Pinnwand
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Der international renommierte und in München ansässige Designer Konstantin Grcic (*1965 München) bildet den Auftakt für ein neues Format der Neuen Sammlung: Für den architektonisch besonderen Paternoster-Raum werden ab 2015 in jährlicher Folge Persönlichkeiten des Designs für eine charakteristische und ortsspezifische Präsentation eingeladen.

Dieses Format erweitert die Idee einer temporären Ausstellung und verändert das Bild der Neuen Sammlung: Zehn Monate lang präsentiert die doppelstöckige und von einer Galerie einsehbare Paternoster-Halle die Auseinandersetzung eines Designers mit dem Display des Museums. Die Eigenbewegung der Paternoster-Aufzüge wird dabei die Programmatik einer aktiven Neuen Sammlung spiegeln.

Ort:
Pinakothek der Moderne
Barer Straße 40
80333 München

Mehr Informationen unter:
http://www.die-neue-sammlung.de/blog/2015/11/konstantin-grcic-the-good-the-bad-the-ugly-2/?lang=de
11.12.2015 um 12:52 Uhr

Klimawandel, Wasserverschmutzung, aussterbende Tierarten und landwirtschaftliche Herausforderungen sind Themen, für die konkrete Lösungen gefunden werden müssen. Ein Weg, dies zu tun, sind Forschungsgruppen, die Experten aus unterschiedlichsten Fachrichtungen zusammenbringen – und auch Designer und Künstler integrieren. Von 2004 an hat das PhD-Programm Z-node am Institute for Cultural Studies in the Arts Künstlern die Möglichkeit gegeben mit Naturwissenschaftlern zu kooperieren.

Mit der Pensionierung von Jill Scott, der Vizepräsidentin des Programms, läuft Z-node 2016 allerdings aus. (Bereits in den letzten Jahren wurden keine neuen Studierenden mehr aufgenommen.) Aus diesem Anlass ist eine Ausstellung entstanden, die nun abschließend die Arbeiten von sieben Doktoranden zeigt.
Die Künstler haben in ihren Projekten unter anderem erforscht, wie Daten zur Wasserqualität von Flüssen visualisiert werden können, sich von winzigen Haarzellen des Innenohrs inspirieren lassen und den Wert von Feldforschung im Bezug auf die Erderwärmung dokumentiert. Ihre Filme, Installationen, Fotografien und Objekte werden bis zum 23. März 2016 in Zürich zu sehen sein. Die Eröffnung der Ausstellung fand am 27. November, seitdem kann sie montags bis freitags jeweils von 11 bis 19 Uhr besucht werden. Am 19. und 20. Februar 2016 wird außerdem eine begleitende Konferenz stattfinden – „Models of Diversity“.

Ort:
Zurich, Institute of Integrative Biology
Green Floor, Universitätstrasse 16
CH-8092 Zürich, Schweiz
11.12.2015 um 12:43 Uhr

Noch bis zum 31. März 2016 sind die Resultate des Designers in Residence-Programms 2015 des Londoner Design Museums in den eigenen Ausstellungsräumen zu sehen. Das Thema der diesjährigen Residency ist „Migration“, mit dem sich nicht nur vier ausgewählte Jungdesigner befasst haben, sondern das ebenfalls auf den baldigen Umzug des Design Museums in seine neuen Räumlichkeiten im nächsten Jahr hindeutet.


Eine der Kernaktivitäten des Londoner Design Museums ist mittels der alljährlichen Residency die Schaffung von Raum für talentierte Nachwuchsdesigner sämtlicher Disziplinen. In diesem Jahr erhielten Chris Green, Hefin Jones, Stephanie Hornig und Alexa Pollmann die Chance sich ihren eigenen Raum für Recherchen und Reflektionen zu ihrer Rolle als Gestalter zu schaffen. Dabei ist den Designern freigestellt wie sie mit der gegebenen Thematik „Migration“ umgehen – ob sie auf Basis des Themas konkrete Objekte erschaffen oder ihrem Rechercheprozess innerhalb der Ausstellung eine eigene Sprache verleihen.

