Pinnwand
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In der Fakultät für Design und Kunst der Bergischen Universität Wuppertal in der Fachgruppe Mediendesign und Raumgestaltung im Themenfeld Interaktives Design ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt, befristet bis zu 3 Jahren die Stelle einer/eines Wissenschaftlichen Mitarbeiter/-in
mit 50 % der tariflichen Arbeitszeit zu besetzen.
Stellenwert: E 13 TV-L

Fachliche und persönliche Einstellungsvoraussetzungen:

- abgeschlossenes Hochschulstudium (Master oder vergleichbar) mit Schwerpunkt in Interface- und Interactiondesign und/oder Informatik
- praktische Erfahrungen in der Produktion und Betreuung interaktiver Medien
- Kenntnisse in Gestaltungssoftware, Programmierumgebungen (HTML, CSS, Processing) und Umgang mit Microcontrollern (Arduino u. a.) sowie dem Umgang mit Datenbanken
- ausgewiesene Kompetenz in den aktuellen theoretischen Diskursen der interaktiven Medien und der digitalen Gesellschaft
- Bereitschaft und Befähigung zur Mitgestaltung der Lehre (im Umfang von 2LVS),
der Beratung von Studierenden und zur wissenschaftlichen Tätigkeit
- Bereitschaft und Befähigung zur kontinuierlichen Mitarbeit in Organisation
und Verwaltung des Studienfaches

Aufgaben und Anforderungen:

- Konzeption und Entwicklung von Projektschwerpunkten und Forschungsvorhaben
- Akquisition und Durchführung von Drittmittelprojekten
- Technologische Begleitung der Fachgruppe im Bereich Interaktives Design
- Betreuung des Mediendesignstudios und der Netzwerkadministration
- Konzeptionelle und technologische Begleitung der Studierenden bei interaktiven Projektvorhaben
- Durchführung von Lehrveranstaltungen (im Umfang von 2 LVS)

Es handelt sich um eine Qualifizierungsstelle im Sinne des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG), die zur Förderung eines Promotionsverfahrens dient. Die Arbeit an der Promotion gehört nicht zu den Dienstaufgaben. Die Stelle ist befristet für die Dauer des Promotionsverfahrens, jedoch vorerst bis zu einem Zeitraum von 3 Jahren, zu besetzen.
Eine Verlängerung zum Abschluss der Promotion ist innerhalb der Befristungs- grenzen des WissZeitVG ggf. möglich.

Kennziffer: 16169

Bewerbungen sind mit aussagekräftigen Unterlagen, unter Angabe der Kennziffer, zu richten an die:

Bergische Universität Wuppertal, Fakultät für Design und Kunst, Herrn Univ.-Prof. Dr. Johannes Busmann, 42097 Wuppertal.

Auf elektronischem Wege übermittelte Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden.

Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung be- vorzugt berücksichtigt, sofern sie in der Organisationseinheit unterrepräsentiert sind und sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe über- wiegen. Die Rechte der Schwerbehinderten, bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt zu werden, bleiben unberührt.
Bewerbungsfrist: 15.12.2016
16.11.2016 um 14:06 Uhr
Welt formen. Zur Ästhetik und Epistemologie des Modells – Ausstellungseröffnung
Dienstag, 22. November 2016, 17 Uhr
Begrüßung: Rektor Prof. Dr. Ulrich Jautz
Einführung: Prof. Dr. Thomas Hensel

Modelle schaffen Welten en miniature und gewähren Ausblicke auf das, was kommen soll. Sie finden Verwendung in Entwurfs-, Planungs- und Forschungskontexten und beeinflussen grundlegend unser Denken und Handeln. Wie künstlerische, technische und wissenschaftliche Modelle die Lehre und Forschung der Hochschule Pforzheim inspirieren, wird die Ausstellung „Welt formen. Zur Ästhetik und Epistemologie des Modells“ vom 23. November 2016 bis 13. Januar 2017 veranschaulichen. Zu sehen sind neben einer Arbeit von Jake & Dinos Chapman Exponate der Hochschule, die vom Gipsmodell für den Zeichenunterricht über das Modell eines künstlichen Herzens bis hin zum CAD-Wire-frame model reichen. Die Ausstellung ist eine Initiative des Lehrstuhls für Kunst- und Designtheorie sowie des im Oktober 2016 gegründeten fakultätsübergreifenden Institute for Human Engineering & Empathic Design Pforzheim (heedPF); kuratiert von Prof. Dr. Thomas Hensel und Dr. Robert Eimeyer.



