Pinnwand
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An der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hochschule Hildesheim/Holzminden/Göttingen ist an der Fakultät Gestaltung am Standort Hildesheim zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende auf 2 Jahre befristete Stelle zu besetzen:
WERKSTATTLEITER/IN FÜR DEN BEREICH PLASTISCHES GESTALTEN
(E11 TV-L, VOLLZEIT)

Die Stelle wird gemäß § 14 Absatz 2 des Teilzeit- und Befristungsgesetzes befris­tet besetzt. Die Stellen­ausschreib­ung richtet sich daher nur an Bewerber/innen, die innerhalb der letzten 3 Jahre in keinem Arbeitsverhältnis zum Land Nieder­sachsen gestanden haben.

Die Fakultät Gestaltung in Hildesheim bietet einen BA und einen MA Studiengang Gestaltung an. Hildesheimer Studienmodell vereinigen sich die Kompetenzfelder Advertising Design, Branding Design, Digitale Medien, Farbdesign, Grafik Design, Innenarchitektur, Lighting Design, Metallgestaltung und Produktdesign.
Ihre Aufgaben in der Grundlehre umfassen
Organisatorische und technische Betreuung der Werkstätten Plastisches Gestalten (PG)
Planung und Ausführung von Lehrangeboten im Bereich der Grundlehre
Gewährleistung eines offenen Arbeitsbereiches für Studierende
Anteilige Konzeption und Durchführung von Sonderveranstaltungen wie z.B. von Projekten und Arbeitsexkursionen
Anteilige kuratorische Betreuung von Ausstellungstätigkeiten in den Bereichen Grundlehre und Plastisches Gestalten (PG)

Ihr Profil
Abgeschlossenes Diplom-oder Masterstudium im Bereich Design
Langjährige erfolgreiche Arbeit sowie Lehrerfahrung in den Bereichen Design und/oder Kunst
Erfahrung in der Verarbeitung und Kombination verschiedenster Materialien wie Ton, Gips, Beton, Holz, Metall, Kunststoff, Pappe, Papier, Porzellan u.a.m.
Technische und organisatorische Eignung hinsichtlich der Betreuung von Werkstätten
Fähigkeiten in den Bereichen Fotografie und Video im Hinblick auf Dokumentation von studentischen Arbeiten und Projekten
Fähigkeiten im Bereich Bildbearbeitung und Layout
Sehr gute Kenntnis der englischen Sprache
Wünschenswert wären darüber hinaus
Strukturelle sowie organisatorische Erfahrungen im Hochschulbereich
Regionale Vernetzung in der Kulturszene Hannover/Hildesheim

Bewerbungen mit aussagekräftigen Unterlagen richten Sie bitte bis zum 13.11.2015 an die HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen,
Abteilung 1 Innenverwaltung, Hohnsen 4, 31134 Hildesheim oder an

jobboerse@hawk-hhg.de
04.11.2015 um 16:23 Uhr
The Faculty of Design and Art invites applications for a faculty professorship in Design Research (Italian scientific sector ICAR/13) with a focus on eco-social transformation.

The tenured position is offered at the level of full or associate professor. The approximate starting date for the position is March 2016.

Expressions of interest will be considered from now until November 16, 2015.

Profile
The candidate should have:
- PhD title or equivalent in Design Theory, or Design Research, or Design.
- Experience in basic and applied design research projects
- Professional experience outside of academia

Position
The position offered is at the Full or Associate Professor level (Professore Ordinario o Associato) in Design Research
(ICAR/13), with a focus on eco-social transformation.
This is a tenured full-time position. The normal teaching load for Full/Associate Professors is 120 hours/year.
The salary is competitive with that of other European universities.
Approximate starting date: March 2016

Requirements
According to Italian legislation, only candidates already holding an equivalent academic position (associate professor
or full professor) at their current foreign university are qualifying for a “direct call”. The Faculty is
particularly interested in applicants who will substantially contribute to its transdisciplinary research, as well as to its project-oriented teaching culture. Furthermore, applicants need to meet the following conditions:
a) record of excellence in scholarship at the international level, demonstrated by an appropriate publication record;
b) evidence of high-quality teaching and mentoring, in particular in project-oriented teaching and other ways of teaching
that integrates theory and practice;
c) strong experience in transdisciplinary collaborations (e.g. in the context of: eco-social design / social design / participatory
design / sustainable development / community development / commons / economy of common good / sustainable
regional development / areas of eco-social transformation;
d) willingness to invest in the co-development of a distinct profile in design research of the Faculty of Design and Art,
with a focus on research for society and sustainability;
e) excellent “soft skills”: enjoyment of teamwork, in particular in multidisciplinary projects that bridge theory and practice;
f) track record of winning funding applications
g) significant level of service to the department, the university, the regional area, and the profession;
h) knowledge of at least two of the three official teaching languages at the Faculty of Design and Art (German, Italian,English) is required.

