Pinnwand
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Der nächste Workshop »Designdenken in Deutschland« findet auf der Mensch und Computer 2012 in Konstanz statt. Das Thema in diesem Jahr heisst »Framing und Prototyping in der interdisziplinären Kooperation«.

Lesen Sie den Call for Papers und reichen Sie Ihre maximal 10-seitigen Beiträge im Autorenformat der Konferenz bis zum 1. Juli 2012 an arne.berger ätt informatik.tu-chemnitz.de ein.

Die Beiträge werden in einem eigenen elektronischen Tagungsband erscheinen und bei Bedarf auch als Print on Demand zur Verfügung gestellt werden.

Wir freuen uns auf einen spannenden, ganztägigen Workshop auf der Mensch und Computer in Konstanz vom 8. bis 12. September 2012

Arne Berger · Technische Universität Chemnitz
Wolf Landmann · Professional Center der Universität zu Köln


Im Workshop sollen Praktiker und Forscher zusammengebracht werden, um die Bedeutung und das Zusammenspiel der Konzepte Framing und Prototyping im Designprozess zu diskutieren und zu untersuchen.

Idealerweise organisieren oder kommunizieren Sie Ihre Arbeit durch Design-Prototypen - etwa weil Sie agile Methoden einsetzen oder digitale Prototypen als vermittelnde Instanz in der Kommunikation zwischen Interessenvertretern nutzen - oder Sie haben Erfahrung in der Praxis des Framing und Reframing teambezogener Arbeitsentscheidungsprozesse, insbesondere ausgelöst durch die spezifisch interdisziplinäre Intervention eines Designers in ansonsten monothematisch besetzten Teams.

LINKS
Workshop-Webseite
http://designdenken.tumblr.com/

Autorenformat der Konferenz
http://hci.uni-konstanz.de/mc2012/mensch-computer-2012/beitragsformen-und-autorenhinweise/#Autorenrichtlinien

Call for Papers
http://bit.ly/cfp-ddid2012
02.05.2012 um 15:45 Uhr
In der Reihe Technisches Design erschienen und seit April im Buchhandel erhältlich: Jan-Henning Raff: »Lernende als Designer – Untersuchungen zum Alltagsdesign in der Lerntätigkeit«. Dresden: TUDpress Verlag der Wissenschaften. ISBN 978-3-942710-58-9, Softcover, 17 × 22 cm, 252 Seiten, mit zahlr. Abbildungen und Tabellen. Zugleich Dissertation, Technische Universität Dresden, Fakultät Erziehungswissenschaften.

»Lernende sind zunehmend herausgefordert ihren Lernprozess selbstständig zu steuern, zu organisieren und zu gestalten. Die vorliegende Arbeit geht von diesen Erwartungen aus und fragt nach den kreativen Prozessen in der Lerntätigkeit. Dazu wird eine kritische Prüfung von Lerntheorien hinsichtlich ihrer Berücksichtigung von Kreativität und Materialität unternommen. Durch Entwicklung eines Designbegriffs, der die scheinbar selbstverständlichen Techniken und Strategien im Lernalltag als Alltagsdesign erfasst, wird ein wenig berücksichtigtes Forschungsgebiet eröffnet, das in qualitativen Untersuchungen medienübergreifend analysiert wird. Die verschiedenen Aspekte des Alltagsdesigns in der Lerntätigkeit – die Einrichtung des Arbeitsplatzes, das Aufgabenmanagement, die Aufbewahrung und die Verarbeitung von Lernmaterial werden detailliert beschrieben und analysiert. Resultat ist eine gegenstandsbezogene Theorie des Alltagsdesigns in der Lerntätigkeit, die einen Beitrag zum Verständnis von Wissensarbeit als materiale Praxis liefert.«
26.04.2012 um 11:30 Uhr
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