War postdigital besser?
Herausgegeben von Martin Conrads und Franziska Morlok, Revolver Publishing 2014, 144 Seiten mit eingeklebter 3,5 Zoll-Diskette verschiedener und / oder unbekannter Provenienz sowie ungeklärten Inhalts.
Der Begriff des „Postdigitalen“ befindet sich seit einigen Jahren in der Diskussion: im Mittelpunkt dieser Debatte steht die Frage, inwieweit das Digitale nicht mehr als das Neue wahrgenommen wird und dadurch ein veränderter Blick auf die Differenz von analogen und digitalen Medien eröffnet wird. In der Debatte um die Gestaltung von Printmedien, Interfaces und Publikationskonzepten ermöglicht dieser Blick neuen Perspektiven. Für Grafikdesign bedeutet dieser mediale Umbruch hin zum „Postdigitalen“ keine Krise. Vielmehr kann Grafikdesign den aktuellen Umbruch prägen, sichtbar und erfahrbar machen.
Die Publikation zeigt, welche Auswirkungen das Postdigitale auf die Gestaltung hat und wie es als Zukunftsmodell für gestalterische Prozesse verstanden und eingesetzt werden kann. Renommierte Autorinnen und Autoren verfassten Beiträge zum Themenfeld des Postdigitalen, zugleich werden gestalterische Arbeiten von Designstudierenden gezeigt.
Als Basis der Publikation dient das 2012/2013 von Franziska Morlok und Martin Conrads im Studiengang Visuelle Kommunikation an der Universität der Künste Berlin veranstaltete Seminar „Postdigital ist besser“ und die darauf folgende Ausstellung in der Galerie designtransfer an der UdK Berlin (mit Arbeiten von Marius Förster (mit Christian Bromann), Carolin Gießner, Daniel Heidt, Nora Heinisch, Natalie Herlinghaus, Vera Kellner, Donnie O‘Sullivan, Robert Preusse, Stefanie Rau, Ana Halina Ringleb, Ann-Kristin Röhrs, Alina Rudya, Giulia Schelm, Felix Schröder, Idan Sher, Vincent Tollens, Martin Wecke und Denis Yilmaz).
Autorinnen und Autoren:
Danny Aldred (Grafikdesigner, Winchester School of Art)
Manuel Bürger (Grafikdesigner, Berlin; Merz Akademie, Stuttgart)
Prof. Dr. Jan Distelmeyer (Geschichte und Theorie der technischen Medien, FH Potsdam)
Nina Franz (HU Berlin, Exzellenzcluster „Bild Wissen Gestaltung“)
Dr. Kristoffer Gansing (Künstlerischer Leiter Transmediale, Berlin)
Clemens Jahn (Grafikdesigner, Berlin)
Prof. Dr. Verena Kuni (Visuelle Kultur, Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt)
Prof. Dr. Siegfried Zielinski (Medientheoretiker, UdK Berlin)
Studierende der Universität der Künste Berlin
Vorwort der Herausgeber Martin Conrads (UdK Berlin) und Franziska Morlok (UdK Berlin)
Martin Conrads und Franziska Morlok (Hg.)
War postdigital besser?
Berlin: Revolver Publishing 2014, 144 Seiten, zahlr. Abb., 23 x 16 cm
Deutsch/(Englisch)
Broschiert; eingeklebte 3,5 Zoll-Diskette verschiedener und / oder unbekannter Provenienz sowie ungeklärten Inhalts.
Gestaltung: Martin Conrads & Franziska Morlok
ISBN 978-3-95763-004-9
EUR 19.00
http://www.revolver-books.de/w3NoM.php?nodeId=1302
https://www.facebook.com/warpostdigitalbesser
Herausgegeben von Martin Conrads und Franziska Morlok, Revolver Publishing 2014, 144 Seiten mit eingeklebter 3,5 Zoll-Diskette verschiedener und / oder unbekannter Provenienz sowie ungeklärten Inhalts.
Der Begriff des „Postdigitalen“ befindet sich seit einigen Jahren in der Diskussion: im Mittelpunkt dieser Debatte steht die Frage, inwieweit das Digitale nicht mehr als das Neue wahrgenommen wird und dadurch ein veränderter Blick auf die Differenz von analogen und digitalen Medien eröffnet wird. In der Debatte um die Gestaltung von Printmedien, Interfaces und Publikationskonzepten ermöglicht dieser Blick neuen Perspektiven. Für Grafikdesign bedeutet dieser mediale Umbruch hin zum „Postdigitalen“ keine Krise. Vielmehr kann Grafikdesign den aktuellen Umbruch prägen, sichtbar und erfahrbar machen.
Die Publikation zeigt, welche Auswirkungen das Postdigitale auf die Gestaltung hat und wie es als Zukunftsmodell für gestalterische Prozesse verstanden und eingesetzt werden kann. Renommierte Autorinnen und Autoren verfassten Beiträge zum Themenfeld des Postdigitalen, zugleich werden gestalterische Arbeiten von Designstudierenden gezeigt.
Als Basis der Publikation dient das 2012/2013 von Franziska Morlok und Martin Conrads im Studiengang Visuelle Kommunikation an der Universität der Künste Berlin veranstaltete Seminar „Postdigital ist besser“ und die darauf folgende Ausstellung in der Galerie designtransfer an der UdK Berlin (mit Arbeiten von Marius Förster (mit Christian Bromann), Carolin Gießner, Daniel Heidt, Nora Heinisch, Natalie Herlinghaus, Vera Kellner, Donnie O‘Sullivan, Robert Preusse, Stefanie Rau, Ana Halina Ringleb, Ann-Kristin Röhrs, Alina Rudya, Giulia Schelm, Felix Schröder, Idan Sher, Vincent Tollens, Martin Wecke und Denis Yilmaz).
Autorinnen und Autoren:
Danny Aldred (Grafikdesigner, Winchester School of Art)
Manuel Bürger (Grafikdesigner, Berlin; Merz Akademie, Stuttgart)
Prof. Dr. Jan Distelmeyer (Geschichte und Theorie der technischen Medien, FH Potsdam)
Nina Franz (HU Berlin, Exzellenzcluster „Bild Wissen Gestaltung“)
Dr. Kristoffer Gansing (Künstlerischer Leiter Transmediale, Berlin)
Clemens Jahn (Grafikdesigner, Berlin)
Prof. Dr. Verena Kuni (Visuelle Kultur, Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt)
Prof. Dr. Siegfried Zielinski (Medientheoretiker, UdK Berlin)
Studierende der Universität der Künste Berlin
Vorwort der Herausgeber Martin Conrads (UdK Berlin) und Franziska Morlok (UdK Berlin)
Martin Conrads und Franziska Morlok (Hg.)
War postdigital besser?
Berlin: Revolver Publishing 2014, 144 Seiten, zahlr. Abb., 23 x 16 cm
Deutsch/(Englisch)
Broschiert; eingeklebte 3,5 Zoll-Diskette verschiedener und / oder unbekannter Provenienz sowie ungeklärten Inhalts.
Gestaltung: Martin Conrads & Franziska Morlok
ISBN 978-3-95763-004-9
EUR 19.00
http://www.revolver-books.de/w3NoM.php?nodeId=1302
https://www.facebook.com/warpostdigitalbesser
