Pinnwand
42

The Institute of Design Innovation at The Glasgow School of Art in partnership with Highlands and Islands Enterprise presents the inaugural conference on creativity and collaboration in practice-based inquiry. This conference will take place on the 7th, 8th and 9th September 2015 at the GSA\'s Highland and Islands Campus, Forres, Morayshire, with Professor Irene McAra-McWilliam, Head of the School of Design and the Institute of Design Innovation delivering a keynote.

Call for Participation

We invite applicants to complete the conference application form by 30th July 2015. In the application we ask for a short description of your background, your research focus and your practice.

For the conference event, we invite you to prepare a 10 minute overview of your work, which may include emerging insights, reflections, questions, or concerns. Areas of interest may include:

• the democratisation of care
• asset-based approaches
• social isolation and loneliness
• inequalities: health, culture, gender, race, sexuality, age
• marginalised, fragile or rural communities

Where possible, we encourage the use of research artefacts to support discussions of your work. We will endeavor to support multiple forms of presentation and media but kindly ask you to specify presentation needs in your application form so that we can accommodate.

An application form is available here:
http://www.gsa.ac.uk/media/1126287/final-wellbeing-by-design-call-app-package-.pdf

Please submit completed form to Carolyn Wyllie at:
c.wyllie@gsa.ac.uk
08.07.2015 um 12:53 Uhr
Diverse Designhochschulen öffnen mit dem Ende des Sommersemesters 2015 ihre Türen und präsentieren einer breiten Öffentlichkeit ihre Kurs- und Abschlussarbeiten.
Dabei wird die Ausstellung oft durch ein Rahmenprogramm ergänzt.
Einen detaillierten Überblick über die Rundgänge finden Sie über die Website der „form“:

http://form.de/de/news/rundgaenge-2015
08.07.2015 um 12:11 Uhr
Nach zwei erfolgreichen Ausgaben des Festivals wird DRUCK BERLIN dieses Jahr nun in dem Gebäude der Galerie Urban Spree erfolgen. In dieser Ausgabe mit dem Fokus auf Interaktion und Engagement sollen die Besucher die Chance kriegen eine Verbindung zu Print-Profis und den verschiedenen Techniken des Siebdruckens aufzubauen. Außerdem das Festival in diesem Jahr eröffnet weitere, mehr Formen von Druck. Risograph, Linolschnitt, Radierung und Lithographie werden alle angezeigt. Dafür ist eine vielfältige Bandbreite an Aktionen geplant, von u.a. Live-Printing Sessions und Workshops über Ausstellungen bis zu Live Musik.

08.07.2015 um 12:03 Uhr
Der German Design Award ist der internationale Premiumpreis des Rat für Formgebung.
Der Wettbewerb präsentiert sich in diesem Jahr so international wie nie zuvor. Projekte und Produkte aus 65 Ländern haben bereits eine Nominierung erhalten. Designexperten aus Deutschland, Österreich, England, Italien, Dänemark, Holland, China, Hongkong, Schweden, Indonesien, der Schweiz und den USA bilden das Gremium, das am 30. und 31. Juli 2015 zu diesem einmaligen Design Summit zusammenkommt.

Anmeldeschluss
10. Juli 2015

Jurierung
30. und 31. Juli 2015

Benachrichtigung Juryergebnisse
September 2015

Preisverleihung, Katalog und Ausstellungen
Im Rahmen der internationalen Messe Ambiente 2016
08.07.2015 um 11:56 Uhr
For his first book, “Presets – Digital Shortcuts to Sound”, Stefan Goldmann has talked to industry leaders, programmers, producers, musicians and fine artists to collect a comprehensive description of the world of preset audio: from synthesis to sample libraries, from instrument emulations and gear cloning to automated composition and performance – short cuts in electronic music, classical and traditional musics, guitar rock & fine arts are covered. Disruptive gear and iconic presets, their background and impact – from Korg’s M1, Yamaha’s DX7 and Roland’s 909 to Ableton Live, Native Instruments Reaktor, Sidechain compression and Auto-Tune – are discussed with unprecedented depth and clarity.
08.07.2015 um 11:53 Uhr
Das Black Mountain College (BMC), 1933 in North Carolina gegründet, gilt durch seinen disziplinübergreifenden und experimentellen Ausbildungsgedanken als eine der innovativsten Schulen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Bildende Kunst, Ökonomie, Physik, Tanz, Architektur und Musik wurden hier gleichberechtigt gelehrt; Lehrer und Studierende lebten in einer demokratisch organisierten Community zusammen. Der erste Rektor der Schule war John Andrew Rice, neben vielen anderen gaben hier Josef Albers, John Cage, Walter Gropius und Buckminster Fuller Kurse. Am BMC wurden viele avantgardistische Konzepte entwickelt. Der bilderreiche Band erscheint zur Ausstellung Black Mountain. Er ist die erste umfangreiche Publikation zum Black Mountain College im deutschsprachigen Raum und zeichnet die Geschichte dieser legendären Schule in ihren Grundzügen nach.
08.07.2015 um 11:48 Uhr
Erster Studierenden Kongress Design Essen 2015 | SKD 2015
Der Begriff der Gestaltung als Dispositiv designwissenschaftlicher Forschung
Folkwang Universität der Künste, 20.11. – 22.11.2015