Ort:
Design Museum London
Tickets:
£13 Erwachsene
£9.75 Studenten/-innen
£6.50 Kinder

Mehr unter:
https://designmuseum.org/exhibitions/designers-in-residence-2015-migration#sthash.fgt9FPOl.dpuf
11.12.2015 um 12:37 Uhr
Seit den Enthüllungen Edward Snowdens im Jahr 2013 hat sich die Brieftaube als das grafische Konzept etabliert, umfassenden und dauerhaften Verlust informationeller Selbstbestimmung zu symbolisieren. Seither zumindest kursieren ironisch gemeinte Bilder und Bemerkungen zur Rückkehr der Brieftaube als abhörsicherer Netzwerktechnologie. Kurz: als Mem ist die Brieftaube für die sogenannte globale Überwachungs- und Spionageaffäre das, was die Katze für das Web ist.

Eine Gruppe von Studierenden der Visuellen Kommunikation an der Universität der Künste Berlin erforschte im Wintersemester 2013/14 aus einer Design-Perspektive das Image der Brieftaube als Teil des militärisch-industriellen Komplexes (Seminarleitung: Martin Conrads und Franziska Morlok). Ergebnis war die Gestaltung eines virtuellen Taubenschlags in der öffentlich einsehbaren Vitrine der Galerie „designtransfer“ (UdK Berlin). Die Ausstellung fand, in fünf Folgen unterteilt, Anfang 2014 statt und war Teil des „Vorspiel“-Rahmenprogramms der transmediale 2014 afterglow und des CTM-Festivals. Die Arbeiten wurden nun in einer PDF-Dokumentation erstmals offline zusammengeführt. Zusätzlich stellen von den Beteiligten verfasste Texte aus unterschiedlichen Perspektiven Zusammenhänge zur Ideologie der Kontrollgesellschaft her.

Das Layout dieser PDF-Publikation ist für Tablet-Computer optimiert. Die Form, in der Texte und Bilder im Layout wiedergegeben werden, entspricht dabei einem Blick auf das NSA-Utah Data Center aus der Vogelperspektive. Der Titel bezieht sich auf eine Zeitungsschlagzeile aus dem Jahr 2012: „Skeleton of hero World War II carrier pigeon found in chimney with a secret message still attached to its leg (and now Bletchley Park are trying to crack the code)“.


Martin Conrads und Franziska Morlok (Hg.)
Skeleton of hero World War III carrier pigeon found in the cloud with a secret message still attached to its leg (and now Utah Data Center are trying to crack the code)
Tablet-optimiertes PDF, erhältlich auf USB-Stick in original Schweizer Brieftauben-Depechenhülse sowie als A0-Poster und online.
1 Seite, farbig, deutsch (englisch)
Verlag der Universität der Künste Berlin, 2015
ISBN 978-3-89462-275-6

Mit Arbeiten und Texten von Valerian Blos, David Friedrich, Malin Gewinner, Jan Gieseking, Marion Alina Kliesch, Franziska Loos, Jessica Mester und Ann-Kristin Röhrs und einem Vorwort von Martin Conrads und Franziska Morlok.
Gestaltung: Martin Conrads und Franziska Morlok.

Die ersten Exemplare auf USB-Stick in original Schweizer Brieftauben-Depechenhülse werden zum Preis von € 25,- zusätzlich mit je einem antiquarischen Buch über Brieftauben in der Berliner Buchhandlung „Books People Places“ verkauft (http://www.bookspeopleplaces.com). Zum Preis von € 20,- sind dort auch Exemplare auf USB-Stick in original Schweizer Brieftauben-Depechenhülse ohne antiquarisches Buch erhältlich.

