Pinnwand
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Südkorea ist heute eines der führenden Industrieländer mit einer enormen Produktion von Konsumgütern. Zugleich setzt die koreanische Popkultur inzwischen nicht nur in Asien, sondern weltweit Trends. Als erste umfangreiche Ausstellung in Deutschland nimmt „Korea Power“ zeitgenössisches koreanisches Produkt- und Grafikdesign in den Fokus. Die Schau zielt darauf ab, eine „koreanische Identität“ herauszuarbeiten, wie sie sich im Zuge der Entstehung eines modernen Staates nach dem Zusammenbruch der Joseon-Dynastie, der japanischen Besatzung und dem Korea-Krieg herausgebildet hat. Dazu werden u.a. Bilder des legendären koreanischen Werbefotografen Kim Han-Yong aus den Aufbaujahren nach dem Koreakrieg gezeigt, ebenso Aufnahmen des deutschen Architekturfotografen Dieter Leistner aus Seoul und Pjöngjang, die das heutige geteilte Land eindrucksvoll porträtieren. Während der Aufstieg Südkoreas zur wirtschaftlichen Supermacht in kurzer Zeit fast alle Spuren des traditionellen Lebensstils beseitigt hat, rücken die kulturellen Werte des alten Korea erneut ins Blickfeld. Die neue Sensibilität vieler Koreaner für traditionelle Schönheit und die Bekenntnis zu einer neuen, spezifisch koreanischen Eleganz zeigt das Beispiel der „Culture Keepers“, die in ihren praxisnahen Entwürfen für Möbel und Tischservices die Erfordernisse des heutigen Lebens mit der Anlehnung an altkoreanische Vorbilder verbinden.
02.05.2013 um 10:43 Uhr

An der Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd ist folgende Stelle zu besetzen:

Professorin/Professor Bes.Gr.W2
Grundlagen der Gestaltung: Zeichnerisches Darstellen

Die Stelle ist befristet bis zum 31. 08. 2017

Aufgabengebiete:
Vermittlung von Konzepten, Methoden und Fertigkeiten zur zeichnerischen und konstruktiven Visualisierung im Grundstudium. Erwartet wird eine am Designprozess orientierte Lehre grundlegender Prinzipien der Darstellung von Objekten und Sachverhalten in zeitlichen und räumlichen Kontexten. Die Lehrverpflichtung umfasst 18 Semesterwochenstunden.

Anforderungsprofil:
Abgeschlossenes Hochschulstudium, hervorragende fachbezogene Leistungen und pädagogische Eignung. Mindestens fünfjährige erfolgreiche berufliche Praxis, davon mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereichs. Bereitschaft, Lehrveranstaltungen auch in englischer Sprache abzuhalten. Mitarbeit in den Gremien der Selbstverwaltung der Hochschule wird erwartet.

Bitte vormerken: voraussichtliche Hearingtermine am 1./2. Juli 2013.

Die Hochschule möchte mit der Ausschreibung in besonderer Weise Bewerberinnen ansprechen. Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung vorrangig behandelt. Vollständige und aussagekräftige Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen und Arbeitsbeispielen (nicht per E-Mail) bitte bis zum 7.Juni 2013 an:

Hochschule für Gestaltung
Die Rektorin
Marie-Curie-Straße 19
73529 Schwäbisch Gmünd
02.05.2013 um 09:02 Uhr

An der HfG Schwäbisch Gmünd ist folgende Stelle zu besetzen:

Professorin/Professor Bes.Gr.W2
Produkt‐/Prozessgestaltung: Schwerpunkt Visualisierung und Simulation

Aufgabengebiete:
Vermittlung der gesamten Bandbreite analoger und digitaler Visualisierung und Simulation in 2D, 3D und 4D in allen Phasen des Designprozesses von der Analyse, zeichnerische Ideenentwicklung über die Konzeption, den Entwurf, bis hin zur Realisierung. Weiterentwicklung zukunftsfähiger Methoden der Entwurfsmodellierung und ‐darstellung von Produkten, Produktsystemen, Prozessen und Services auch hinsichtlich der Anschlussfähigkeit zu anderen an der Hochschule vertretenen Fachgebieten, insbesondere der Interaktionsgestaltung. Vorlesungen, Seminare und Betreuung von Projekten der Produktgestaltung und der Prozessgestaltung im Bachelor‐ und Masterstudium, Bereitschaft zu hochschulübergreifenden Kooperationen. Die Lehrverpflichtung umfasst 18 Semesterwochenstunden. Die dienstlichen Aufgaben sind in § 46 LHG geregelt. Mitarbeit in den Gremien der Selbstverwaltung der Hochschule wird erwartet.