More information is available on the Faculty’s website:
https://www.unibz.it/en/design-art/welcome/default.html


For further information please contact:
recruitment-design@unibz.it
04.11.2015 um 16:09 Uhr
Zum Paradigmenstreit der 1960er und 70er Jahre am Beispiel der Hochschule für Gestaltung Ulm, des Instituts für Umweltplanung Ulm und des PLanungsinstituts der Universität Stuttgart

In der kritischen Phase nach 1968 entwickelte sich das IUP zu einem Forschungslabor, das Rahmenbedingungen und Grundlagen planenden Handelns untersuchte. Das Institut hat Beiträge zur Überwindung des Funktionalismus geleistet und als erster Ort in Deutschland ein Studium angeboten, dessen Kern selbst bestimmte Projekte waren.

Das Buch behandelt die Veränderungen der Designlehre seit den 1960er Jahren, den Paradigmenstreit an der HfG, die letzte Phase der Hochschule für Gestaltung, die Entwicklung der Ziele und Strukturen für eine Nachfolgeinstitution – das Institut für Umweltplanung – und die Begehrlichkeiten um Inhalt und Etat des Instituts der Universität Stuttgart, die letztlich 1972 zu seiner vorzeitigen Auflösung führten. Ein Aufbaustudium, das sich den Metamethoden und Theorien des Planens widmet, ist seitdem nicht mehr entstanden.

Der Autor war Student der HfG, Redakteur der Studentenzeitschrift „output“ an der HfG, Dozent am Institut für Umweltplanung Ulm und Direktor des Instituts und Lehrstuhls für Städtebau und Landesplanung an der RWTH Aachen.
04.11.2015 um 13:58 Uhr
Mit dem Aufkommen einer neuen Form der Kartographie verändert sich auch die Wahrnehmung unserer Lebenswelt. Visualisierungen enthüllen bisher verborgen gebliebene Muster und Beziehungen unserer persönlichen und kollektiven Bewegungen in der Stadt.
Menschen bewegen sich, sie finden zusammen, fällen Entscheidungen. Wir wissen, wie wir zu unserem Arbeitsplatz gelangen, wo wir unsere Freunde treffen wollen und welche Art der Fortbewegung wir dafür wählen. Manchmal wird diese Entscheidung von der uns zur Verfügung stehenden Zeit beeinflusst, ein anderes Mal ist es das Wetter, und allgemein gesprochen sind unsere Entscheidungen von unseren Gewohnheiten und Überzeugungen geprägt. Visualisierungen urbaner Mobilität aggregieren Bewegungen, erlauben es uns, Städte miteinander zu vergleichen und deren Verkehrssysteme zu analysieren.
Die Erschließung von Literatur, Archiven und Social Media ermöglicht es wiederum, fiktionale Narrative und öffentliche Meinung mit der Räumlichkeit von Städten zu verknüpfen und somit gänzlich andere Arten von Bewegungen und Mustern sichtbar zu machen. Durch ihre Rolle in den Strängen literarischer Erzählungen, in historischen Visionen der Stadt oder im Zusammenhang mit gegenwärtigen Ereignissen in sozialen Medien, werden Orte als vielschichtige Bedeutungsträger wiederentdeckt.
Visualisierungen sind ästhetische Repräsentationen, die Datenströme in interpretierbare Spuren verwandeln. Wir sind der Überzeugung, dass Visualisierungen Bürger_innen darin unterstützen können, ein besseres Verständnis für die unsichtbaren Ebenen in ihrer Umgebung zu entwickeln und somit aktiv an der Gestaltung der Stadt von morgen teilzuhaben.
Die Ausstellung \"Ströme und Spuren - Karten der flüchtigen Stadt\" zeigt eine Serie von Visualisierungen - als neue Perspektiven auf die kollektiven, persönlichen, kulturellen, emotionalen und physischen Aspekte urbaner Mobilität. Die Projekte wurden im Urban Complexity Lab (http://uclab.fh-potsdam.de/) an der Fachhochschule Potsdam (http://www.fh-potsdam.de/) mit dem Ziel entwickelt, ein Porträt einer Stadt zu erschaffen, die von flüchtiger Dynamik geprägt ist.