– Call for Papers –

Im Jahr 1927 äußerte sich Ludwig Mies van der Rohe in einem Schriftwechsel mit Walter Riezler kritisch gegen den Titel der Werkbund-Zeitschrift „Die Form“. Ausgetragen wurde diese Auseinandersetzung in der „Zeitschrift für gestaltende Arbeit“ selbst, kurz nachdem Riezler die Redaktionsleitung der „Form“ übernommen hatte. Mies kritisierte den Begriff der Form und forderte den Gestaltungsprozess selbst in den Vordergrund zu rücken. Bei der Form handele es sich nicht um das eigentliche Ziel, vielmehr um das Ergebnis einer
ganzheitlich durchdachten Gestaltung.1

Das Wesen der Gestaltung nicht auf ihr Ergebnis – die Form – zu reduzieren, kann als ein zentrales Konzept des nichtvollendeten Projekts der Moderne bezeichnet werden. Die seit zwei Jahrzehnten allseits zu beobachtende Rückkehr zur Form markiert weniger eine post-postmoderne Annäherung von Kunst und Design, vielmehr beinhaltet der material turn die Re-Aktualisierung eines überwunden geglaubten Konzepts. Dabei rückt der Hylemorphismus, der klassische Konflikt von Stoff und Form, erneut in den Vordergrund. Wie die Avantgardebewegungen diesen Gegensatz als Dispositiv zeitgemäßer Gestaltung in Abgrenzung zum Stilpluralismus des Historismus begriffen haben, so erfährt das Bewusstsein für die Komplexität des Gestaltungsbegriffs heute eine neue Wertschätzung.

Die Auffassung von Gestaltung als bewusstseinsförderndes Moment verlangt neue Wege der theoretischen Auseinandersetzung. Wird momentan noch immer darum gestritten, was Designwissenschaft ist, fordern wir über das „Wie“ designwissenschaftlicher Forschung nachzudenken, obwohl wir diese Diskussion auch als einen Beitrag zu der seit Jahrzehnten nur selten substantiell beantworteten Frage nach dem „Was“ der Wissenschaft verstehen. Die Herausstellung des Dispositivs der Gestaltung erweitert die an eine vereinfachende Lesart der Kunstgeschichte angelehnte Reduktion auf das Objekt als Form auf den holistischen Prozess der Formgestaltung als Gegenstand der Designwissenschaft. Der polyfokale Akt der Gestaltung fordert eine vielschichtige analytische Betrachtung. Diese Aufmerksamkeitsverschiebung bedingt eine Veränderung der Forschungsfragen, auf die es wiederum mit erweiterten methodischen Instrumentarien zu reagieren gilt.

Der Studierenden Kongress Design 2015 fokussiert den Begriff der Gestaltung als Dispositiv (Agamben/Foucault). Dadurch legen wir wesentliche methodische Zugriffsmöglichkeiten für eine sich formierende, erkenntnisorientierte Disziplin frei. Veranschaulicht gesprochen ermöglicht das Dispositiv ein Netz aus diskursiven und nichtdiskursiven Elementen zu spannen und damit auf Ordnungsverschiebungen in produktiver Weise zu reagieren. Die neu zu denkende Betrachtung des Dispositivs erscheint damit sowohl im einzelnen individuellen Beitrag als auch für das gesamte kollektive Selbstverständnis der designwissenschaftlichen Disziplin von Relevanz zu sein. Denken wir den Begriff der Gestaltung neu!