Anforderungsprofil:
Abgeschlossenes Hochschulstudium der Gestaltung und/oder verwandter Disziplinen, hervorragende fachbezogene Leistungen im genannten Schwerpunkt und pädagogische Eignung, die Fähigkeit Studierende zu begeistern und die fachspezifischen Inhalte überzeugend zu vermitteln. Mindestens fünfjährige erfolgreiche berufliche Praxis im Gebiet der Produktgestaltung, der Prozessgestaltung, der Architektur oder des Service‐Design, davon mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereichs. Bereitschaft, Lehrveranstaltungen auch in englischer Sprache abzuhalten.
Bei der ersten Berufung in ein Professorenamt wird das Dienstverhältnis zunächst grundsätzlich befristet. Bei nachgewiesener Eignung und Erfüllung der beamtenrechtlichen Voraussetzungen erfolgt i.d. Regel nach 3 Jahren die Übernahme in das Beamtenverhältnis auf Lebenszeit.

Bitte vormerken: voraussichtliche Hearingtermine am 27./28. Juni 2013.

Die Hochschule möchte mit der Ausschreibung in besonderer Weise Bewerberinnen ansprechen. Schwerbehinderte werden bei entsprechender Eignung vorrangig behandelt. Vollständige und aussagekräftige Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen und Arbeitsbeispielen (nicht per E-Mail) bitte bis zum 7.Juni 2013 an:

Hochschule für Gestaltung
Die Rektorin
Marie-Curie-Straße 19
73529 Schwäbisch Gmünd
02.05.2013 um 08:49 Uhr
21. April 2013 – 09. Juni 2013

Im Frühjahr 2013 wird Werner Aisslinger (Jg. 1964) das Haus am Waldsee Berlin in ein „Home of the Future“ verwandeln. Dabei will der vielfach ausgezeichnete Produktdesigner und Mitbegründer des Berliner Designfestivals DMY anhand zahlreicher Möbel- und Objektbeispiele sein zentrales Thema des Materialtransfers vorstellen. Es werden Visionen von zukünftigen Lebenskulturen ausgebreitet sowie Aisslingers besondere Entwurfspraxis, nachvollziehbar gemacht. „Home of the Future“ ist Aisslingers erste institutionelle Übersichtsausstellung in Deutschland.

http://www.hausamwaldsee.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=21&Itemid=122&lang=de
19.04.2013 um 11:23 Uhr
Mittwoch 24. April bis Samstag 27. April 2013 10–18 Uhr

Ausstellungseröffnung: Mittwoch, 24. April 2013, 18–21 Uhr
Party: Mittwoch, 24 April ab 21 Uhr

ZUSÄTZLICH am 24+25 April, 19 Uhr Vorträge* und Buchpräsentation von »I used to be a design student« (verlegt von Laurence King, London). Am Mittwoch 24. April mit Vorträgen von Prem Krishnamurthy (Projects Projects, New York) und Holger Jacobs (Mind Design, London) SOWIE am Donnerstag 25. April mit Liza Enebeis (Studio Dumbar, Rotterdam) und Matthias Görlich (Darmstadt) PLUS an beiden Tagen Vorträge durch die Autoren Billy Kiosoglou (Brighten the Corners, London) und Frank Philippin (Hochschule Darmstadt).
18.04.2013 um 09:57 Uhr
+++ CALL FOR PAPERS +++
Design and Research in Architecture
Reflexives Entwerfen
13.-15. Juni 2013
3. Symposium Entwerfen und Forschen in der Architektur Fakultät für Architektur und Landschaft I Leibniz Universität Hannover


