10.–11. Oktober 2014
Internationale Tagung an der
Berliner Technischen Kunsthochschule Bernburger Str. 24–25
D–10963 Berlin
Einsendeschluss: 15. Juni 2014
Die Veranstalter bitten um Abstracts von 1–2 Seiten via eMail.
Organisation und Kontakt:
Christof Windgätter
(Berliner Technische Kunsthochschule, BTK Berlin)
c.windgaetter@btk-fh.de
Gottfried Schnödl
(Leuphana Universität Lüneburg)
schnoedl@leuphana.de
Seit einiger Zeit erfährt das Thema ›Oberflächen‹ in Wissenschaft, Design und Technik eine bemerkenswerte Konjunktur. Gemeinsam ist den zeitgenössischen Entwicklungen, dass sie Oberflächen nicht mehr als defizitäre, zweitklassige oder nachgeordnete Formationen einer privilegierten ›Tiefe‹ gegenüberstellen, sondern sie zu eigenständigen Produktionsobjekten bzw. -formen aufgewertet haben.
Die Tagung nimmt sich vor, über die inzwischen schon vertraute ›Emanzipation der Oberflächen‹ die Frage nach ›Epistemologien des Außen‹ weiter zu verfolgen. Ihr Ziel ist es, Wissenschaftler und Designer, Theoretiker und Praktiker, Techniker und Künstler in ein gemeinsames Gespräch zu verwickeln. In diesem Sinne suchen die Veranstalter nach Vertreter/innen aus den verschiedenen Disziplinen, die sowohl theoretische als auch praktische Vorträge bzw. Präsentationen beitragen können. Gefragt sind Nachwuchswissenschaftler/innen und etablierte Forscher/innen mit fortgeschrittenen Arbeiten oder work- in progress-Konzeptionen zum Thema.
Eine Dokumentation der Tagungsbeiträge ist vorgesehen.
Internationale Tagung an der
Berliner Technischen Kunsthochschule Bernburger Str. 24–25
D–10963 Berlin
Einsendeschluss: 15. Juni 2014
Die Veranstalter bitten um Abstracts von 1–2 Seiten via eMail.
Organisation und Kontakt:
Christof Windgätter
(Berliner Technische Kunsthochschule, BTK Berlin)
c.windgaetter@btk-fh.de
Gottfried Schnödl
(Leuphana Universität Lüneburg)
schnoedl@leuphana.de
Seit einiger Zeit erfährt das Thema ›Oberflächen‹ in Wissenschaft, Design und Technik eine bemerkenswerte Konjunktur. Gemeinsam ist den zeitgenössischen Entwicklungen, dass sie Oberflächen nicht mehr als defizitäre, zweitklassige oder nachgeordnete Formationen einer privilegierten ›Tiefe‹ gegenüberstellen, sondern sie zu eigenständigen Produktionsobjekten bzw. -formen aufgewertet haben.
Die Tagung nimmt sich vor, über die inzwischen schon vertraute ›Emanzipation der Oberflächen‹ die Frage nach ›Epistemologien des Außen‹ weiter zu verfolgen. Ihr Ziel ist es, Wissenschaftler und Designer, Theoretiker und Praktiker, Techniker und Künstler in ein gemeinsames Gespräch zu verwickeln. In diesem Sinne suchen die Veranstalter nach Vertreter/innen aus den verschiedenen Disziplinen, die sowohl theoretische als auch praktische Vorträge bzw. Präsentationen beitragen können. Gefragt sind Nachwuchswissenschaftler/innen und etablierte Forscher/innen mit fortgeschrittenen Arbeiten oder work- in progress-Konzeptionen zum Thema.
Eine Dokumentation der Tagungsbeiträge ist vorgesehen.