Die Publikation ist zusätzlich frei über den „Dokumenten-Server“ der UdK Berlin abrufbar: https://opus4.kobv.de/opus4-udk/frontdoor/index/index/docId/989

Facebook-Seite des Projekts: https://www.facebook.com/CarrierPigeonInTheCloud

07.12.2015 um 15:47 Uhr
Diese diskursive Auseinandersetzung mit Modedesign bietet Studierenden, Mode- und Designinteressierten und Akteur/inn/en der Kreativbranche eine Disziplinen übergreifende Mode- und Designtheorie an. Interdependente Verknüpfungen von Mode, Design und Theorie fokussieren implizite und explizite Wissensbestände zur Bekleidungsgestaltung als soziokulturellen Akt. Die Texte inspirieren zur kritischen Partizipation an theoretischen und praktischen Fragen zur Zukunft des Modedesigns. Thematisch umfasst das Buch Aspekte aus den Kultur-, Kommunikations-, Medien- und Designwissenschaften, Gender, Postcolonial und Cultural Studies, der Kunst- und Architekturtheorie, der Philosophie, der Soziologie, der Anthropologie und der Semiotik. Barbara Schmelzer-Ziringer hat als Dozentin im Theorie- und Praxisbereich einen inter- und transdisziplinären Zugang zu Mode, Design und Kunst. Sie integriert ihre Erfahrungen als international tätige Modedesign-Assistentin in die Lehre.

Barbara Schmelzer-Ziringer
Mode Design Theorie
2015
Böhlau Verlag GmbH & Co. KG
Wien Köln Weimar
UTB-Band-Nr. 4403/ISBN 978-3-8252-4403-3
02.12.2015 um 11:09 Uhr
Digitale Spiele werden immer mehr als Medium für die Vermittlung ernsthafter Inhalte und nicht mehr nur als reine Unterhaltung angesehen. Eine Ausstellung im ZKM in Karlsruhe gibt einen guten Überblick über die Bandbreite an Spielen, die heute schon existiert.

Die Menschheit ist weltweit mit einer Vielzahl von unterschiedlichen Problemen und Herausforderungen konfrontiert. Egal, ob es sich dabei um soziale, politische oder ökonomische Themen handelt (oder um eine Mischung mehrerer Aspekte), häufig ist das Feld komplex und abstrakt. Digitale Spiele können ein Weg sein, ein breites Publikum nicht nur auf eine Situation aufmerksam zu machen, sondern auch langfristig Interesse zu wecken und Wissen zu vermitteln. Da sich der Spieler in vielen dieser Spiele selbst in die Rolle eines direkt Betroffenen begibt, kann zudem ein Hineinversetzen und Nachempfinden ausgelöst werden. Das Zentrum für Kunst und Medientechnologie hat für die Ausstellung „Globale. Global Games“ verschiedene Beispiele zusammengetragen, die unter anderem aus dem Iran, Syrien und Polen stammen und sich mit Themen wie der Finanzkrise, Flüchtlingspolitik, Kriegssituationen oder auch gesellschaftlichen Problemen auseinandersetzen. Die Spiele können vor Ort gespielt oder durch Videos erlebt werden.

Ort: ZKM_Lichthof 1 + 2
20.11.2015 um 11:40 Uhr
Ex Media

Die Fächergruppe exMedia integriert die Fächer Informatik, Sound, Design und freie künstlerische Gestaltung. Kritische Reflektion und experimentelle Praxis verbinden sich in der Projektarbeit. Ausgangspunkte sind individuelle Fragestellungen der Studierenden, gesellschaftliche Entwicklungen und eigenständige Forschung. Zu den Arbeitsfeldern der Fächergruppe zählen Maker Kultur, Hybrid Space, Crisis und Cognitive Design, Mediale Gestaltung, Klangforschung, Experimentelle Informatik, Games und 3D, Experimentelle Animation.

Das postgraduale Programm richtet sich an BewerberInnen aus diversen fachlichen Bereichen wie Architektur, Urbanismus, Design, Sound, Informatik, Kunst, Theorie und Aktivismus. Erwartet wird die Fähigkeit, komplexe Themen in einem selbstbestimmten Projektstudium zu bearbeiten. Die Fächergruppe exMedia ermutigt die Studierenden zur Entwicklung neuer Profile, statt den Erwartungen von gängigen Berufsbildern und aktuellen Marktlagen zu entsprechen. Künftige Wirkungsfelder der Absolventen reichen von der Selbständigkeit über Tätigkeit in Agenturen und Unternehmen bis zur Forschung.