Hell is a Model – Jake Chapman in Conversation
Dienstag, 22. November 2016, 19 Uhr

Jake Chapman zählt zusammen mit seinem Bruder Dinos zu den berühmtesten britischen Gegenwartskünstlern. Am 22. November 2016 ist er um 19 Uhr zu Gast an der Pforzheimer Fakultät für Gestaltung. Unter dem Titel „Hell is a Model“ spricht der Kunst- und Designtheoretiker Dr. Robert Eikmeyer, der 2010 die Audio-CD „Jake & Dinos Chapman – From Hell to Hell“ herausgegeben hat, mit Jake Chapman über die Arbeiten der Chapman Brothers. Das Gespräch ist der Semesterauftakt in der Reihe „Artefakte“, die sich in diesem Halbjahr parallel zur Ausstellung „Welt formen. Zur Ästhetik und Epistemologie des Modells“ mit Modellen in Kunst und Wissenschaft beschäftigt.
15.11.2016 um 21:23 Uhr
Die Bedeutung eines Buches, zeigt Christof Windgätter, erschließt sich weder zuerst noch exklusiv durch seine Lektüre. Basierend auf Farben, Formen, Typen und Logos gibt es bei papiernen Publikation bereits vor der inhaltlichen Erschließung ein graphisch initiiertes Wissen. Hiervon sind auch wissenschaftliche Publikationen nicht ausgenommen, beweist ein Blick auf den 1919 von Freud gegründeten Internationalen Psychoanalytischen Verlag in Wien. Dass dort zum ersten Mal die Etablierung einer Theorie der Markenbildung versucht wurde, ist eine These die nicht nur historische Epistemologien zu neuen Perspektiven herausfordert, sondern neben der Buchgestaltung auch das Schaufenster zu einer neuen Mediengeschichte integriert.

Brinkmann und Bose
ISBN: 978-3-940048-27-1
44€
14.11.2016 um 11:20 Uhr
Die Stiftung Bauhaus Dessau sucht zum 15.01.2017 bis zum 30.06.2018 für das Projekt „smart materials satellites“ eine wissenschaftliche Projektleitung.

Smart Materials sind Materialien ganz neuer Art, die weder der breiten Öffentlichkeit bekannt noch Gestaltern vertraut sind. Ihre komplexe Struktur und schwer erkennbare Funktionalität hat bislang ihre Kommunikation und Vermittlung erschwert. Um diesen fehlenden Wissenstransfer zwischen Wissenschaft, Öffentlichkeit und Gestaltungsdisziplinen zu generieren, haben sich die Stiftung Bauhaus Dessau, die SYN-Stiftung / Kunst Design Wissenschaft, Halle, die Kunsthochschule Berlin-Weißensee (KHB), das Frauenhofer Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik und die Technische Sammlungen Dresden in dem Forschungsprojekt „smart materials satellites“ (sms) zusammengeschlossen. Das Vorhaben wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert.

Als ein Werkzeug der interaktiven Vermittlung wird ein Mobiles Laboratorium entwickelt, welches für drei Monate in Dessau in das historische Stahlhaus (1927) implementiert wird und damit die Verzahnung von Bauhausgeschichte und Innovation erlebbar machen soll. Auf der einen Seite wird so der Innovationsgehalt der Smart Materials an diesem besonderen Ort erprobt, vermittelt, diskutiert, dokumentiert und ausgewertet. Auf der anderen Seite gilt es in diesem Prozess auch neue, noch wissenschaftlich und experimentell zu erarbeitende Strategien der Vermittlung zum Einsatz zu bringen und im Kontext des Projekts zu bewerten.

