Pinnwand

Lechts und Rinks. Eine Auseinandersetzung mit dem Design der Neuen Rechten
Michelle Christensen, Jesko Fezer, Bianca Herlo, Daniel Hornuff, Gesche Joost

Das Erstarken neurechter Bewegungen fordert die Designdisziplinen auf bislang ungewohnte Weise heraus. Denn der politische Erfolg der Neuen Rechten gründet sich zu wesentlichen Teilen auf gezielt eingesetzten Gestaltungsleistungen: auf effizientem Kommunikationsdesign in den Sozialen Medien, auf der subversiven Ästhetisierung von Protestaktionen, auf der gestalterischen Codierung ganzer Räume und auf einer Entpolitisierung der Gestaltung insgesamt.

Die DGTF-Tagung 2019 nahm diese Entwicklungen zum Anlass, den Blick auf die Instrumente der eigenen Designdisziplinen zu richten: Was bedeutet es für Gestalterinnen und Gestalter, in einer Gesellschaft tätig zu sein, in der Völkisches und Nationalistisches zeichenhaften Ausdruck erlangen? In der kulturelle Identitäten beschworen, Ethnopluralismus zelebriert und Fremdenhass salonfähig werden? In dieser Dokumentation wird die Rolle der Medien, die Aneignung von Räumen, die Funktion von Grafiken und Dingen sowie die Organisation von Interaktionen beleuchtet, um zu erörtern, in welchem Verhältnis Designpraktiken und neurechte Ideologien stehen.

Erhältlich auf: adocs.de
20.03.2021 um 15:43 Uhr
Visual Person Branding. Eine frame-analytische Betrachtung ikonischer Personenmarken
von Nicholas Qyll

Marken gehören zu den eminenten Schlüsselphänomen unserer Zeit. Ihre Hochkonjunktur beruht im Wesentlichen auf den erschwerten Wahrnehmungsbedingungen innerhalb der informationellen Gegenwartsgesellschaft. Als wirksame Maßnahme im Kampf um Wahrnehmungen hat sich das kontinuierliche Bedeutungsmanagement durch den zielorientierten Einsatz von Bildern herausgestellt, wie es von ikonischen Personenmarken langjährig praktiziert wird. An dieser Stelle setzt die vorliegende Studie an: Sie untersucht vor dem Hintergrund einer kulturellen Bedeutungsökonomie die Strategien und Mittel visueller Darstellung, die langfristig erfolgreiche Personenmarken zur Behauptung ihrer Marktposition einsetzen.








Die Arbeit schlägt hinsichtlich der Bedeutungskonstitution durch Bilder den integrierten Ansatz einer kognitiven Markenbildsemiotik vor, der eine sozialsemiotische Perspektive mit kognitivistischen Erkenntnissen der Framingforschung verknüpft. Vor diesem Theoriehintergrund greift die empirische Untersuchung der ausgewählten Fälle Madonna und Karl Lagerfeld auf einen qualitativen Methodenmix der visuellen Frame-Analyse zurück. Dabei berücksichtigt sie — ausgehend von einem kulturalistischen Markenverständnis — auch die ko-kreative Bildpraxis der Konsumenten (Prosumer). Schließlich wird über einen systematischen Vergleich der detailreichen Einzelfallbefunde ein ›Strukturmodell des bildbasierten Bedeutungsmanagements‹ ikonischer Personenmarken erarbeitet.

Als Beitrag zur Designforschung legt diese qualitative Studie somit ihren Schwerpunkt auf die Rolle, die dem Bildlichen bei der Markenbildung von Personen und in einer globalen Markenbildkultur der Gegenwart zukommt.

Hier geht es zum Verlag: www.halem-verlag.de
20.03.2021 um 14:26 Uhr
Sie möchten als Designer:in soziale Verantwortung übernehmen?

Der Studiengang bietet Ihnen ein individuelles Projektstudium für Design- und Designforschungsprojekte mit einer hohen gesellschaftlichen Relevanz in den Vertiefungen Entrepreneurship und Research.

