
Unter künstlerischer Leitung des ZKM werden in der Karlsruher Innenstadt anlässlich des Stadtgeburtstages eine Reihe faszinierender Kunstwerke präsentiert: beeindruckende Großskulpturen sowie Performances und Interventionen international bekannter KünstlerInnen. Ziel des Kunstprojekts im öffentlichen Raum ist es, die Ästhetik des Alltags und sogenannter armer Materialien – eine der Innovationen der modernen Kunst – auf die Baustelle auszudehnen und somit ihre Wahrnehmung zu verändern.
Während des Festivalsommers gleicht die Karlsruher Innenstadt einer monumentalen Großbaustelle. Die eingeladenen KünstlerInnen greifen mit ihren Installationen, Skulpturen und Performances in den dynamischen Prozess der Baumaßnahmen ein. Sie verarbeiten die Baustellen künstlerisch. Die Maschinen und Materialien der Bauarbeiten finden sich in den Kunstwerken teilweise wieder. Daraus entstehen die Fragen: Handelt es sich um eine künstlerische Installation oder eine Baustelle, um eine künstlerische Intervention oder eine bautechnische Maßnahme? Ist das Kunst oder Arbeit? Sind die Menschen, die wir auf der Baustelle sehen, KünstlerInnen oder ArbeiterInnen? Es entsteht ein neues Genre: nicht Kunst am Bau, sondern beim Bauen, Baustellenkunst.
Während des Festivalsommers gleicht die Karlsruher Innenstadt einer monumentalen Großbaustelle. Die eingeladenen KünstlerInnen greifen mit ihren Installationen, Skulpturen und Performances in den dynamischen Prozess der Baumaßnahmen ein. Sie verarbeiten die Baustellen künstlerisch. Die Maschinen und Materialien der Bauarbeiten finden sich in den Kunstwerken teilweise wieder. Daraus entstehen die Fragen: Handelt es sich um eine künstlerische Installation oder eine Baustelle, um eine künstlerische Intervention oder eine bautechnische Maßnahme? Ist das Kunst oder Arbeit? Sind die Menschen, die wir auf der Baustelle sehen, KünstlerInnen oder ArbeiterInnen? Es entsteht ein neues Genre: nicht Kunst am Bau, sondern beim Bauen, Baustellenkunst.