Bewerbungsschluss 11.11.2016
http://www.bauhaus-dessau.de/de/stellenausschreibungen/smart-materials.html
03.11.2016 um 13:47 Uhr
Interdisziplinäre Tagung des Bereichs Produkt-Design der Bauhaus-Universität Weimar

Soziale Dimensionen der Produktgestaltung sind in jüngerer Vergangenheit stärker in den Fokus der Designwissenschaft geraten, sowohl im Zuge der Debatten um ökonomische wie soziale Nachhaltigkeit als auch angesichts soziologischer und kulturwissenschaftlicher Vorstöße, die Dinge vermehrt in ihrer Rolle für gesellschaftliche Prozesse zu verhandeln. Ziel der Tagung ist es, mit der Frage nach der Sozialität und Soziabilität durch Dinge das Themenfeld des "Social Design" enger zu fokussieren. Sie fragt nach der aktiven Rolle, die Dinge in der Gestaltung und Konstituierung von sozialen Beziehungen spielen – für die Sozialität und Soziabilität des Menschen. Während der Begriff der "Sozialität" eher auf die Angewiesenheit und Abhängigkeit des Subjekts von sozialen Strukturen hindeutet, verweist der Begriff der "Soziabilität" auf die Fähigkeit von Subjekten, soziale Beziehungen zu knüpfen. Auf welche Weise stabilisiert demnach die ästhetische, kommunikative und performative Verfasstheit der Dinge zwischenmenschliche Beziehungen (Sozialität) und ermöglicht ihre Konstituierung (Soziabilität)? Die Tagung reflektiert das Thema anhand interdisziplinärer und internationaler Positionen aus Designtheorie und -anthropologie, Architekturtheorie, Philosophie, Ethnologie, Wirtschafts- und Kulturpsychologie, den Material Culture Studies sowie anhand gestalterischer Positionen aus Design und Architektur.

Abendvortrag: Peter-Paul Verbeek – Socializing Materiality: Mediation Theory and the Social Life of Things

Webseite zur Tagung: www.uni-weimar.de/beziehungskisten

Veranstaltungsort: Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Kunst und Gestaltung, Geschwister-Scholl-Straße 7, Raum HP05



PROGRAMM


FREITAG, 11. November 2016:

14:00 Uhr
Begrüßung: Wolfgang Sattler (Dekan der Fakultät Kunst und Gestaltung)
Einleitung: Johannes Lang und Martina Fineder

I. SOZIALES KOMMUNIZIEREN DURCH DINGE

14:30 Uhr
Herbert Fitzek: Dinge sind asozial!?

15:15 Uhr
Kathrina Dankl: Shared Medical Decision Making – Der Versuch Entscheidungen greifbar zu machen

Kaffeepause

16:30 Uhr
Anamaria Depner: Von diskreten Dingen und aufsässigen Artefakten – Zur Mensch-Ding-Mensch-Beziehung in Pflegesettings

17:15 Uhr
Alexander Hagner: Beziehungskiste Memobil und andere soziale Objekte

18:00 Uhr
Abschließende Diskussion: moderiert von Martina Fineder und Johannes Lang

Abendpause

II. SOZIALES HANDELN DURCH DINGE

20:00 Uhr Abendvortrag
Peter-Paul Verbeek: Socializing Materiality: Mediation Theory and the Social Life of Things


SAMSTAG, 12. November 2016:

10:00 Uhr
Judith Seng: Choreografien des Alltags - oder kann die Gestaltungsdisziplin von den performativen Künsten lernen?

10:45 Uhr
Albena Yaneva: Things that Make Us Move: Design and the New Regime of 'Social' and 'Political'

11:30 Uhr
Abschließende Diskussion: moderiert von Jan Willmann

Mittagspause

III. SOZIALES ERLEBEN DURCH DINGE

13:30 Uhr
Adam Drazin: Sense and Sensation – The Material Politics of Openness in Post-Cosmopolitan Homes

14:00 Uhr
Annette Geiger: Geschmacksbeziehung – Über den Gemeinsinn im Design

14:30 Uhr
Martina Fineder: Von gemeinsam genutzten Dingen zu einer Ästhetik des Kollektiven

15:00 Uhr
Abschließende Diskussion: moderiert von Esther Cleven

Konzeption und Organisation: Johannes Lang & Martina Fineder
Kontakt: johannes.lang@uni-weimar.de oder martina@fineder.at

Weiterführende Informationen:
www.uni-weimar.de/beziehungskisten

Die Tagung ist öffentlich, der Eintritt ist frei.
19.10.2016 um 00:44 Uhr
Die Hochschule Pforzheim hat rund 6.300 Studierende und beschäftigt gut 500 Personen in Lehre, Forschung und Organisation. Der dynamische Veränderungsprozess des Hochschulbereichs und der weitere Ausbau erfordern in besonderem Maße qualifizierte, engagierte und eigenverantwortliche Mitarbeiter/innen.