Der Master Design fokussiert auf die Entwicklung Ihres Projekts, von der ersten Idee bis zur Ausführungsreife. Dank kleiner Gruppengrössen erhalten Sie individuelle Unterstützung und genügend Zeit,
— ein gesellschaftlich relevantes Designproblem oder eine Forschungsfrage zu identifizieren,
— das Problem oder den Forschungsstand zu analysieren,
— innovative Lösungen zu entwickeln oder neue Erkenntnisse zu gewinnen sowie basierend darauf
— ein Unternehmenskonzept oder einen Forschungsplan zu formulieren.

Sie bewerben sich mit einer Idee für ein Produkt, eine Dienstleistung oder ein Forschungsprojekt. Der Master Design der HKB unterstützt Sie dabei, passende Betreuer:innen für Ihr Projekt auszuwählen und Ihren Studienplan anhand projekt- spezifischer Bedürfnisse zusammenzustellen.

In der Vertiefung Research absolvieren Sie Ihr Studium mit einem Forschungsplan für ein Designforschungsprojekt, das Sie in Ihrer anschliessenden Karriere durchführen können. Mit Ihrer Abschlussarbeit können Sie sich um Forschungsförderung und um die Zulassung zu einem Doktoratsprogramm bewerben. Zum Beispiel zum Doktoratsprogramm Studies in the Arts der Universität Bern und der HKB.

Falls Sie sich für ein Studium im Master Design der HKB interessieren, vereinbaren Sie einen unverbindlichen Beratungstermin oder melden Sie sich bis 15.3.2021 an.
25.02.2021 um 09:28 Uhr
Die Bergische Universität Wuppertal ist eine moderne, dynamische und forschungsorientierte
Campusuniversität mit interdisziplinär ausgerichteten Profillinien in Forschung und Lehre.
Gemeinsam stellen sich hier mehr als 25.000 Forschende, Lehrende und Studierende den
Herausforderungen in den Bereichen Gesellschaft, Kultur, Bildung, Ökonomie, Technik, Natur und
Umwelt.
In der Fakultät für Design und Kunst ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine W 2-Universitätsprofessur (gem. § 36 HG NRW) für „Künstlerische Grundlagen im Industrial Design“ zu besetzen. Bes.-Gruppe: W 2 LBesG NRW

Bewerbungsfrist: 05.04.2021

Industrial Design durchdringt in zunehmenden Maßen unsere gesamte dingliche und auch
nichtdingliche Welt – umso größer werden deshalb auch der Anspruch an das Design und die
Verantwortung gegenüber Gesellschaft, Umwelt und Individuum. Die Abteilung Industrial Design an der Bergischen Universität Wuppertal befasst sich mit der wissenschaftlich fundierten Entwicklung innovativer, konstruktiv-technischer, am Menschen orientierter Produkte. Im Fokus stehen die Forschung und die Entwicklung materieller wie immaterieller Produktkulturen unter besonderer Berücksichtigung der Wechselwirkungen von technischen, ökonomischen, soziokulturellen und politischen Einflussfaktoren. Industrial Design ist hier auf zukünftige wirtschaftliche, ökologische und soziale Nachhaltigkeit ausgerichtet. Basis der universitären Ausbildung ist ein forschendes Lehren mit einem Schwerpunkt auf wissenschaftlich-theoretischen Fragen der Gestaltung und Theorie der Gestaltung im Designkontext. Die künstlerisch-wissenschaftliche Forschung im Fachgebiet setzt auf die Verschränkung von Kunst und Design. Angestrebt werden sowohl die experimentelle Erforschung und Erprobung neuer Gestaltungsmethoden und Produktionsprozesse als auch die Suche nach Formen für künftige Objekt- und Lebenswelten im Rahmen künstlerischer Projekte. Für den Studiengang Industrial Design soll die ausgeschriebene Professur Grundlagen des künstlerischen Gestaltens vermitteln. Schwerpunkte sind plastischräumliche Kompetenzen, die eine Basis für den dreidimensionalen Entwurfsprozess bieten, ebenso wie künstlerisch-experimentelle Strategien, die dank des Hinterfragens gängiger Normierungen neue gestalterische Lösungen hervorbringen können.