Vernissage: Donnerstag, 5. Nov, 19 - 23 Uhr
Ausstellung: 6. Nov - 11. Nov, 16 - 21 Uhr
Ort: Galerie erstererster, Pappelallee 69, Berlin

http://streamsandtraces.com

KONTAKT
Prof. Dr. Marian Dörk
Urban Complexity Lab
FH Potsdam
doerk@fh-potsdam.de
Tel: +49 331 580-2511
03.11.2015 um 15:51 Uhr
Ihre Aufgaben: Planung und Weiterentwicklung des Medienbereichs (Video, Foto, interaktive Medien, Broadcasting und Audio) in Abstimmung mit der Hochschulleitung; Verwaltung des Medienbereichs und beratende Teilnahme an Hochschulleitungssitzungen; personelle und fachliche Führung des Medien- Teams HGK FHNW; Realisierung von Systemerneuerungen; Beratung aller Studierenden
und Mitarbeitenden in Bezug auf die Medienproduktion im Kontext von Kunst und Design. Die Anstellung ist auf 3 Jahre befristet mit Option auf Verlängerung.

Ihr Profi : Erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium (Master) in Medienkunst, Mediengestaltung oder Film; mehrjährige Erfahrung im Umgang mit komplexen Medien-Systemumgebungen (OS X / Windows, Applikationen im Bereich Foto, Video, Audio, Multimedia und CAD); strategische, analytische
und organisatorische Fähigkeiten; motivierte, teamorientierte und einsatzbereite Persönlichkeit mit hoher Sozialkompetenz und Eigeninitiative sowie ausgeprägtem Verantwortungsbewusstsein im Bereich Kunst, Gestaltung und Medien. Bewerbungen von Frauen sind besonders willkommen.

Ihre Bewerbung lassen Sie uns bitte bis zum 04.12.2015 online über die gewünschte Ausschreibung unter www.fhnw.ch/offene-stellen, z. H. Regula Hidber, HR-Verantwortliche, zukommen. Nähere Auskünfte erteilt Ihnen gern Prof. Kirsten M. Langkilde, Direktorin, T +41 61 228 40 27.
E-Mail: kirsten.langkilde at fhnw.ch

www.fhnw.ch
02.11.2015 um 13:59 Uhr
An der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln ist im Institut Kunst & Kunsttheorie zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Professur (W2) für Ästhetische Bildung zu besetzen.

Aufgabengebiet
Die zukünftige Stelleninhaberin/Der zukünftige Stelleninhaber soll das Fachgebiet Ästhetische Bildung im disziplinüberschreitenden Schnittfeld zeitgenössischer Kunstformen und aktueller Medienkultur in Forschung und Lehre vertreten.
Zu den Aufgaben der Professur gehören die Lehre im Bereich der am Institut angesiedelten Lehramtsstudiengänge für Ästhetische Erziehung und Bildende Kunst, die Beteiligung an der akademischen Selbstverwaltung und insbesondere die konzeptionelle Betreuung und Weiterentwicklung des Lernbereichs Ästhetische Erziehung.

Erwartungen
Erfahrungen in der Hochschullehre, einschlägige Publikationen und ein nachweisbarer Bezug zur zeitgenössischen Kunst und aktuellen Medienkultur.

Einstellungsvoraussetzungen sind gemäß § 36 Hochschulgesetz NRW ein abgeschlossenes Hochschulstudium, pädagogische Eignung, besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit sowie zusätzliche wissenschaftliche Leistungen, die im Rahmen einer Juniorprofessur, einer Habilitation oder einer Tätigkeit als wissenschaftliche/-r Mitarbeiter/-in erbracht wurden.

Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind besonders willkommen. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungen von Frauen werden ausdrücklich erwünscht. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Bewerbung
Die Bewerbungsunterlagen sollen als ein einziges Dokument und die drei Schriften als jeweils eigenständige Dokumente im PDF- oder MS Word-Format eingereicht werden.
Bitte richten Sie Ihre Bewerbung mit dem Betreff „Ästhetische Bildung“ in elektronischer Form mit den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Schriften- und Lehrveranstaltungsverzeichnis, Lehrevaluationsergebnisse (falls vorhanden), Urkunden über akademische Prüfungen und Ernennungen) sowie drei für die Ausschreibung einschlägige Schriften im PDF-Format bis zum 29.10.2015 an:
berufungsverfahren-hf@uni-koeln.de
21.10.2015 um 11:27 Uhr
An der Fakultät Gestaltung der Bauhaus-Universität Weimar ist zum 1. Oktober 2016 die Universitätsprofessur (W3) „Experimentelle Malerei und Zeichnung“ zu besetzen.

Gesucht wird eine bildende Künstlerin oder ein bildender Künstler mit hervorragender künstlerischer Qualifikation, nationaler und internationaler Ausstrahlung sowie pädagogischer Erfahrung. Die Person soll befähigt sein, zeichnerisches und malerisches Denken innerhalb des weiten Spektrums verschie­dener Medien zu vermitteln. Sie soll ihre Praxis von einem konzeptuellen Standpunkt aus vertreten und die künstlerische Reflexion als integralen Bestandteil der eigenen Lehre begreifen. Wünschens­wert wäre die Bereitschaft, die eigenen künstlerischen Kompetenzen im Bezug zu Entwurfsdisziplinen wie der Architektur oder des Designs zu sehen. Vorausgesetzt werden ein abgeschlossenes einschlägi­ges Universitätsstudium, vorzugsweise an einer Kunsthochschule, und mehrjährige künstlerische Erfahrung.

Die Bauhaus-Universität Weimar misst der Betreuung der Studierenden große Bedeutung bei und erwartet von dem/der Lehrenden eine entsprechende Präsenz an der Universität. Universitäre Lehr­erfahrung und die Fähigkeit, Lehrveranstaltungen auch in englischer Sprache durchzuführen, werden neben der Mitwirkung in der universitären Selbstverwaltung ebenfalls erwartet. Das Lehrdeputat be­trägt 18 LVS.

Die allgemeinen Einstellungsvoraussetzungen sind im § 77 Thüringer Hochschulgesetz (ThürHG) gere­gelt. Es wird darauf hingewiesen, dass die Beschäftigung bei einer ersten Berufung auf eine Professur in der Regel auf Zeit erfolgt. Näheres, auch mögliche Ausnahmen, bestimmt § 79 Abs. 2 ThürHG. Die Stelle ist teilzeitgeeignet.

Die Bauhaus-Universität Weimar verfolgt eine gleichstellungsfördernde, familienfreundliche Personal­politik. Sie ist Mitglied in regionalen und überregionalen Dual Career-Netzwerken und bietet bei Be­darf Unterstützung bei der beruflichen und familiären Integration.
Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Ihre Bewerbung, mit den üblichen aussagekräftigen Unterlagen, richten Sie bitte unter Angabe der Kennziffer G/WP-09/15 bis zum 30. Oktober 2015 (verlängerte Ausschreibungsfrist) an:

Bauhaus-Universität Weimar
Fakultät Gestaltung
Dekanat
Geschwister-Scholl-Straße 7
99423 Weimar
21.10.2015 um 11:18 Uhr
4 Stellen - Künstlerische/r Mitarbeiter/in, 50 % Arbeitszeit - Entgeltgruppe 13 TV-L Berliner Hochschulen (zur Promotion) für max. 5 Jahre

Kennziffer
VI-414/15 (besetzbar ab 01.04.2016 bzw. 16.04.2016 / für max. 5 Jahre / Bewerbungsfristende 06.11.2015)

Aufgabenbeschreibung
Mitarbeit in Lehre und Forschung im o. g. Fachgebiet; Mitarbeit bei der Vor- und Nachbereitung sowie der Organisation von Lehrveranstaltungen; Vermittlung künstlerischer Techniken, fachliche Betreuung der Studierenden (Architektur) in Bachelor und Master, insbesondere Vermittlung von Grundkenntnissen der künstlerischen Medien im Bachelorstudium sowie Betreuung von interdisziplinären Projekten an der Schnittstelle von Kunst und Architektur; motivierte Mitarbeit in der Vermittlung von künstlerischen Kenntnissen, Mitwirkung an Forschungsprojekten des Fachgebiets; Organisation und Engagement in Hochschulgremien bei der Selbstverwaltung

