Die semiotische Haut der Dinge. Felicidad Romero-Tejedor im Gespräch mit Holger van den Boom
Design, als semiotische Haut der Dinge, stellt heute vor allem semantische Fragen. Im Gespräch miteinander versuchen die Autoren, auf diese Fragen eine Antwort zu geben. Sie plädieren für eine »Quadrivium-Semantik«, durch welche die vorherrschende »Trivium-Semantik« ersetzt oder mindestens maßgeblich ergänzt wird. Mit dem Ziel, eine neue »Moral der Gegenstände« aufzuzeigen.
Das Buch ist bei kassel university press zu kaufen (19 Euro). Man kann es auch kostenlos online lesen:
https://www.uni-kassel.de/hrz/db4/extern/dbupress/publik/abstract_en.php?978-3-86219-474-2
Design, als semiotische Haut der Dinge, stellt heute vor allem semantische Fragen. Im Gespräch miteinander versuchen die Autoren, auf diese Fragen eine Antwort zu geben. Sie plädieren für eine »Quadrivium-Semantik«, durch welche die vorherrschende »Trivium-Semantik« ersetzt oder mindestens maßgeblich ergänzt wird. Mit dem Ziel, eine neue »Moral der Gegenstände« aufzuzeigen.
Das Buch ist bei kassel university press zu kaufen (19 Euro). Man kann es auch kostenlos online lesen:
https://www.uni-kassel.de/hrz/db4/extern/dbupress/publik/abstract_en.php?978-3-86219-474-2