Erwartungen:
Gesucht wird eine profilierte, in Praxis und Lehre breit ausgewiesene Künstlerpersönlichkeit mit bestmöglichen Voraussetzungen für die Vermittlung von künstlerischen Grundlagen im Industrial
Design. Ihr Oeuvre sollte sowohl künstlerische als auch funktionale Entwurfs- und Gestaltungsarbeiten umfassen und diese in eine systematische Grundlagenausbildung (insbesondere im Kontext
des plastischen Gestaltens) für Industrial Designer*innen übersetzen. Die gesuchte Persönlichkeit
sollte künstlerische oder angewandte Gestaltungsarbeit nicht nur selbst praktizieren, sondern
erwiesenermaßen auch didaktisch vermitteln können.
In der Abteilung Industrial Design vertreten Sie das Fach „Künstlerische Grundlagen im Industrial
Design“. Sie helfen den Studierenden im Übergang von der klassischen Schulausbildung zu einer
eigenständigen, kreativen Gestaltungsarbeit. Das erfordert besonderes pädagogisches Gespür für
Gruppe und Individuum hinsichtlich der Entwicklung und Formulierung von Lehr-, Lern-, und
Forschungsmodellen. Sie sollten darüber hinaus in der Lage sein, interdisziplinäre Lehrformate und
Veranstaltungen mit den anderen künstlerischen Studiengängen in der Fakultät zu entwickeln und
durchzuführen.
Unter Berücksichtigung der Besonderheiten von künstlerischen Methoden ist auch ein
interdisziplinäres Zusammenspiel mit Entwurf, Konzeptgestaltung und technischer Entwicklung
erwünscht. Dies umfasst auch die Betreuung und Mitbetreuung von Projekten und Abschlussarbeiten
in Bachelor und Master. Ihre Lehrveranstaltungen führen Sie in deutscher und nach Bedarf in englischer Sprache durch. Die Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung wird als selbstverständlich erachtet.

Einstellungsvoraussetzungen:
Sie haben ein fachlich einschlägiges Hochschulstudium, vorzugsweise in Architektur, Plastik/
Bildhauerei und verwandten Kunstbereichen mit herausragenden Leistungen absolviert. Sie haben
zudem eine besondere Befähigung zu künstlerischer Arbeit und das durch zusätzliche künstlerische
Werke und Arbeiten nachgewiesen.
Der Nachweis besonderer künstlerischer Leistungen wird in der Regel durch herausragende
Leistungen während einer fünfjährigen künstlerischen Tätigkeit, von der mindestens drei Jahre
außerhalb des Hochschulbereiches ausgeübt worden sein müssen, erbracht.
Drittmittelerfahrung im Hochschulbereich, insbesondere in Verbundprojekten, ist vorteilhaft.
Die Bergische Universität betrachtet die Gleichstellung von Frauen und Männern als eine wichtige
Aufgabe, an deren Umsetzung die Professur mitwirkt.

Kennziffer: P20003
Bewerbungen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugniskopien, strukturierte Publikationsliste, Nachweise
künstlerischer Arbeiten, Ausstellungen und Auszeichnungen und des künstlerisch-gestalterischen
Werdeganges, Übersicht und Inhalt der bisherigen Lehrveranstaltungen) sind grundsätzlich nur
möglich über das Onlineportal der Bergischen Universität Wuppertal:

www.stellenausschreibungen.uni-wuppertal.de
Unvollständig eingereichte Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden! Ansprechpartnerin für Ihr Anschreiben ist Frau Prof. Katja Pfeiffer.
Bewerbungen von Menschen jeglichen Geschlechts sind willkommen. Frauen werden nach Maßgabe
des Landesgleichstellungsgesetzes NRW bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines
Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Die Rechte der Schwerbehinderten, bei gleicher Eignung
bevorzugt berücksichtigt zu werden, bleiben unberührt.



23.02.2021 um 11:09 Uhr
Zum nächstmöglichen Zeitpunkt besetzen wir im Department Lippstadt 2 die Stelle einer
W2-Professur (m/w/d) „Computervisualistik und Design“


Sie sind hierfür optimal geeignet, wenn Sie ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Bereich Industrial Design/Produktdesign, Interface Design, Kommunikationsdesign oder eines vergleichbaren Faches mitbringen. Zusätzlich verfügen Sie über ausgewiesene Kenntnisse und einschlägige Praxiserfahrungen in den Bereichen 3D/CAD/Prototyping sowie in der Konzeption und Gestaltung von Produkten, Prozessen und Systemen.