Mit dem Bestreben einer fortwährenden Diskursbildung ruft der erste Studierenden Kongress Design 2015 entschieden zum hochschulübergreifenden Austausch auf studentischer Ebene auf. Angesprochen sind vor allem Studierende, aber auch NachwuchswissenschaftlerInnen, aus den Bereichen Designwissenschaft, Design und benachbarter geisteswissenschaftlichen Disziplinen. Wir rufen die aktive Mitgestaltung an dem Institutionalisierungsprozess der eigenen Disziplin aus und fordern die gleichberechtigte Teilhabe an dem wissenschaftlichen Diskurs.

Gewünscht sind Vorträge von max. 25 Minuten Länge, die den Begriff der Gestaltung auf der Ebene der Praktiken, Subjektivationen oder Objektivationen unter Einbezug des gesellschaftstheoretischen Kontexts dia- oder synchron untersuchen. Die Publikation der Kongress-Beiträge ist vorgesehen. Die Abstracts sollten einen Umfang von 500 Wörtern nicht überschreiten. Weitere Formate sind herzlich willkommen. Beitragsvorschläge und Rückfragen sind bis zum 31.08.2015 erbeten. Anmeldungen für die Kongressteilnahme ohne eigenständigen Beitrag sehen wir bis zum 31.10.2015 vor. Für die Veranstaltung wird keine Gebühr erhoben. Dem Charakter studentischen Austausches entsprechend wird ab Herbst über eine Schlafplatzbörse die Möglichkeit zur kostenfreien Unterkunft geboten. Momentan wird ein umfassendes Rahmenprogramm erarbeitet, dabei ist ein gemeinsamer Besuch des Museum Folkwang fest eingeplant.

Der Studierenden Kongress Design 2015 wird organisiert von Studierenden des Masterprogramms „Kunst- und Designwissenschaft“ und des Graduate Programm Gestaltung „Heterotopia“ der Folkwang Universität der Künste. Ort des Kongresses ist das SANAA-Gebäude auf dem Areal der zum Weltkulturerbe der UNESCO gehörenden Zeche Zollverein.

Kontakt: skd2015@folkwang-uni.de


1 Ludwig Mies van der Rohe; Walter Riezler: Zum neuen Jahrgang. In: Die Form: Zeitschrift für gestaltende Arbeit, 2.1927, S. 1f., S. 59f.
06.07.2015 um 10:10 Uhr
Geheimnisvolle Linien und Figuren - das hat Aatifi in seiner Kindheit in Buchstaben gesehen. Seither beschäftigt sich der Künstler mit islamischer Kalligrafie, mit Form und Wesen arabischer Schriftzeichen. In Afghanistan, in seiner Geburtstadt Kandahar, erlernte er die wichtigsten Stile der klassischen Schriftkunst. Schon während seiner kalligrafischen Ausbildung begann er mit deren Abwandlung. Im Laufe der Jahre hat er aus der islamischen Kalligrafie eine eigene, reduzierte Bildsprache ohne jeden Textbezug entwickelt, die universell verständlich ist.

In seinen skripturalen Arbeiten verbindet Aatifi klassische Stilelemente, die Lichtfülle und die Farben des Mittleren Ostens mit moderner Kunst. Ausgewählte Schriftzeichen nutzt er unter rein ästhetischen und kompositorischen Aspekten. Fragmentiert, gedreht und geschichtet, stehen die Linien und Formen für Kraft und Dynamik, Tiefe und Raum.

Mit der Einzelausstellung „News from Afghanistan“ von Aatifi präsentiert das Pergamonmuseum zeitgenössische Kunst mit Bezug zur islamischen Welt. Die Ausstellung umfasst rund drei Dutzend eigens für das Museum für Islamische Kunst geschaffene Malereien und Druckgrafiken.
01.07.2015 um 14:40 Uhr
Am Deutschen Schiffahrtsmuseum (DSM) in Bremerhaven, einem der acht Forschungsmuseen der Leibniz- Gemeinschaft, soll im Rahmen des vom BMBF geförderten Drittmittelprojektes „Neue Ansätze der Verwertung und Wissenskommunikation für Forschungsmuseen” - Teilprojekt Kultur - eine Doktorandenstelle für die Dauer von drei Jahren besetzt werden (EG 13 TV-L, 65 %). Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Museum für Naturkunde in Berlin (Teilprojekt Natur) durchgeführt. Die befristete Einstellung erfolgt auf der Grundlage der Regelungen des Gesetzes über befristete Arbeitsverträge in der Wissenschaft (WissZeitVG).