Das einzigartige Studienangebot der Fächergruppe nutzt die Freiräume einer Kunsthochschule, ohne sich den Zwängen des Kunstbetriebs zu unterwerfen. Insbesondere werden Fragestellungen und Bearbeitungsformen gefördert, die ihren Ort nicht schon von vorne herein kennen. Die Projekte werden explorierend und entwurfsorientiert mit aktuellen Werkzeugen entwickelt wie Elektronik-Microcontroller, Lasercutter, CNC Modellfräse, 3D Scanner/Drucker. Der Bereich betreibt Labore für Klangforschung und Animation.

Zugangsvoraussetzungen:
Abgeschlossenes Hochschulstudium in einem für den Diplomstudiengang II relevanten Studienbereich (Kunst, Literatur, Theater, Film und Fernsehen in künstlerischen und wisssenschaftlichen Studiengängen; Kommunikationsdesign, visuelle Kommunikation; Kulturwissenschaften; Informatik usw.)

oder

Allgemeine Hochschulreife und eine mindestens 2-jährige künstlerisch-gestalterische Berufspraxis. In Verbindung mit dem Verfahren zur Feststellung der künstlerischen Eignung legen die Studienbewerber eine Einstufungsprüfung ab. Bei bestandener Prüfung eröffnet sich ihnen die Möglichkeit, ein Studium auf der Ebene des sechsten Fachsemesters des Diplomstudiengangs I aufzunehmen (Hauptstudium).

Bewerbungsschluss ist der 11.01.16
nähere Informationen unter:
http://www.khm.de/fileadmin/Redaktion/Studium/15_09_22_Bew_4_2016_DE-form2.pdf
20.11.2015 um 11:25 Uhr

Call for Papers des International Exploratory Workshop des Instituts Experimentelle Design- und Medienkulturen der Hochschule für Gestaltung und Kunst FHNW und der GfM-AG »Auditive Kultur und Sound Studies«

Sounding out the Anthropocene. Investigating Sonic Media Ecologies

The workshop will include keynote lectures by proponents of media ecological research perspectives, working sessions on the basis of prior readings and statements of the participants and live demonstrations of media settings at the Critical Media Lab as complements to conventional conference talks.

The workshop welcomes contributions that relate to one or several of the following issues as well as submissions that address traditional issues in our field and approach them from an ecological perspective:

· sonic ecosystems: auditory media cultures approached in ecological terms

· sound and the sensorium: hearing and sound sensors in relation to other senses and sensing devices

· the critical potential of sound: sonically challenged notions of space and time (atmospheres, urban space, rhythmicity, deep time)

· sounds of the Anthropocene: analyses of concrete encounters and experiences with sonic infrastructures or infrastructural sounds

· excavating sonic design practices: case studies of sound design processes that contribute to shaping our soundscape

· broadening the spectrum: how do nonhuman sounds and signals challenge our understanding of sound and hearing?

· transgressing the audible: models and practices of mediation of sound in multisensorial ecosystems

· sonic experimental systems: simulations, modelings, auralisations and their relation to the world

Proposals for talks (~300 words) can be sent to both felix.gerloff@fhnw.ch and sebastian.schwesinger@hu-berlin.de until the 1st of December 2015. Notifications will be sent out by December 18th.
20.11.2015 um 11:16 Uhr

Anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Kunsthochschule Burg Giebichenstein“ bot die Kunsthochschule 2015 ein umfassendes Veranstaltungsprogramm an, das sowohl Bezug auf die jahrzehntelange Tradition nahm, als auch neue Ideenentwicklungen und experimentelle Ansätze vorstellte. Nach einer Reihe von Veranstaltungen schließt das Jubiläumsprogramm nun mit einer Ausstellung zur historischen Entwicklungsgeschichte der Burg und einem dazugehörigen Symposium.

