
http://viertelpuls.de/
12.08.2015 um 15:52 Uhr
Gottfried Honegger zählt zu den international wichtigsten konkreten Künstlern seiner Generation. Zunächst als erfolgreicher Werbegrafiker in Paris, Zürich und New York tätig, beschloss Honegger Ende der 1950er-Jahre, sich ganz der freien Kunst zu widmen. Sein Interesse an der Gestaltung und ihrer Anwendung im Alltag aber ist geblieben. So hat er immer die Haltung vertreten, dass Kunst und Leben unmittelbar miteinander verbunden sein sollten. In den vergangenen fünfzig Jahren hat der Künstler mehrere grossformatige Teppiche entworfen, die formale Strenge mit einer poetischen Dimension vereinen. 14 dieser Arbeiten sind in der Ausstellung an der Nordwand zu sehen.
12.08.2015 um 10:59 Uhr
Vernissage
Donnerstag, 3. September, 19 Uhr, Mehrspur Musikklub, Toni-Areal
Begrüßung: Hansuli Matter, Direktor Departement Design, ZHdK
Einführung: Suzanne Buchan und Andres Janser, Kuratoren der Ausstellung
Animierte Performance: Miwa Matreyek, Multimedia-Künstlerin

Aus Pixeln gebaute Fabelwesen bewohnen fantastische Welten, Flugsimulatoren lassen uns schweben wie Vögel, Medienfassaden überformen ganze Bauwerke. Animierte Bilder wie diese durchdringen die visuelle Kultur und bestimmen unseren Alltag so selbstverständlich mit, dass wir sie kaum bewusst wahrnehmen. In hyperrealistischen Bildern verschwimmen die Grenzen von Wirklichkeit und Fiktion. Ebenso verblüffende körperliche oder räumliche Erfahrungen bieten interaktive Werke wie Games oder Motion Comics. Animation verleiht aber auch Formlosem wie Daten und Informationen oder menschlichen Gefühlslagen eine Gestalt und macht Ereignisse im Nanometer-Bereich sichtbar. Die Ausstellung zeigt massgebende Arbeiten und ihre Entstehung und gibt so Einblicke in die mannigfaltigen Welten der Animation in der Ära des Digitalen.
12.08.2015 um 10:55 Uhr
Kann Gestaltung Gesellschaft verändern? Wie können wir in die sich stets fortschreitende Modernisierung emanzipative Ideen einschreiben? Hat sich der Anspruch des Bauhauses und der klassischen Avantgarden, durch Gestaltung Gesellschaft positiv zu verändern, eingelöst? Wie können wir uns heute in neuer Weise vorstellen, Wandel und Zukunft zu gestalten? Was sind gezielte, aber doch ergebnisoffene Arbeitsformen? Welche Rolle spielt Co-Produktion? Wie kann man sein eigenes Dasein gestalten? Welche Rolle kommt dem Gestalter zu? Oder hätte heute eher die Abwesenheit von Gestaltung ein befreiendes Moment?

Symposium und Ausstellung stellen aktuelle Positionen im Kontext mit historischen Modellen vor und zur Diskussion. Im Zentrum stehen hierbei Ziele, Rollen und Methoden von Gestaltung und Gestaltern in gesellschaftlichen Prozessen.

Programm am Freitag

14 UHR
Begrüßung und Einleitung Philipp Oswalt

14.15–17.15 UHR
Gestalten wofür?
Wir beginnen mit der Frage nach Zielvorstellungen und Transformationsmodellen, die das Verhältnis von Gestaltern zu gesellschaftlichen Prozessen prägen. Ausgehend von einer kritischen Rückbetrachtung auf die klassische Avantgarde werden exemplarische und kontroverse Positionen der Gegenwart in den Blick genommen.

17.45–20.45 UHR
Gestalten der Aufmerksamkeit
Wie werden Wahrnehmungen in Alltag und Gesellschaft, wie werden Debatten, Wünsche und Entscheidungssituationen gestaltet? Die Gestaltung von Gesellschaft beginnt nicht erst mit alltagsweltlichen Situationen, sondern mit der Frage, wie Aufmerksamkeiten fokussiert und das Denken und gesellschaftliche Auseinandersetzungen konfiguriert werden.

21–22 UHR
Abendveranstaltung
Tomás Saraceno im Gespräch mit Philipp Oswalt

Programm am Samstag

11–14 UHR
Gestaltung des Selbst
In den letzten Jahren ist zunehmend das Individuum selbst in den Fokus des Designdiskurses gerückt, ob im Sinne von Selbstoptimierung oder Co-Produktion. Gesellschaften figurieren nicht nur die individuellen Existenzen, sondern die Individuen konstituieren mit ihren Praktiken Gesellschaften, wie es Norbert Elias mit dem Begriff der Figuration umrissen hat. Die individuelle Existenz als Designfrage ist gleichermaßen Versprechen und Gefahr.

15–18 UHR
Gestaltung von Situationen
Gestalterische Interventionen in gesellschaftliche Situationen verändern Räume. Dabei ist der Gestalter nur ein Akteur von vielen; auch die Dinge selbst wirken auf Prozesse und Gestaltung zurück. Die bisherige Trennung von Gestalter und Nutzer, Produzent und Konsument, Mensch und Natur löst sich auf. Reallabore und Szenarien zielen auf Transformationen, ohne finale Endzustände zu definieren. Sie sind gezielt, aber zukunftsoffen.