‚Reflexives Entwerfen‘ beschreibt eine Forschungsperspektive in der Architektur, die den Gewinn von Wissen als inhärenten Anteil von Entwurfsprozessen explizit thematisiert. Das im Kontext der Architektur als Disziplin und Berufspraxis oftmals dominante Primat des realisierten Projekts verstellt den Blick auf die tatsächliche Relevanz des Denkens in architektonischen Gestaltungsprozessen. Der konkrete, theoretisch nicht vorwegzunehmende Entwurfsverlauf ist interaktiv verbunden mit dem kontinuierlichen Aufbauprozess von implizitem und explizitem Wissen, der dem konkreten Einzelentwurf nicht nur vorausgeht, sondern ihn begleitet und überschreitet. Dieser Aufbauprozess generiert die Grundhaltung, in der Denkstile, Architekturverständnisse, Ideale und Wertigkeiten der Entwerfenden enthalten sind. Dieser Aufbauprozess erzeugt ebenfalls einen wachsenden Wissenskorpus darüber, wie man diese Prinzipien und Konzepte durch Entwerfen realisieren kann. `Reflexives Entwerfen´ ist ein Forschungsfeld, das bezogen werden kann auf jeden denkbaren Maßstab und den gesamten Zyklus von Analysieren und Dokumentieren und Erdenken, Erfinden, Präzisieren, Kommunizieren, Umsetzen etc. einschließt. Oftmals an der Schnittstelle von Forschung, Lehre und Praxis richtet sich der Blick darüber hinaus auch auf globale und lokale Räume und Kulturen sowie auf transdisziplinäre Fragen im Kontext der Reflexiven Moderne.

Welche aktuellen Zugänge und Fragestellungen sehen die Teilnehmenden im Forschungsfeld `Reflexives Entwerfen´? Welche Methoden fördern die Bearbeitung von entwurfsbezogenen Forschungsprojekten? Welche entwurflichen und welche wissenschaftlichen Denkformen und Handlungsmöglichkeiten treten dabei in den Vordergrund? Welche Potentiale eröffnen das Entwerfen als komplexes Verfahren und entwerferische Medien als Kommunikationswerkzeuge auch über die
Architektur- und Städtebaudisziplin hinaus? Welche individuellen und kollektiven Ziele können mit der angewandten oder theoretisch-systematischen Entwurfsforschung konkret verbunden werden?
Das Spektrum der Themen reicht von weitgespannten theoretischen und methodischen Fragestellungen über disziplinäre Selbstvergewisserung bis zu praktischen Anwendungen in Architektur und Städtebau.

Einleitende Vorträge internationaler Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen werden dazu beitragen, bisherige Erkenntnisse zu bündeln, grundlegende Begriffe zu präzisieren und relevante Fragestellungen sowie Forschungspotentiale aufzuzeigen. In einem Workshop werden übergreifende Aspekte des Symposiums in einer pragmatischeren und experimentelleren Weise weiterentwickelt. In offenen und informellen Dialogen über Themen und Methoden wird den Teilnehmenden ein Forum geöffnet, um Erfahrungen, Wissen und Fragenhorizonte zu präsentieren, gemeinsam zu evaluieren und zu diskutieren sowie sich zu vernetzen. Anschließend werden in Kurzvorträgen Dissertationsprojekte vorgestellt und in ihren wissenschaftlichen Zusammenhängen reflektiert.

Abstracts mit max. 300 Wörtern (in deutscher oder englischer Sprache), in denen Ziele, Inhalte, Methoden und evtl. Ergebnisse der eigenen Promotion beschrieben werden, können bis zum 5. Mai 2013, ergänzt um einen kurzen CV, per Mail an: m.buchert@igt-arch.uni-hannover.de
eingereicht werden.

Peers: Prof. Ute Frank, TU Berlin
Prof. Dr. Christoph Grafe, Bergische Universität Wuppertal
Prof. Dr. Angelika Schnell, Akademie der Bildenden Künste Wien N.N.

Teilnahmegebühr: 40 Euro.
Beginn Do, 13.Juni 2013, 16 h
Ende Sa, 15.Juni 2013, ca. 15 h

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
a_ku Architektur und Kunst 20./21. Jahrhundert
Institut für Geschichte und Theorie der Architektur
Fakultät für Architektur und Landschaft
Leibniz Universität Hannover
Herrenhäuser Straße 8
D-30419 Hannover
T +49.511.762.19537

16.04.2013 um 09:49 Uhr
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