Die Ausstellung „Moderne in der Werkstatt“ geht der „Geschichte der Burg Giebichenstein als moderne Kunst- und Designschule im 20. Jahrhundert“ nach und präsentiert beispielhafte Projekte. Dabei werden sowohl der Einfluss, den die Werkstätten und Projekte der Burg auf die Moderne hatten, als auch das Potential und die Bedingungen der Kunsthochschule thematisiert. Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Moritzburg Halle, der Kunsthochschule Burg Giebichenstein und der SynStiftung.

Während die Ausstellung die Geschichte der Burg Halle darlegt, hebt das ergänzende Symposium „1915! Eine Kunstgewerbeschule als Gegenwelt?“ die „Ideen, Impulse und Modelle“ die „von Halle in die Welt“ hinausgingen, hervor. Dazu geben Referenten verschiedener Hochschulen Einblicke in die Leitgedanken der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, des Bauhaus, des Black Mountain College, der Hochschule für Gestaltung Ulm und des Instituto Superior de Arte in Havanna. Das Ziel ist es dabei, sowohl die Visionen als auch die Realitäten der Hochschulen zu verdeutlichen und miteinander zu vergleichen, um mögliche Aussagen über ihre Aktualität und Relevanz zu formulieren. Das Symposium findet am 26. November 2015 im Kunstmuseum Moritzburg Halle statt.

Führungen
Öffentliche Führungen finden jeweils Samstags um 15 Uhr statt, Kuratorenführungen mit Cornelia Wieg jeweils um 16.30 Uhr an folgenden Tagen:

Donnerstag, 3.12.2015
Donnerstag, 17.12.2015
Donnerstag, 21.1.2016
Sonntag, 14.2.2016

http://100.burg-halle.de/programm/moderne-in-der-werkstatt/

11.11.2015 um 12:06 Uhr

Die Ausstellung „Design by Choice“ im Bureau Europa nimmt sich thematisch bis Anfang 2016 der modernen Konsumgesellschaft und den Ursprüngen der Massenfertigung in Europa an, die anhand eines Überblicks über gusseiserne Produkte und Warenkataloge präsentiert werden.

Das Aufkommen von neuen Produktionsmethoden, kundenspezifischer Herstellung und schneller Prototypenerstellung durch die industrielle Massenproduktion hat die Verbindung zwischen der Produktion und dem Verbrauch von Waren immer näher zusammengerückt. In Anlehnung an die Publikation „Design by Choice“ des britischen Architekturkritikers Reyner Banham, die den modernen Konsumkulturen nachgeht, liefert die Ausstellung eine Idee von den Ursprüngen zeitgenössischer Konsumgesellschaften. Dabei liegt der Schwerpunkt hauptsächlich auf der Produktion und dem Verbrauch von gusseisernen Produkten – einem Material, das in Form gegossen fast jede beliebige Form annehmen kann und damit in vielen verschiedenen Bereichen Einsatz findet – vor der standardisierten Massenfertigung. Speziell für „Design by Choice“ wurde ein Ausstellungsraum aus dem 19. Jahrhundert neu inszeniert und mit Produkten und Handelskatalogen aus Europa ausgestattet. Neben einem weiteren Ausstellungsteil, in dem Arbeiten aus der gusseisernen Architektur präsentiert werden, sind eine Reihe an zeitgenössischen Metallgussarbeiten von Architekten, Designern und Künstlern zu sehen. Der Veranstaltungsort ist das Bureau Europa, eine Organisation für Architektur und Design mit Fokus auf Europa in Maastricht.

Dauer der Ausstellung: 10 October 2015 – 17 January 2016.

Ort: Bureau Europa
Timmerfabriek
Boschstraat 9
6211 AS Maastricht
The Netherlands

info@bureau-europa.nl

T +31 (0)43 3503020
F +31 (0)43 3503021
11.11.2015 um 11:58 Uhr
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