Nach zwei Tagen und nicht weniger als17 Präsentationen am Montag, 16 Präsentationen am Dienstag plus einem eigenen Vortrag und diversen Plakaten ist Halbzeit auf der ICED in Stanford. Inzwischen kennt man sich, hat aber noch nicht mal mit einem Viertel wirklich gesprochen und manchmal leidet man auch gemeinsam, aber still, wenn eine Session nicht enden will.
Die Keynotes waren bisher alle ausserordentlich gut gewählt und hervorragend präsentiert. Amory Lovin Factor 10 Engineering über ganzheitliche Ansätze zum Senken von Kosten und Energieverbrauch (http://www.10xe.org/main/about.html) heute und Sebastian Thrun Towards Self-Driving Cars über die Darpa Design Challenge (http://cs.stanford.edu/group/roadrunner/) gestern zeigten sehr überzeugend wozu radikale, professionele und coole Entwicklungsarbeit führen kann.
Die Präsentation der TU Dresden im Elevatorpitch Style (15 slides 20 seconds each) ist bei prezi (http://prezi.com/158000/) zu finden.
Ein Besuch in der d school (http://www.stanford.edu/group/dschool/) in Standford samt Führung durch Bernie Roth gab einen guten Einblick, wie kreative und flexible Arbeitsräume inmitten einer Elite-Uni aussehen können. Sehr angenehme Leute in produktivem Umfeld mit überzeugenden Produktideen, die sich selbst nicht als Designer sondern als Design-Thinker verstehen.
Die Keynotes waren bisher alle ausserordentlich gut gewählt und hervorragend präsentiert. Amory Lovin Factor 10 Engineering über ganzheitliche Ansätze zum Senken von Kosten und Energieverbrauch (http://www.10xe.org/main/about.html) heute und Sebastian Thrun Towards Self-Driving Cars über die Darpa Design Challenge (http://cs.stanford.edu/group/roadrunner/) gestern zeigten sehr überzeugend wozu radikale, professionele und coole Entwicklungsarbeit führen kann.
Die Präsentation der TU Dresden im Elevatorpitch Style (15 slides 20 seconds each) ist bei prezi (http://prezi.com/158000/) zu finden.
Ein Besuch in der d school (http://www.stanford.edu/group/dschool/) in Standford samt Führung durch Bernie Roth gab einen guten Einblick, wie kreative und flexible Arbeitsräume inmitten einer Elite-Uni aussehen können. Sehr angenehme Leute in produktivem Umfeld mit überzeugenden Produktideen, die sich selbst nicht als Designer sondern als Design-Thinker verstehen.
