Bei der Mitgliederversammlung der DGTF haben Christian und ich Ideen für eine Summer School für Designdoktoranden gesammelt. Hier ist eine Übersicht, welche Themen dafür interessant sein könnten.
Schreibwerkstatt:
+ Wissenschaftliches Schreiben üben anhand der eigenen Arbeit, z. B. Formulieren der Forschungsfrage, Aufbau eines Literature Review etc.
+ Inhaltliche intensive Besprechungen der Doktorarbeiten in kleinen Gruppen
Organisation und Bürokratie:
+ Praktische Fragen zur Selbstorganisation, Forschungsplan, einzelne Schritte einer Dissertation,
+ Erarbeiten der Forschungsfrage, Datenbankrecherche, richtiges Referenzieren; Informationen wie aus einem So-geht-das-Buch.
+ Papierkram: Anmeldung, Promotionsverfahren, Auflagen, Unterlagen…
+ (Online-)Forschungstools wie Mendeley und Researchgate vorstellen
+ Doktoranden-Organisationen wie THESIS vorstellen oder Gastvortragende einladen
Inhaltliche Grundlagen:
+ Klassiker der Designtheorie, die in keiner Literaturliste fehlen sollten
+ qualitative / quantitative Evaluationsmethoden für die Designforschung
+ epistemologische Paradigmen
+ Literaturfelder zu bestimmten Themen vorstellen, etwa eine Präsentation verschiedener Literature Reviews
Umfang und Organisation sind noch unklar. Es wäre natürlich schön, wenn fortgeschrittene Doktoranden als Sprecher die Panels organisieren und die Inhalte vorbereiten würden. Dann wäre der Aufwand eventuell auch dezentral verteilt und leichter zu bewältigen.
Der nächste Schritt ist also ein kleiner Vergleich zu anderen Summer Schools und Workshops. Wir freuen uns über Erfahrungsberichte von denen, die sich schon mal so etwas angesehen haben, und Tipps, wo wir Beschreibungen für ähnliche Veranstaltungen finden.
Ich freue mich auf eure Rückmeldungen und Meinung dazu,
Katharina.
Schreibwerkstatt:
+ Wissenschaftliches Schreiben üben anhand der eigenen Arbeit, z. B. Formulieren der Forschungsfrage, Aufbau eines Literature Review etc.
+ Inhaltliche intensive Besprechungen der Doktorarbeiten in kleinen Gruppen
Organisation und Bürokratie:
+ Praktische Fragen zur Selbstorganisation, Forschungsplan, einzelne Schritte einer Dissertation,
+ Erarbeiten der Forschungsfrage, Datenbankrecherche, richtiges Referenzieren; Informationen wie aus einem So-geht-das-Buch.
+ Papierkram: Anmeldung, Promotionsverfahren, Auflagen, Unterlagen…
+ (Online-)Forschungstools wie Mendeley und Researchgate vorstellen
+ Doktoranden-Organisationen wie THESIS vorstellen oder Gastvortragende einladen
Inhaltliche Grundlagen:
+ Klassiker der Designtheorie, die in keiner Literaturliste fehlen sollten
+ qualitative / quantitative Evaluationsmethoden für die Designforschung
+ epistemologische Paradigmen
+ Literaturfelder zu bestimmten Themen vorstellen, etwa eine Präsentation verschiedener Literature Reviews
Umfang und Organisation sind noch unklar. Es wäre natürlich schön, wenn fortgeschrittene Doktoranden als Sprecher die Panels organisieren und die Inhalte vorbereiten würden. Dann wäre der Aufwand eventuell auch dezentral verteilt und leichter zu bewältigen.
Der nächste Schritt ist also ein kleiner Vergleich zu anderen Summer Schools und Workshops. Wir freuen uns über Erfahrungsberichte von denen, die sich schon mal so etwas angesehen haben, und Tipps, wo wir Beschreibungen für ähnliche Veranstaltungen finden.
Ich freue mich auf eure Rückmeldungen und Meinung dazu,
Katharina.