Bei der Ausbildung unserer Studierenden legt die Hochschule Hamm-Lippstadt besonderen Wert auf Soft Skills und setzt deshalb auch auf Ihr Können, wenn es um das Vermitteln von Inhalten aus Bereichen wie Projektmanagement, Change Management sowie wissenschaftliches Arbeiten etc. geht. Die Bereitschaft zur Unterstützung der Erweiterung des Studienangebots der Hochschule und zur Mitwirkung in der Lehre von Grundlagenfächern sollte für Sie so selbstverständlich sein wie für uns.

Allgemeines zur Stelle:
Sie sollten ein hohes Maß an didaktischer Erfahrung mit einer ausgeprägten Dienstleistungsmentalität sowie der Fähigkeit zum interdisziplinären Arbeiten kombinieren. Aufgrund der internationalen Ausrichtung unseres Studiengangportfolios sind Sie bereit, englischsprachige Veranstaltungen durchzuführen. Außerdem kommen Ihre Kompetenzen beim Mitwirken an der akademischen Selbstverwaltung und beim Erweitern des Studienangebots ins Spiel. Sie tragen zur aktiven Akquirierung und Durchführung von Drittmittelprojekten bei und setzen die fachliche Expertise auch in Forschung und
Transfer ein, um im Team mit Ihren Kolleginnen und Kollegen den Unternehmen in der Region wissenschaftliche Impulse zu geben.

Weitere Informationen zur Ausschreibung finden Sie hier
19.02.2021 um 11:23 Uhr
POM Berlin 2021
Politics of the Machines
Rogue Research

The 3rd POM Conference
September 13-18, 2021

EXTENDED DEADLINE
Submission deadline for abstracts: 15. March 2021

Overview
In a state of ontological crisis, all boundaries between human and machine, nature and culture, and the organic and inorganic have been severely blurred. These are times of curious contrivances, novel natures, inescapable automation, and posthuman performances – where human and nonhuman find themselves being entwined, meshed and muddled into new unwitting entanglements. But from biased machine-learning to surveillance capitalism and digital colonisation – what power-structures are implicitly and covertly being embedded into these technologies?
In a demand for more transparency, multiple movements are making a turn toward democratising knowledge and technology. They are exploring the potentials of open data, software, hardware and wetware to battle concealed hierarchies and partisan paradigms – eliciting a practice of counter-coding in a proliferating politics of machines.

Within the Politics of the Machines conference series – following Copenhagen (2018) and Beirut (2019), the third POM conference will take place in Berlin on 13-18 of September 2021, hosted by the chair for Open Science at the Technische Universität Berlin and the Einstein Center Digital Future.

The goal of this edition of POM is to debate and devise concepts and practices that seek to critically question and unravel novel modes of science – what roles do academia, researchers, scientists, artists and designers have to take on in times of crisis, how must we re/position ourselves? What chances or challenges might the democratisation of technology and knowledge elicit, and what potential do practices such as critical making, community science, trans/feminist hacking or citizen forensics hold to bend the hierarchies of power – how can we work with active matter and technical turmoil to re/act?

‘POM Berlin – Rogue Research’ aims to probe new methodological approaches from art, design and civic activism within the framework of academia in order to surface an inter- and transdisciplinary terrain that attempts to exceed the boundaries of theory and practice, academia and activism, and science and civil society.

Tracks
Track 1 / Decolonizing the Machine
Track 2 / Spaces – Encounters, Subjectivities + Environments
Track 3 / (Micro)biocontrol and Ethics of Care
Track 4 / Digging Earth
Track 5 / Open Science/Critical Spaces
Track 6 / Interferences of the Multitude

Conference Committee
Michelle Christensen (Technische Universität Berlin / Berlin University of the Arts)
Florian Conradi (Technische Universität Berlin / Berlin University of the Arts)
Laura Beloff (Aalto University)
Morten Søndergaard (Aalborg University)
Hassan Choubassi (The International University of Beirut)
Joe Elias (The International University of Beirut)
Dehlia Hannah (Aalborg University / Institute for Cultural Inquiry Berlin)

We aim to carry out this conference as a hybrid online/offline event based in Berlin, should the circumstances of the current pandemic permit. However, notwithstanding the format, the contributions will form the foundations for the planned publication.