Der/die Bewerber/in sollte aus dem Bereich Kommunikationswissenschaften/ Medienwissenschaften/Marketing kommen und Erfahrung im Projektmanagement in einer Wissenschaftseinrichtung, Kenntnisse in üblichen di­gi­ta­len Datenformaten, Erfahrungen in Digitalisierung, Datenhaltung und -anreicherung aufweisen.

Inhalt der Doktorarbeit ist die Erhebung, Modellbildung und Generierung sowie Analyse und Auswertung von Daten mit dem Ziel der Entwicklung einer Verwertungsstrategie für die kulturhistorischen Forschungsmuseen der Leibniz-Gemeinschaft am Beispiel des Deutschen Schiffahrtsmuseums. Dazu soll die Ausarbeitung eines Designs zur Erhebung von Daten zur Beantwortung wissenschaftlicher Fragestellungen im Rahmen des Pro­jekt­an­trags erfolgen sowie die Identifikation geeigneter Methoden zur Förderung von Verwertung (z.B. Screening-Methoden).

Im Rahmen des Projektes anfallende Arbeiten des Projektmanagements sind Bestandteil der Tätigkeit.

Von dem/der Bewerber/in wird erwartet, dass er/sie an dem strukturierten Doktorandenprogramm in Kooperation mit dem Alfred-Wegener-Institut teilnimmt. Die Stelle ist am DSM angesiedelt und zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen.

Um die Unterrepräsentanz von Frauen in diesem Bereich abzubauen, sind Frauen bei gleicher Qualifikation wie ihre männlichen Mitbewerber vorrangig zu berücksichtigen, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers lie­gen­de Gründe überwiegen. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben. Bewerbungen von Menschen mit einem Migrationshintergrund werden begrüßt. Schwerbehinderten Menschen wird bei im Wesentlichen gleicher fachlicher und persönlicher Eignung der Vorrang gegeben.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (CV mit Abschlusszeugnissen, Publikations- und Vortragsliste, Motivations- und Empfehlungsschreiben) bis spätestens 02.07.2015 an:

Britta Steffens
Deutsches Schiffahrtsmuseum
Hans-Scharoun-Platz 1
27568 Bremerhaven
Mail: steffens@dsm.museum

Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt. Die im Zusammenhang mit einer Bewerbung entstehenden Kosten können nicht erstattet werden.

Für inhaltliche Auskunft steht Ihnen Dr. Ursula Warnke (Projektleitung) zur Verfügung (Tel. 0471/48207-67).
01.07.2015 um 14:37 Uhr
Unter künstlerischer Leitung des ZKM werden in der Karlsruher Innenstadt anlässlich des Stadtgeburtstages eine Reihe faszinierender Kunstwerke präsentiert: beeindruckende Großskulpturen sowie Performances und Interventionen international bekannter KünstlerInnen. Ziel des Kunstprojekts im öffentlichen Raum ist es, die Ästhetik des Alltags und sogenannter armer Materialien – eine der Innovationen der modernen Kunst – auf die Baustelle auszudehnen und somit ihre Wahrnehmung zu verändern.

Während des Festivalsommers gleicht die Karlsruher Innenstadt einer monumentalen Großbaustelle. Die eingeladenen KünstlerInnen greifen mit ihren Installationen, Skulpturen und Performances in den dynamischen Prozess der Baumaßnahmen ein. Sie verarbeiten die Baustellen künstlerisch. Die Maschinen und Materialien der Bauarbeiten finden sich in den Kunstwerken teilweise wieder. Daraus entstehen die Fragen: Handelt es sich um eine künstlerische Installation oder eine Baustelle, um eine künstlerische Intervention oder eine bautechnische Maßnahme? Ist das Kunst oder Arbeit? Sind die Menschen, die wir auf der Baustelle sehen, KünstlerInnen oder ArbeiterInnen? Es entsteht ein neues Genre: nicht Kunst am Bau, sondern beim Bauen, Baustellenkunst.
01.07.2015 um 14:27 Uhr
42

Willkommen !



Bitte bestätigen Sie die Kenntnissnahme der Nutzungsbedingungen .