Scrollytelling, Newsgames, Datenjournalismus, non-lineares Fernsehen oder Gapping verweisen auf eine neue Aufbereitung von Wissen, auf transmediale Formate und innovative Produktionsmöglichkeiten aber auch auf einen Bedarf der Rezipienten sich schnell und kostenfrei Wissen anzueignen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Tendenzen der Globalisierung und Digitalisierung fragt das ZKM nach den zukünftigen Trends in der Vermittlung von Wissen.
Im Rahmen des Projekts »GLOBALE. Das neue Kunstereignis im digitalen Zeitalter«, das das zunehmende Ineinandergreifen bisher voneinander getrennter Disziplinen formuliert und neben neuen Methoden und Handlungsweisen, auf neue Formen der Wissensakkumulation und -distribution hinweist, richtet das Symposium »Online-Journalismus und die 4. Macht« den Fokus auf aktuelle Trends: Kurzvorträge zu Formaten wie »crowdstory«, »follow the money«, »deepr journalism/ untold.st« oder »correctiv« und zu Themen wie News als Games oder Datenjournalismus geben einen Ausblick auf Tendenzen und die Entwicklung der nächsten 10 Jahre. Wie werden wir Wissen in den nächsten Jahren abgreifen? Wie ist das aktuelle Verhältnis von Print- und Online-Medien; welche Geschichten werden mit welchen Mitteln erzählt? Wie wird sich das Profil des Online-Journalisten entwickeln und schließlich – wer bezahlt für Journalismus und wie können innovative Bezahlmodelle aussehen?
Eingeladen sind Rayk Anders; Marcus Bösch; Armin Eichhorn; Dirk von Gehlen; Richard Gutjahr; Nicolas Kayser-Bril; David Ohrndorf; Christian Salewski; David Schraven; Andrin Schumann.
Im Rahmen des Projekts »GLOBALE. Das neue Kunstereignis im digitalen Zeitalter«, das das zunehmende Ineinandergreifen bisher voneinander getrennter Disziplinen formuliert und neben neuen Methoden und Handlungsweisen, auf neue Formen der Wissensakkumulation und -distribution hinweist, richtet das Symposium »Online-Journalismus und die 4. Macht« den Fokus auf aktuelle Trends: Kurzvorträge zu Formaten wie »crowdstory«, »follow the money«, »deepr journalism/ untold.st« oder »correctiv« und zu Themen wie News als Games oder Datenjournalismus geben einen Ausblick auf Tendenzen und die Entwicklung der nächsten 10 Jahre. Wie werden wir Wissen in den nächsten Jahren abgreifen? Wie ist das aktuelle Verhältnis von Print- und Online-Medien; welche Geschichten werden mit welchen Mitteln erzählt? Wie wird sich das Profil des Online-Journalisten entwickeln und schließlich – wer bezahlt für Journalismus und wie können innovative Bezahlmodelle aussehen?
Eingeladen sind Rayk Anders; Marcus Bösch; Armin Eichhorn; Dirk von Gehlen; Richard Gutjahr; Nicolas Kayser-Bril; David Ohrndorf; Christian Salewski; David Schraven; Andrin Schumann.