Applicants are invited to submit a 500-word abstract under one of the six conference tracks by 15.03.2021. Following acceptance of the abstract, authors are requested to submit their full paper (max. 4000 words including references) by 01.07.2021.

All submissions will undergo double blind peer-review and accepted papers will be presented in the conference programme and published in the open access conference proceedings.

For further information, track descriptions and submission guidelines please visit: http://berlin.pomconference.org/
15.02.2021 um 14:39 Uhr
Die Hochschule Pforzheim zählt mit rund 6.200 Studierenden und 500 Personen in Lehre, Forschung und Administration zu den größten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften Baden-Württembergs. An der Fakultät für Gestaltung ist im Studiengang Master in Design & Future Making zum Wintersemester 2021/2022 folgende Professur zu besetzen:
Professur (m/w/d) (W2) Digital Design & Future Making
Kennziffer: 202006
Arbeitszeit: Vollzeit
Vergütung: W2
Bewerbungsfrist: 11.03.2021

Berufungsvoraussetzungen sind u. a. ein abgeschlossenes Hochschulstudium, wissenschaftliche Qualifikation und mindestens fünf Jahre Berufserfahrung, davon mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereichs.

Aufgabengebiet:
• Sie betreuen Studierende individuell und interessensorientiert in den Projekten.
• Sie sind an der erfolgreichen Entwicklung des Studiengangs maßgeblich beteiligt und arbeiten in der akademischen Selbstverwaltung.
• Sie wirken auf internationalem Niveau prägend bei der Profilierung von Fakultät und Hochschule mit.
• Sie treiben die interdisziplinäre Vernetzung innerhalb und außerhalb der Hochschule voran, vernetzen sich in Projekten mit den Kollegien anderer Studiengänge, führen inter- und transdisziplinäre Projekte und Co-teachings durch.
• Sie kooperieren eng mit den Bereichen der theoretischen und künstlerischen Grundlagen.
• Sie können Erfahrungen und Engagement in der Lehre und im
Bereich der Organisation nachweisen sowie didaktische Eignung durch eine in der Regel mindestens einjährige Lehrtätigkeit.

Erwartet wird:
• Sie sind eine herausragende und engagierte Design-Persönlichkeit mit weitreichenden Erfahrungen in der digitalen Transformation – Ihre Arbeitsweise verknüpft im Machen haptische Erfahrungen mit digitalen Möglichkeiten.
• Sie sind international vernetzt und haben eine hervorragende gestalterisch-künstlerische Qualifikation.
• Sie können zukunftsweisende Inhalte ästhetischer, sozialer und kultureller Entwicklungen im Kontext der digitalen Technologien vermitteln – disziplinübergreifende Prozesse, spielerisches Erforschen als auch kritische Reflexion gehören zu Ihrem Repertoire.
• Sie können praktische Forschungserfahrungen in den digitalen Technologien nachweisen, ebenso bringen Sie weitreichende Forschungskontakte in die Lehre mit ein.
• Sie sind qualifiziert, auf Masterniveau zu lehren und verstehen es, projektorientiert mit den Studierenden zu arbeiten.
• Sie unterrichten in deutscher und/ oder in englischer Sprache

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung an den Rektor Herrn Prof. Dr. Ulrich Jautz
und bewerben sich unter Angabe der Kennziffer über das Onlinebewerbungsportal.