19–20:30 UHR
Abschlussdiskussion: „Autonomie, Camouflage oder Emanzipation? Die Rolle der Gestaltung in der Gesellschaft“

Das Symposion endet mit einer kontroversen Debatte, die grundsätzlich der Stellung des Gestalters in der Gesellschaft hinterfragt: Hat Gestaltung ein gesellschaftlich emanzipatorisches Potenzial oder ist sie autonom auf sich bezogen? Wirkt eine engagierte Kunst nur als Camouflage für politische Konflikte, die damit nicht angegangen, sondern lediglich ästhetisiert werden?

Ticketpreise
1 Tag: 18 Euro / 10 Euro (ermäßigt)
2 Tage: 34 Euro/ 18 Euro (ermäßigt)
Einzelticket Panels: 10 Euro/ 7 Euro (ermäßigt).

Tickets
Tickets unter Telefonnummer:
+49 (0) 30-397-871-75
oder online:
www.hkw.de/tickets

Ausstellung
Eine Pop-up-Ausstellung im Foyer des HKW präsentiert ergänzend exemplarische Projekte zum Thema – von den revolutionären Wohn-, Lebens- und Organisationsmodellen der Klassischen Moderne bis zu den interventionistischen, dialogischen Praktiken heutiger „architecture engagée“.
Ausstellung: Eintritt frei
12.08.2015 um 10:21 Uhr
Im Kontext des Open-Source-Projekts »Open Roberta« veranstaltet das Fraunhofer IAIS zusammen mit Google Germany in 2015 eine Hackathon-Reihe für Studierende.

Während der Young IFA 2015 können Studentinnen und Studenten am Open Roberta »Hackathon« teilnehmen. Ziel des Hackathons ist es, in Teams die open-source Programmierumgebung von Open Roberta - das Open Roberta Lab weiterzuentwickeln. Neben praktischen Einblicken in die Entwicklung einer cloudbasierten open-source Software erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit an der Gestaltung einer weltweit einzigartigen Programmierumgebung für Roboter-Systeme mitzuwirken.

Wer kann mitmachen?
Studentinnen und Studenten mit Programmierkenntnissen

Vorkenntnisse?
Erfahrung mit Versionsverwaltungen z.B. GIT werden vorausgesetzt. Mitmachen kann wer entweder Java oder JavaScript beherrscht und/oder eingehende Kenntnisse mit Embedded Systems besitzt. Grundkenntnisse der englischen Sprache (Wort und Schrift).

Infos
• Die Anzahl der TeilnehmerInnen ist auf 12 Personen begrenzt
• Die Anmeldung ist bis zum 31.08. möglich
• Die Teilnahme ist kostenlos
• Für Essen und Getränke ist gesorgt
• Der Hackathon findet am Open Roberta Stand in Halle 15 Stand 2 statt
• Laptops oder sonstige Materialien werden von Fraunhofer gestellt
• Alle TeilnehmerInnen erhalten ein Open Roberta – Starter Kit

http://www.open-roberta.org/
12.08.2015 um 09:50 Uhr
Scrollytelling, Newsgames, Datenjournalismus, non-lineares Fernsehen oder Gapping verweisen auf eine neue Aufbereitung von Wissen, auf transmediale Formate und innovative Produktionsmöglichkeiten aber auch auf einen Bedarf der Rezipienten sich schnell und kostenfrei Wissen anzueignen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Tendenzen der Globalisierung und Digitalisierung fragt das ZKM nach den zukünftigen Trends in der Vermittlung von Wissen.

Im Rahmen des Projekts »GLOBALE. Das neue Kunstereignis im digitalen Zeitalter«, das das zunehmende Ineinandergreifen bisher voneinander getrennter Disziplinen formuliert und neben neuen Methoden und Handlungsweisen, auf neue Formen der Wissensakkumulation und -distribution hinweist, richtet das Symposium »Online-Journalismus und die 4. Macht« den Fokus auf aktuelle Trends: Kurzvorträge zu Formaten wie »crowdstory«, »follow the money«, »deepr journalism/ untold.st« oder »correctiv« und zu Themen wie News als Games oder Datenjournalismus geben einen Ausblick auf Tendenzen und die Entwicklung der nächsten 10 Jahre. Wie werden wir Wissen in den nächsten Jahren abgreifen? Wie ist das aktuelle Verhältnis von Print- und Online-Medien; welche Geschichten werden mit welchen Mitteln erzählt? Wie wird sich das Profil des Online-Journalisten entwickeln und schließlich – wer bezahlt für Journalismus und wie können innovative Bezahlmodelle aussehen?

Eingeladen sind Rayk Anders; Marcus Bösch; Armin Eichhorn; Dirk von Gehlen; Richard Gutjahr; ​Nicolas Kayser-Bril; ​David Ohrndorf; Christian Salewski; David Schraven; ​Andrin Schumann.
05.08.2015 um 12:18 Uhr
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