Die Hochschule Pforzheim sucht für das lnstitute for Human Engineering & Empathic Design Pforzheim (heedPF) zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/einen

Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (50 %).

Aufgaben

- Wissenschaftliche und publizistische Begleitung der Aktivitäten von heedPF (Themenfelder u. a. Kreativitäts- und Spieltheorie);
- Mitarbeit an der Konzeption, Beantragung und Umsetzung von Forschungs- und Drittmittelprojekten;
- Durchführung von Lehrveranstaltungen sowie ggf. Exkursionen einschließlich von Prüfungen;
- Mitarbeit an der Konzeption und Umsetzung von Tagungen, Vortragsreihen, Ausstellungen u. ä.;
- Redaktionelle Tätigkeiten;
- Beteiligung an den organisatorischen und administrativen Auf gaben der lnstitutsdirektoren

lhr Profil

Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium;
Promotion in Kunst-, Kultur-, Medien- oder Designwissenschaft;
Einschlägige kreativitäts- und designtheoretische Veröffentlichungen;
Lehrerfahrung auf den Gebieten zeitgenössische Kunst/-theorie, Design/-theorie, Kultursoziologie und/oder Medienphilosophie;
Erfahrung in der erfolgreichen Einwerbung und Durchführung von Drittmittelprojekten ;
Erfahrung in der Konzeption und Umsetzung von Tagungen und Vorlesungsreihen; Ausgeprägtes Interesse an interdisziplinären Themen;
Selbstständigkeit und Teamfähigkeit

Gemäß den Tätigkeiten erfolgt die Bezahlung nach Entgeltgruppe 13 TV-l. Die Stelle ist auf 3 Jahre befristet.

Bewerbungsschluss ist am 08.1 1.2016.

Weitere lnformationen gibt lhnen gerne Herr Sigl, fel:07231/28-6511. Bitte bewerben Sie sich unter der Kennziffer 10577 über das Onlinebewerberportal www.hs-pforzheim.de.
14.10.2016 um 10:53 Uhr
Die Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW umfasst neun Hochschulen mit rund 11’000 Studierenden. Die Hochschule für Gestaltung und Kunst bietet BA- und MA-Studiengänge in Design, Bildender Kunst und Kunstvermittlung an und ist in der Entwurfs- und Kunstforschung tätig. Am Institut HyperWerk ist per 01.06.2017 oder nach Vereinbarung folgende Stelle mit Arbeitsort Basel zu besetzen:

Leiter/in Institut HyperWerk

Ihre Aufgaben:
Auf der Grundlage Ihrer profilierten internationalen gestalterischen Praxis übernehmen Sie die Leitung des Institutes HyperWerk und entwickeln gemeinsam mit dem Team den Studiengang weiter. Es gilt, zusammen mit den Lehrkräften und BA-Studierenden die Kunst der Prozessgestaltung im Rahmen der didaktischen Konzepte eines Lernlabors und der Aktionsforschung zu erweitern. Im Weiteren arbeiten Sie als Mitglied der Hochschulleitung an der Strategie der Hochschulentwicklung mit. Das HyperWerk ist ein projektorientiertes Lernlabor zur Förderung seiner Mitwirkenden mittels Flexibilität, Initiative und Teamarbeit. Das interdisziplinäre Kollektiv aus Studierenden, Dozierenden und Partnern erprobt und beobachtet die eigene Ausrichtung dynamisch. Seit 18 Jahren forscht, transformiert und mutiert das HyperWerk; solch eine Erfahrung eröffnet eigenwillige Ansätze. Mittels Ihrer internationalen Beziehungen entwickeln Sie beispielhafte Projekte mit inter- und transdisziplinären Teams. In der Zusammenarbeit mit Studierenden, Mitwirkenden und internen sowie externen Partnern erweitern Sie das Themenfeld von HyperWerk. Eine grosse Zahl an Gastdozierenden sowie ein leistungsfähiges Equipment zur Selbstorganisation ermöglichen die lebendige Aktion in der realen Welt.

