Der weiterbildende Master-Studiengang Raumstrategien entstand aus dem Konzept einer architekturbezogenen und künstlerischen Praxis im städtischen Raum. Eine zentrale Rolle spielte dabei die Disziplin „Kunst im öffentlichen Raum“, die seit der Nachkriegsmoderne einer der wichtigsten Austragungsorte für die Diskussion der sozialen Relevanz von Kunst war. Es ist jedoch notwendig geworden, den Begriff von „Raum“ und den Begriff von „Öffentlichkeit“ neu zu überdenken.
Angesprochen sind BewerberInnen aus allen künstlerischen und kunstwissenschaftlichen Bereichen, aus der Architektur und Stadtforschung und aus kultur-, geistes- und sozialwissenschaftlichen Studiengängen. Das Studium bietet eine Weiterqualifizierung an der Schnittstelle zwischen künstlerischer Praxis und Diskursen in Feldern wie Kunsttheorie / Kunstkritik, politischer Theorie und Kunstgeschichte, kritischer Stadtforschung, Migrationsstudien oder Automaten- und Computertheorie. Schlagwörter wie Artistic Research, Transdisziplinarität, Intervention, Artistic Curating sollen kritisch hinterfragt werden. In den Blick genommen wird dabei auch die eigene Studienstruktur als Teil eines Prozesses, der Wissen jenem Effizienzgehorsam unterwirft, der es für
die Arbeitsmärkte anwendbar machen soll, die morgen schon wieder wegrationalisiert werden. Diese Ökonomisierung von Wissen verläuft parallel zur Ökonomisierung von Stadt, und es wird ein spannender Aspekt sein, diese Parallelität zu erforschen – an der Stadt, den virtuellen und globalen Räumen und an uns selbst.
Dozenten:
Alice Creischer, Andreas Siekmann: Politische Theorie / Kunst im öffentlichen Raum Günter Nest: Interkultureller Vergleich
Stephan Mörsch / Gerda Heck: Migration / städtischer Raum Michael Schwarz: Automatentheorie
Kathrin Wildner: Kritische Stadtforschung
http://www.raumstrategien.com
Angesprochen sind BewerberInnen aus allen künstlerischen und kunstwissenschaftlichen Bereichen, aus der Architektur und Stadtforschung und aus kultur-, geistes- und sozialwissenschaftlichen Studiengängen. Das Studium bietet eine Weiterqualifizierung an der Schnittstelle zwischen künstlerischer Praxis und Diskursen in Feldern wie Kunsttheorie / Kunstkritik, politischer Theorie und Kunstgeschichte, kritischer Stadtforschung, Migrationsstudien oder Automaten- und Computertheorie. Schlagwörter wie Artistic Research, Transdisziplinarität, Intervention, Artistic Curating sollen kritisch hinterfragt werden. In den Blick genommen wird dabei auch die eigene Studienstruktur als Teil eines Prozesses, der Wissen jenem Effizienzgehorsam unterwirft, der es für
die Arbeitsmärkte anwendbar machen soll, die morgen schon wieder wegrationalisiert werden. Diese Ökonomisierung von Wissen verläuft parallel zur Ökonomisierung von Stadt, und es wird ein spannender Aspekt sein, diese Parallelität zu erforschen – an der Stadt, den virtuellen und globalen Räumen und an uns selbst.
Dozenten:
Alice Creischer, Andreas Siekmann: Politische Theorie / Kunst im öffentlichen Raum Günter Nest: Interkultureller Vergleich
Stephan Mörsch / Gerda Heck: Migration / städtischer Raum Michael Schwarz: Automatentheorie
Kathrin Wildner: Kritische Stadtforschung
http://www.raumstrategien.com