Erwartete Qualifikationen
Erfolgreich abgeschlossenes, künstlerisches Hochschulstudium (Diplom, Master oder Äquivalent); Praxis in mehreren künstlerischen Disziplinen; Erfahrungen mit analogen und digitalen Medien und verschiedenen Materialien; Lehrerfahrung in deutscher und englischer Sprache erwünscht; neben dem Nachweis eigener künstlerischer Arbeiten werden hervorragende Kenntnisse digitaler Medien (Videoschnitt, Fotografie, Creative Suite, Filemaker) und analoger Medien (Zeichnung, Malerei, Bildhauerei) sowie der selbstverständliche Umgang mit bildnerisch/plastischen Werkstoffen vorausgesetzt

Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte unter Angabe der Kennziffer mit den üblichen Unterlagen an die Technische Universität Berlin – Der Präsident –, Fakultät VI, Institut für Architektur, FG Bildende Kunst, Frau Prof. Dr. Bürkle, Sekr. A 5, Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin oder per E-Mail an
a5@kunst.tu-berlin.de.

Zur Wahrung der Chancengleichheit zwischen Frauen und Männern sind Bewerbungen von Frauen mit der jeweiligen Qualifikation ausdrücklich erwünscht.
Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Aus Kostengründen werden die Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesandt.
Bitte reichen Sie nur Kopien ein.
Die Stellenausschreibung ist auch im Internet unter
http://www.personalabteilung.tu-berlin.de/menue/jobs/ abrufbar.
21.10.2015 um 11:15 Uhr
Die Stadt Pforzheim lädt ab 2016 internationale Nachwuchsdesigner aus den Bereichen Schmuck-, Mode-, und Produktdesign zu einem dreimonatigen Arbeitsstipendium ins EMMA ein. Bis zum 13. November 2015 können sich nationale und internationale Nachwuchsdesigner um ein Stipendium bewerben.

Die Auswahl der Stipendiaten trifft eine hochkarätig besetzte Jury: Philipp Eberle, freischaffender Schmuckdesigner u.a. für Hugo Boss in Paris, Tim Labenda, Shootingstar und Modedesigner in Berlin, Christiane Nicolaus, Direktorin des Design Center Baden-Württemberg, und Alexander Schlag, Geschäftsführer der Agentur yellow design gmbh in Pforzheim/ Tokyo, wählen pro Fachrichtung einen Bewerber aus.

Vom 1. April bis 30. Juni 2016 werden die drei Stipendiaten im EMMA arbeiten. Dort können sie in den voll ausgestatteten Werkstätten Ideen entwickeln und umsetzen, neue Techniken und Arbeitsweisen ausprobieren und ein Netzwerk aus Kreativen verschiedenster Branchen aufbauen.

Kontakt
Emma Kreativzentrum Pforzheim
Emma-Jaeger-Str. 20
75175 Pforzheim
Telefon 07231 39-3750
Telefax 07231 39-2595
info@emma-pf.de
21.10.2015 um 11:08 Uhr
Das mobile clip festival ist der einzigartige bundesweite Wettbewerb für Kurzclips, die von jungen Leuten bis einschließlich 26 Jahren mit einem mobilen Gerät (Handy, Smartphone, Tablet, etc.) produziert wurden. Diese können bis zum 25. Oktober auf der Website des Festivals eingereicht werden. Alle nominierten Filme werden dann bei der großen Preisverleihung am 4. Dezember im Museum Villa Stuck gezeigt, in dessen Rahmen die Preisträger bekanntgegeben werden.

Neu sind in diesem Jahr die Alterskategorien. Zum ersten Mal können Kinder und Jugendliche von 0 bis einschließlich 26 Jahren teilnehmen. Neben dem bewährten Gruppenpreis werden die Preise in den Altersklassen bis 12, 12 bis 16, 17 bis 21 und 21 bis 26 vergeben. Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen Sonderpreis zum Jahresthema, das sich ganz dem Thema „LICHT“ widmet.

Kontakt
MZM Medienzentrum München des JFF
z.H. mobile clip festival
Rupprechtstr. 29
80636 München
http://mobileclipfestival.de/
21.10.2015 um 11:05 Uhr
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