Weitere Informationen zur Ausschreibung sowie das Onlinebewerbungsportal finden Sie hier: http://stellen.hs-pforzheim.de/
15.02.2021 um 14:16 Uhr
Am Fachbereich Design sehen wir Forschung als integriertes Experimentierfeld das verschiedene Themenbereiche explorativ verbindet. Mit den Mitteln der Designforschung untersuchen wir Prozesse, Räume, Materialien und Daten, sowie deren Schnittstellen und Berührungspunkte. Gleichzeitig gestalten wir innovative Methoden – etwa technologiegestützt oder als Real-Labor. Aktuell forschen wir in den folgenden vier Themenclustern:

– Material und Technologie
– Design Innovation
– Ganzheitliche User Experience
– Transition Design

Zur Unterstützung unserer o. g. Forschungsfelder suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/m Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in mit dem Ziel der Promotion (m/w/d), Nr. 219

Die Stelle ist zunächst auf drei Jahre befristet und umfasst 50 % der regelmäßigen Arbeitszeit. Das Entgelt erfolgt je nach Aufgabenübertragung und Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen bis zur Entgeltgruppe 13 TV-L.

Das Dissertationsprojekt sollte thematisch an mindestens zwei der o.g. Themencluster anknüpfen. Bitte bewerben Sie sich mit einem Exposé in dem Sie Ihr konkretes Promotionsvorhaben skizzieren. Neben Ihrer Doktorarbeit unterstützen Sie uns bei der Akquise und Durchführung von Projekten und Kooperationen und übernehmen ein Lehrdeputat im Umfang von 2 Semesterwochenstunden (SWS) in unseren Bachelor- oder Master-Studiengängen.

Voraussetzungen:
Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in einem gestalterischen Bereich (Master, Diplom, Magister). Erfahrungen im wissenschaftlichen Arbeiten sind wünschenswert

Bitte reichen Sie neben den üblichen Unterlagen (Lebenslauf, Zeugniskopien, Arbeitsproben, etc.) mit Ihrer Bewerbung ein zweiseitiges Exposé zum geplanten Dissertationsprojekt ein. Aus diesem sollen inhaltliche Bezüge zu mindestens zwei der o. g. Themencluster erkennbar werden, sowie welche persönlichen und wissenschaftlichen Ziele Sie verfolgen möchten. Gehen Sie hierbei auf Ihre geplanten Methoden ein und verweisen Sie auf einschlägige Literatur.

Bewerbung bis 6. März. Weitere Informationen:
http://www.hs-anhalt.de/nc/hochschule-anhalt/aktuelles/stellenangebote.html?tx_bwhsajobs_pi1%5Bjoboffer%5D=166&tx_bwhsajobs_pi1%5Baction%5D=show&tx_bwhsajobs_pi1%5Bcontroller%5D=Joboffer&cHash=b3dfcb09d2a8434bb76d5dc1ed3fe7db
08.02.2021 um 15:44 Uhr
In der Fakultät für Design und Kunst, in der Abteilung Mediendesign und Raumgestaltung im Teilstudiengang Design Interaktiver Medien, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt, befristet für 3 Jahre,
eine Stelle als Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in mit 50 % der tariflichen Arbeitszeit zu besetzen.
Stellenwert: E 13 TV-L

Fachliche und persönliche Einstellungsvoraussetzungen:
- Abgeschlossenes Hochschulstudium (Master oder vergleichbar) mit Schwerpunkt in Interface
Design, Interaction Design und/oder Informatik
- Praktische Erfahrungen in der Produktion und Betreuung interaktiver Medien
- Kenntnisse in Design Software, Programmierumgebungen (HTML, CSS, Processing …) und Umgang
mit Micro Controllern (Arduino u. a.) sowie dem Umgang mit Datenbanken
- Ausgewiesene Kompetenz in den aktuellen theoretischen Diskursen der interaktiven Medien und
der digitalen Gesellschaft
- Bereitschaft und Befähigung zur Mitgestaltung der Lehre, der Beratung von Studierenden und zur
wissenschaftlichen Tätigkeit
- Bereitschaft und Befähigung zur kontinuierlichen Mitarbeit in Organisation und Verwaltung des
Studienganges

Aufgaben und Anforderungen:
- Konzeption und Entwicklung von Projektschwerpunkten und Forschungsvorhaben
- Akquisition und Durchführung von Drittmittelprojekten
- Technologische Begleitung der Abteilung im Bereich Design Interaktiver Medien
- Betreuung des Mediendesignstudios und der Netzwerkadministration
- Konzeptionelle und technologische Begleitung der Studierenden bei interaktiven Projektvorhaben
- Durchführung von Lehrveranstaltungen (maximal im Umfang von 2 LVS)

Es handelt sich um eine Qualifizierungsstelle im Sinne des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes
(WissZeitVG), die zur Förderung eines Promotionsverfahrens dient. Die Stelle ist befristet für die
Dauer des Promotionsverfahrens, jedoch vorerst bis zu 3 Jahren, zu besetzen. Eine Verlängerung zum
Abschluss der Promotion ist innerhalb der Befristungsgrenzen des WissZeitVG ggf. möglich.