Ihr Profil:
Sie verfügen über einen Hochschulabschluss in Design, Kunst oder Architektur/Urbanismus und haben Ihr fundiertes Verständnis von Prozessgestaltung in den Bereichen sozialer, kultureller und wirtschaftlicher Transformation unter Beweis gestellt. Sie suchen die Zusammenarbeit mit anderen Instituten der Gestaltung und beherrschen die wissenschaftlichen und ästhetischen Dimensionen des prozessorientierten Dialogs. Sie haben mehrjährige Lehrerfahrung und kennen die Schweizer Bildungslandschaft. Management und Personalführung, soziale Kompetenz, Empathie und Kommunikation sowie die Beherrschung der englischen und deutschen Sprache (mind. C1-Niveau) runden Ihr Profil ab. Zur Identifikation mit der Region wird eine Wohnsitznahme in der Region Basel erwartet.

Ihre Bewerbung
können Sie bis zum 11.11.2016 online über den nachfolgenden Link zukommen lassen. Nähere Auskünfte erteilt Ihnen gern Prof. Kirsten M. Langkilde, Direktorin, T +41 61 228 40 27.

Link zur Online Bewerbung:
https://apply.refline.ch/655298/1310/vbv1DJg2Dbt1fcUP2nIfRwpv7-AZXLjgC0yDLFoYdCgCp-9dzQ0riU/apply
14.10.2016 um 10:48 Uhr
4 November 2016 // 10.00 AM -17.30 PM

Contact
Website: www.uas-conference.space
Email: uas.conference@gmail.com

Conference Venue
Universität Kassel, Universitätsplatz 9, Room 0105 Ground Floor (next to Science Park)

Registration
Register via email: uas.conference@gmail.com
Registration deadline: 23rd October 2016 (register early as space is limited)

About Urban Appropriation Strategies conference

In European cities today, there is a prevalent notion that urban dwellers should have the right to public places, where both the individual can unfold, create, play, dream or simply rest, and where established communities are strengthened and new ones are allowed to be made. The growing demand from both individuals and local communities to be able to influence urban planning processes and the joint structuring of individual neighbourhoods reflects this notion. Ultimately, it touches on the pressing debate about how we are to create liveable and open-minded cityscapes for a growing and diverse urban population.

In this conference we would like to discuss a variety of perspectives on urban appropriation strategies, its relation to public space-making and its implications for future city development. What does urban appropriation involve outside its immediate spatiality? How does it link to ideas of appropriation of socio-cultural narratives, of politico-historical occasions as well as of nature and the more-than-human in urban landscapes? We aim to explore this subject through 3 interdisciplinary panels comprising architecture, European ethnology, human geography, urban ecology, sociology, landscape architecture and design research.


Hosted by
Universität Kassel (Fachbereich ASL)
Flavia Alice Mameli (UdK Berlin)
Franziska Polleter (TU Berlin)
Mathilda Rosengren (University of Cambridge)
Josefine Sarkez (University of Copenhagen)

For more information and conference programme: www.uas-conference.space
11.10.2016 um 15:43 Uhr
Widerständige Praktiken - Design als Orientierungsstrategie
3. Kurt-Schwitters-Symposium für Designtheorie

13. und 14. Oktober 2016
Hochschule Hannover
Fakultät III – Medien, Information und Design

Das 3. Kurt-Schwitters-Symposium hat sich die Frage vorgenommen, wie Design und angrenzende Gebiete wie Medien und künstlerische Praktiken Orientierung bieten können in einer Welt, die in Bewegung geraten ist und deren Wertgefüge an Verlässlichkeit verloren hat. Die Frage an die eingeladenen Redner_innen aus Praxis und Theorie lautet: Wieviel Widerständigkeit verträgt Design? Wie rebellisch darf oder muss die kreative Klasse agieren? Und kann nicht gerade Gestaltung dazu beitragen, die durch Globalisierung und Migration in Bewegung geratenen tradierten Wege, Werte und Normen einer produktiven Revision zu unterziehen?

Mehr Informationen unter:
http://f3.hs-hannover.de/aktivitaeten/veranstaltungen/sys/ws-2016-2017/2016-10-13-symposium-widerstaendige-praktiken/index.html

http://f3.hs-hannover.de/fileadmin/media/doc/f3/mdm/Widerstaendige_Praktiken_Flyer.pdf​



07.10.2016 um 09:34 Uhr
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