Hochschule für Gestaltung Offenbach
Fachbereich Produktgestaltung
W2-Professur für Designtheorie und Designgeschichte
An der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main (HfG) ist zum 1. Oktober 2013 die Professur für Designtheorie und Designgeschichte (8 SWS) zu besetzen (Nachfolge Prof. Dr. Bernhard E. Bürdek).
Der Fachbereich Produktgestaltung blickt auf eine umfassende und durch den bisherigen Lehrstuhlinhaber international anerkannte Entwicklung der Theorie im Design zurück. Die Theorie der Produktsprache, bekannt auch als Offenbacher Ansatz, bildet den Kern der theoretischen Auseinandersetzung im Design am Fachbereich Produktgestaltung.
Das zukünftige Aufgabengebiet umfasst die Vermittlung von der Methodenlehre bis zu Theorien und Geschichte des Designs (Lehre). Darüber hinaus wird eine aktive Beteiligung sowohl in internen als auch in externen Forschungsprojekten im Hinblick auf neue Entwicklungen im Design, in der Designtheorie und in der Designforschung erwartet.
Des Weiteren ist die Intensivierung des disziplinären und interdisziplinären Dialogs in internationalen Foren und Institutionen des Designs und verknüpfter Fachrichtungen erwünscht. Die Theorie der Produktsprache gilt es weiterzuentwickeln und als integralen Bestandteil des Curriculums zu fördern und auszubauen. Dies auch und vor allem im fachlichen und didaktischen Dialog zum Entwerfen (Praxis).
Die Begleitung von Studien- und Entwurfsprojekten sowie von Diplomprojekten ist in der Studien- und Prüfungsordnung des Fachbereichs Produktgestaltung fest verankert. Erweitert werden diese Aufgaben mit der Betreuung und Prüfung von Doktoranden im Promotionsprogramm der HfG.
Ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Produktgestaltung bzw. im Design und eine Promotion sind Einstellungsvoraussetzungen. Erwartet werden Erfahrungen in der Forschung und der Lehre im Design und im Designkontext, eine besondere pädagogische Eignung sowie eine hohe Motivationsfähigkeit in der Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse. Wünschenswert sind internationale Erfahrungen und die Möglichkeit, Lehrveranstaltungen auch in englischer Sprache durchführen zu können.
Das Vorliegen einschlägiger Publikationen auf dem Gebiet der Designforschung (Methoden, Theorien und Geschichte) wird erwartet. Eine akademische Lehrerfahrung und eine berufliche Tätigkeit auch außerhalb der Hochschule sowie die Teilnahme in internationalen Designnetzwerken werden vorausgesetzt. Bevorzugt werden solche Bewerberinnen und Bewerber, die eine eigenständige und fundierte Position in der Designforschung erkennen lassen bzw. besitzen und diese auch vertreten können.
Bei der Erstberufung erfolgt die Ernennung zunächst auf 6 Jahre befristet in ein Beamtenverhältnis auf Zeit; eine spätere Umwandlung in eine Professur auf Lebenszeit ist möglich. Die HfG fordert qualifizierte Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Bewerberinnen und Bewerber mit Behinderungen im Sinne des § 2 Abs. 2 SGB IX werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.
Bitte richten Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Lebenslauf, Zeugnissen, Schriftenverzeichnis und einer übersichtlichen Dokumentation unter der Kennziffer 23 an den Präsidenten der Hochschule für Gestaltung, Schlossstraße 31, D-63065 Offenbach am Main. Die Bewerbungen müssen der Hochschule bis spätestens 31. Dezember 2012 vorliegen.
Fachbereich Produktgestaltung
W2-Professur für Designtheorie und Designgeschichte
An der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main (HfG) ist zum 1. Oktober 2013 die Professur für Designtheorie und Designgeschichte (8 SWS) zu besetzen (Nachfolge Prof. Dr. Bernhard E. Bürdek).
Der Fachbereich Produktgestaltung blickt auf eine umfassende und durch den bisherigen Lehrstuhlinhaber international anerkannte Entwicklung der Theorie im Design zurück. Die Theorie der Produktsprache, bekannt auch als Offenbacher Ansatz, bildet den Kern der theoretischen Auseinandersetzung im Design am Fachbereich Produktgestaltung.
Das zukünftige Aufgabengebiet umfasst die Vermittlung von der Methodenlehre bis zu Theorien und Geschichte des Designs (Lehre). Darüber hinaus wird eine aktive Beteiligung sowohl in internen als auch in externen Forschungsprojekten im Hinblick auf neue Entwicklungen im Design, in der Designtheorie und in der Designforschung erwartet.
Des Weiteren ist die Intensivierung des disziplinären und interdisziplinären Dialogs in internationalen Foren und Institutionen des Designs und verknüpfter Fachrichtungen erwünscht. Die Theorie der Produktsprache gilt es weiterzuentwickeln und als integralen Bestandteil des Curriculums zu fördern und auszubauen. Dies auch und vor allem im fachlichen und didaktischen Dialog zum Entwerfen (Praxis).
Die Begleitung von Studien- und Entwurfsprojekten sowie von Diplomprojekten ist in der Studien- und Prüfungsordnung des Fachbereichs Produktgestaltung fest verankert. Erweitert werden diese Aufgaben mit der Betreuung und Prüfung von Doktoranden im Promotionsprogramm der HfG.
Ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Produktgestaltung bzw. im Design und eine Promotion sind Einstellungsvoraussetzungen. Erwartet werden Erfahrungen in der Forschung und der Lehre im Design und im Designkontext, eine besondere pädagogische Eignung sowie eine hohe Motivationsfähigkeit in der Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse. Wünschenswert sind internationale Erfahrungen und die Möglichkeit, Lehrveranstaltungen auch in englischer Sprache durchführen zu können.
Das Vorliegen einschlägiger Publikationen auf dem Gebiet der Designforschung (Methoden, Theorien und Geschichte) wird erwartet. Eine akademische Lehrerfahrung und eine berufliche Tätigkeit auch außerhalb der Hochschule sowie die Teilnahme in internationalen Designnetzwerken werden vorausgesetzt. Bevorzugt werden solche Bewerberinnen und Bewerber, die eine eigenständige und fundierte Position in der Designforschung erkennen lassen bzw. besitzen und diese auch vertreten können.
Bei der Erstberufung erfolgt die Ernennung zunächst auf 6 Jahre befristet in ein Beamtenverhältnis auf Zeit; eine spätere Umwandlung in eine Professur auf Lebenszeit ist möglich. Die HfG fordert qualifizierte Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Bewerberinnen und Bewerber mit Behinderungen im Sinne des § 2 Abs. 2 SGB IX werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.
Bitte richten Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung mit Lebenslauf, Zeugnissen, Schriftenverzeichnis und einer übersichtlichen Dokumentation unter der Kennziffer 23 an den Präsidenten der Hochschule für Gestaltung, Schlossstraße 31, D-63065 Offenbach am Main. Die Bewerbungen müssen der Hochschule bis spätestens 31. Dezember 2012 vorliegen.