Bewerbungen (mit Anschreiben, Lebenslauf, Nachweis des erfolgreichen Studienabschlusses,
Arbeitszeugnissen, ggf. Nachweis einer Schwerbehinderung als PDF-Datei) sind grundsätzlich nur
möglich über das Onlineportal der Bergischen Universität Wuppertal:
stellenausschreibungen.uni-wuppertal.de.
Unvollständig eingereichte Bewerbungen können nicht berücksichtigt werden!

Ansprechpartner für das Anschreiben ist Herr Univ-Prof. Kristian Wolf.
Bewerbungen von Menschen jeglichen Geschlechts sind willkommen. Frauen werden nach Maßgabe
des Landesgleichstellungsgesetzes NRW bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines
Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Die Rechte der Schwerbehinderten, bei gleicher Eignung
bevorzugt berücksichtigt zu werden, bleiben unberührt.

Bewerbungsfrist: 01.03.2021
03.02.2021 um 13:04 Uhr
Die Universität Kassel ist eine dynamische Universität mit rund 25.000 Studierenden. Sie hat ein außergewöhnlich breites Profil mit den Kompetenzfeldern Natur, Technik, Kultur und Gesellschaft.

An der Kunsthochschule – Studiengang Produktdesign - (Prof. Dr. Daniel Hornuff), ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die folgende Stelle zu besetzen:
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d), EG 13 TV-H, befristet, Teilzeit (derzeit 20 Wochenstunden

Bewerbungsfrist: 24.02.2021

Aufgaben:
- Anfertigen einer Dissertation im Fach Designwissenschaften
- Lehre im Umfang von 2 SWS
- Mitgestaltung des Theorieangebots am Studiengang Produktdesign

Voraussetzungen:
- Abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium aus den Geistes-, Kultur- oder
- Sozialwissenschaften (bitte bei Bewerbung das Thema der Abschlussarbeit angeben). Der geforderte -
- Abschluss muss spätestens zum Einstellungstermin vorliegen.

Von Vorteil sind:
- Ideen und erste Ansätze zu einem Dissertationsprojekt
- Gründliche und eigenständige Arbeitsweise

Als Beschäftigte*r der Universität Kassel
- eröffnet sich Ihnen ein interessantes und vielfältiges Aufgabengebiet im Rahmen einer modernen und aufstrebenden Universität,
- werden Sie Teil eines interdisziplinären Teams mit guter und kollegialer Arbeitsatmosphäre,
- besteht für Sie die Möglichkeit, an fachlichen und überfachlichen Weiterbildungsmaßnahmen teilzunehmen,
- befindet sich Ihr Arbeitsplatz in zentraler Lage in der Stadt Kassel (bei einem Einsatz am Standort Holländischer Platz bzw. Wilhelmshöher Allee) mit guter Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, der derzeit für Sie kostenlos nutzbar ist.

Für Fragen steht Prof. Dr. Daniel Hornuff, E-Mail: hornuff(at)uni-kassel.de, zur Verfügung.

Bitte reichen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen nur in Kopie (keine Mappen) ein, da diese nach Abschluss des Auswahlverfahrens nicht zurückgesandt werden können; sie werden unter Beachtung datenschutzrechtlicher Bestimmungen vernichtet. Bewerbungen mit aussagekräftigen Unterlagen sind unter Angabe der Kennziffer im Betreff, gern auch in elektronischer Form, an den Präsidenten der Universität Kassel, 34109 Kassel bzw. bewerbungen[at]uni-kassel[dot]de, zu richten.

Weitere Informationen zur Ausschreibung finden Sie hier: stellen.uni-kassel.de
03.02.2021 um 12:57 Uhr

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